Unser Immobilien-Neuigkeitenarchiv

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu unseren Neueröffnungen, Modernisierungen sowie Ereignissen rund um den Kaufland-Immobilienbereich der jüngeren Vergangenheit.


Erste Real-Märkte werden integriert

Ansicht Kaufland- und Real-Markt

Herzlich willkommen bei Kaufland! Seit dem 3. Februar dürfen wir die neuen Kollegen von 13 Real-Märkten in Aachen, Bochum-Wattenscheid, Detmold, Edingen-Neckarhausen, Ettlingen, Germersheim, Hamm, Heinsberg, Kulmbach, Moers, Neuss (Bataverstraße), Oldenburg und Paderborn offiziell in unserem Kaufland-Team begrüßen!

Die Teams vor Ort haben in diesen Tagen Unglaubliches vollbracht, damit wir für die Bürger als Nahversorger da sein können. Wir freuen uns, von der langjährigen Erfahrung unserer neuen Kollegen von Real zu profitieren, voneinander zu lernen und die neuen Standorte gemeinsam erfolgreich zu betreiben.

In den kommenden Wochen und Monaten werden die Märkte entsprechend unseres Kaufland-Konzeptes weiter umgebaut und modernisiert. Auch für die Immobilienwirtschaft ist dies ein klares Signal für Verlässlichkeit in diesen bewegten Zeiten. Kaufland ist für die Standorte ein langfristiger Frequenzanker, der für stabile Cash-Flows und eine Core-Investition steht. Die Märkte werden zudem in nur wenigen Tagen auf das Kaufland-Konzept umgestellt, so dass die Kunden an den eingeführten Handelsstandorten durchgängig weiter einkaufen können.


„High Five!” – Interview mit Kathrin Andres

Kathrin Andres

Zukunft Lebensmitteleinzelhandel



Ein Thema, ein Experte, fünf Fragen und Antworten: Das ist „HIGH FIVE!“. Für diese Ausgabe konnten wir Kathrin Andres, Head of Retail bei NUVEEN Real Estate, gewinnen. Sie spricht mit uns darüber, welche Rolle sie als institutioneller Investor dem Lebensmittelhandel in der Zukunft einräumt. Das Interview führte Dr. Angelus Bernreuther, Leitung institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG.

Angelus Bernreuther: Nuveen hat in den vergangenen Jahren ein großes Portfolio an Handelsimmobilien, vor allem auch mit Lebensmittelanker, aufgebaut. Woher kommt die Zuversicht in dieses Segment?

Kathrin Andres: Lebensmittelgeankerte Fachmarktzentren stehen durch ihren Nahversorgungscharakter und ihre Convenience-Orientierung in der Regel weniger in Konkurrenz zum Online-Handel als andere Objektklassen. Ihre Stärke besteht vor allem in der guten Erreichbarkeit. Daher ist unsere Anlagestrategie im Einzelhandelssegment auf Fachmarktzentren und hybride Malls fokussiert, in denen Einkaufen einfacher, zugänglicher und preisgünstiger ist als Online-Shopping. Die großen Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland sind zudem bonitätsstarke Ankermieter, die sich dominante und stark frequentierte Standorte gern über langfristige Mietverträge sichern. Dadurch sind die Mieten weniger volatil als in anderen Branchen. Um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu wahren, ist zudem die Objektauswahl entscheidend. Geeignet sind Objekte an nachhaltig dominanten Standorten mit soliden sozioökonomischen Rahmendaten und ausreichendem Umsatzpotenzial im Einzugsgebiet, die einen zukunftsfähigen Flächen- und Branchenmix aufweisen. Durch das restriktive Planungsrecht in Deutschland ist eine starke Zunahme des Wettbewerbes nicht zu erwarten. Ein weiterer Vorteil ist die flächendeckende Nachfrage von Konsumenten, die in Fachmarktzentren einkaufen. Geeignete Anlageziele sind daher nicht nur in Groß- und Mittelstädten zu finden. Aus unserer Sicht sind deshalb richtig ausgewählte und gut gemanagte Einzelhandelsimmobilien mit Lebensmittelanker in Deutschland ein vergleichsweise sicheres Anlageprodukt. 

Angelus Bernreuther: Sind lebensmittelgeankerte Handelsimmobilien die einzigen Branchen im Handel, die das Prädikat „Core” verdienen?

Kathrin Andres: Handelsimmobilien mit einem bonitätsstarken Lebensmittelanker werden als Core-Immobilien eingestuft. Das ist aber nicht das einzige Kriterium. Es gibt beispielsweise Shopping-Center oder Designer-Outlets, die auch ohne Lebensmittelanker das Prädikat „Core” verdienen.

Angelus Bernreuther: Langfristige Rahmenbedingungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite bleiben auch nach Corona in Kraft. Welche Rahmenbedingungen lassen Sie als Investor in besonderem Maße an den Lebensmittelhandel glauben?

Kathrin Andres: Wir gehen davon aus, dass der Online-Anteil von Lebensmitteln in Deutschland langfristig niedrig bleiben wird. Zwar erwarten wir, dass Lebensmittel auch in Zukunft im Internet verkauft werden, die Konzentration liegt jedoch vor allem auf Metropolregionen, und dort auch nur, wenn der Online-Kauf praktischer ist als der vor Ort. Deutschland hat eine relativ hohe Discountorientierung, auch das macht den Lebensmittelhandel robuster gegenüber E-Commerce. In Fachmarktzentren werden üblicherweise Lebensmittel und andere preisgünstige Produkte angeboten. Ihre Preis- und Kostenstruktur führen dazu, dass die Versandkosten schnell den Warenwert übersteigen. Diese Güter sind daher für die Paketversendung ungeeignet. Wir sind zudem der Meinung, dass auch nach Corona viele Menschen im Homeoffice arbeiten und daher öfter in der Nähe ihrer Wohnung einkaufen werden. Von diesem Trend sollten unsere lebensmittelgeankerten Fachmarktzentren weiter profitieren.

Angelus Bernreuther: Wenn mehr Investoren Ihrem Beispiel folgen, werden die Produkte noch knapper. Sehen Sie die Renditen für Nahversorgungsimmobilien schon im Sinkflug?

Kathrin Andres: Die Renditen für Nahversorgungsimmobilien sind in den vergangenen Jahren auf ein historisch niedriges Niveau gesunken. Ob die Preise weiter steigen, lässt sich schwer einschätzen. Aus Erfahrung können wir jedoch sagen, dass es im Wettbewerb um die besten Objekte nicht nur auf ein gutes Netzwerk und das höchste Gebot ankommt, sondern vielmehr darauf, dass man als professioneller und verlässlicher Partner Transaktionssicherheit bietet.

Angelus Bernreuther: Kopplungen spielen im Handel nach wie vor eine wichtige Rolle. Welche weiteren Einzelhandelsbranchen, Dienstleistungen, Gastronomie oder ähnliches schätzen Sie als Ergänzung zum Lebensmittelhandel in Ihrem Portfolio?

Kathrin Andres: Ein Mix aus Lebensmittelmärkten, Discountern, Drogerieläden, Apotheken und Textildiscountern oder Tierfachgeschäften scheint robust gegen Wirtschaftskrisen und E-Commerce zu sein. Ebenso erfolgsversprechend sind Gastronomie und Fitnessstudios mit hoher Betreiberqualität sowie ein Ärztehaus oder Büroflächen.

Handelsimmobilien werden sich mit und nach der Pandemie wandeln. Wenn Sie noch weitere Aspekte zu diesem Thema erfahren wollen: In unserer Studie „Frequenzanker im Post-Corona-Zeitalter – Fünf Thesen für die neue Zukunft des Handels“ werden grundlegende Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf den Handel und die Immobilienwirtschaft aufgezeigt.


Zahl des Tages – 3 Tage dauert die Integration eines Real-Marktes

Zahl des Tages 3; Ansicht Kaufland-Markt

Es ist ein minutiös geplanter Kraftakt: In nur drei Tagen wurden die ersten 13 Real-Märkte auf Kaufland umgeflaggt. Samstags noch unter dem Real-Logo, am darauf folgenden Mittwoch bereits wieder für die Kunden als Kaufland geöffnet (Quelle: Kaufland). Das bringt Stabilität für die Standorte, die Kunden und für alle neuen Kolleginnen und Kollegen.


Auszeichnung „Fachmarkt Star“

Logo: Fachmarkt Star; Abbildung: Kaufland-Markt von außen

Das innovativste Fachmarktkonzept in der Kategorie „Neubau“ kommt aus Bergkamen-Rünthe. Der Kaufland-Markt wurde mit dem „Fachmarkt Star“ ausgezeichnet. Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Verein „Diva x hilft“ für seine Aktion „Teilzeitalltagshelden“ im Kaufland München-Berg am Laim. Der Verein erhielt den „Fachmarkt Star“ in der Kategorie Sonderpreis. Die Preisverleihung fand am 25. Januar statt und wurde aufgrund der Corona-Pandemie online durchgeführt.

Der 2019 eröffnete Kaufland-Markt in Bergkamen wurde für sein zukunftsweisendes Filialkonzept gewürdigt. Neben seiner vielfältigen Artikelauswahl auf über 5.000 Quadratmetern bietet der Markt eine offene und großzügige Gestaltung. Der weitläufige Food-Court sowie die angeschlossenen Fachgeschäfte komplettieren das Einkaufserlebnis. Der Markt stellt somit ein herausragendes Beispiel für eine moderne, umfassende Nahversorgung dar.

Bei der Aktion „Teilzeitalltaghelden“ unterstützten Mitglieder des Vereins „Diva x hilft“ im vergangenen Jahr vier Monate lang das Kaufland-Team in München-Berg am Laim. Der erarbeitete Lohn kam dem LichtBlick Seniorenhilfe e. V., dem Ambulanten Kinderhospiz München, der Münchner Tafel und der Jonas Better Place Stiftung zugute. „Diva x hilft“ wurde 2019 von Volleyballspielerinnen des TSV Trudering gegründet, um gemeinsam Gutes zu tun.

Die Verleihung der Fachmarkt Stars wurde zum vierten Mal von der dfv Conference Group und Heuer Dialog durchgeführt. Der Preis zeichnet Handelsunternehmen für ein innovatives Konzept, anspruchsvolle Architektur, hohe Betreiberqualität sowie professionelles Standortmarketing aus. Die Jury besteht aus renommierten Händlern, Investoren, Architekten und Journalisten.


„High Five!” – Interview mit Dr. Christine Lemaitre

Christine Lemaitre

Nachhaltigkeit post Corona


Ein Thema, ein Experte, fünf Fragen und Antworten: Das ist „HIGH FIVE!“. Diesmal sprechen wir mit Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen – DGNB e.V., wie Nachhaltigkeit und Environment-Social-Governance (ESG) die Immobilienbranche heute und in Zukunft prägen wird. Das Interview führte Dr. Angelus Bernreuther, Leitung institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG.

 

Angelus Bernreuther: Vor Corona war das Thema Nachhaltigkeit sehr präsent in unserer Gesellschaft. Sehen Sie diesen Trend abgeschwächt?

Dr. Christine Lemaitre: Nachhaltigkeit im Bauen steht für mich Synonym für Qualität und Zukunftsfähigkeit. Insofern ist es zum einen kein Trend und rückt zum anderen durch Corona eher noch stärker in den Fokus, weil wir alle gemerkt haben, wie wichtig eine gute und gesund gebaute Umwelt für uns ist. Was stimmt ist, dass der Fokus in der medialen Berichterstattung aktuell weniger stark auf das Thema Klimaschutz gerichtet ist, was ja nun ein elementarer Bestandteil der Nachhaltigkeit ist. Und einige werden sicher auch vieles versuchen, um sich, über die mit Corona einhergehenden Herausforderungen beim Thema Nachhaltigkeit aus der Verantwortung zu ziehen. Hier ist es unsere gemeinsame Aufgabe, der Relevanz eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbewusstseins immer wieder Ausdruck zu verleihen. Mit Taten, nicht nur mit Absichtserklärungen.

 

Angelus Bernreuther: Environment–Social–Governance (ESG): Sind diese Themeninhalte bereits in der Immobilienwirtschaft angekommen?

Dr. Christine Lemaitre: Ganz angekommen sicherlich noch nicht. Aber es sind Themen geworden, mit denen sich die Branche inzwischen deutlich intensiver und zunehmend selbstverständlicher befasst. Wir sehen das Problem, dass viele Marktteilnehmer auch hier wieder versuchen alles für sich nochmal neu zu erfinden, anstatt auf Bestehendes und Etabliertes zurückzugreifen. Das ist dann auch eine wunderbare Ausrede, nicht richtig mit der Umsetzung anzufangen. Denn solange man entwickelt und sich erst noch eine Meinung bildet, muss man nichts tun.

 

Angelus Bernreuther: Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) unterstützt die Immobilienwirtschaft über Zertifikate beim nachhaltigen Bauen. Wo genau liegen die Vorteile für einen Investor? 

Dr. Christine Lemaitre: Die Vorteile sind vielfältig. Allen voran sind unsere Zertifizierungssysteme Planungs- und Optimierungstools, die dabei helfen eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität über alle Phasen im Gebäudelebenszyklus sicherzustellen. Damit dient es unmittelbar der Qualitätssicherung und dem Risikomanagement, weil es eben nicht nur nach ökologischen, sondern auch nach ökonomischen, soziokulturellen und vielen weiteren Kriterien geht. Die Qualität der Umsetzung wird letztlich auch von unabhängiger Stelle aus geprüft. Somit vermittelt es auch Investitionssicherheit. Und natürlich ist es auch ein Differenzierungsmerkmal am Markt, das zu Vermarktungszwecken eingesetzt werden kann. Dies ist letztlich aber auch der verdiente Lohn für das Erreichte, denn eine DGNB-Zertifizierung macht man nicht einfach beiläufig. Es ist das Ergebnis einer aktiven Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Potenzialen des Gebäudes über alle Bereiche der Nachhaltigkeit.

 

Angelus Bernreuther: Als Lebensmittelhändler versteht Kaufland Nachhaltigkeit heute schon als Verantwortung, zum Beispiel beim konsequenten Einsatz energieeffizienter Technik, umweltbewusster Planung von Neubauten bis hin zur nachhaltigen Sortimentsgestaltung. Wie sieht Ihrer Meinung nach eine Supermarkt-Immobilie im Jahr 2030 hinsichtlich ESG aus?

Dr. Christine Lemaitre: Gerade im Bereich der Supermärkte gibt es heute schon viele gute Beispiele, die zeigen, wie es geht. Dabei geht es um eine hohe Aufenthaltsqualität für Kunden und Mitarbeiter, etwa über die intelligente Nutzung von Tageslicht, um eine hochwertige Materialität, aber natürlich auch um viele Aspekte der Energieeinsparung. Wichtig ist sicherlich, dass sich Supermärkte nicht als Solitäre in den Städten verstehen, sondern zum integrierten Teil der Stadt werden. Wenn man beispielsweise an die Dach- oder Parkplatzflächen denkt, dann kann ein klimapositiver Supermarkt zum Produzenten CO2-armer Energie werden und diese im Quartier nutzbar machen. So kommen wir gemeinsam beim Thema Klimaschutz entscheidend weiter. 

 

Angelus Bernreuther: Viele Investoren haben schon ESG-Richtlinien für ihre Investments. Wird sich dieser Trend fortsetzen?

Dr. Christine Lemaitre: Sicherlich. Über die Anforderungen der EU-Taxonomie rücken die Themen im Kontext von Sustainable Finance aktuell ja bereits deutlich stärker in den Fokus. Dieser politische Hebel war offensichtlich bei vielen notwendig, damit mehr Ernsthaftigkeit in die Nachhaltigkeitsaktivitäten kommt.

 

Wie die Zukunft im Handel- und bei Handelsimmobilen künftig aussieht? Entdecken Sie, was weitere Experten zu diesem aktuellen Thema meinen. Alle Fakten erfahren Sie in unserer Studie „Frequenzanker im Post-Corona-Zeitalter – Fünf Thesen für die neue Zukunft des Handels“.


Zahl des Tages – 92 Prozent der Deutschen erreichen innerhalb von fünf Minuten einen Lebensmittelmarkt

Zahl des Tages 92; Ansicht Kaufland-Markt

Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich in der Pandemie als stationärer Stabilitätsgarant. Während die Digitalisierung im Handel beschleunigt, bleibt die Nahversorgung davon größtenteils unberührt. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch das flächendeckende und damit bequem zu erreichende Netz im LEH. So erreichen 92 Prozent der deutschen Bevölkerung innerhalb von nur fünf Fahrminuten ein Lebensmittelgeschäft (Quelle: Kaufland Business Intelligence). 


Neue Weihnachtskampagne

Bild aus dem Video der Weihnachtskampagne: tanzender Lebkuchen

Für die einen ist es der Festtagsbraten, für die anderen das gemeinsame Plätzchennaschen: Essen an Weihnachten ist immer etwas ganz Besonderes. Wir stellen in unserer diesjährigen Weihnachtskampagne das Essen in den Mittelpunkt. Im dazugehörigen Online-Spot wird das Weihnachtsfest zur Musical-Bühne, bei der die ganze Familie und sogar der Lebkuchenmann mit Zuckerstangen in der Hand durch das Haus tanzen und die Oma sportliche Höchstleistungen vollbringt. Die 360-Grad-Kampagne wird im TV, in der Filiale, auf Plakaten und Digital ausgespielt. Außerdem gibt es auch Gewinnspiele, wie die Rubellos-Aktion „Kaufland's Rentier-Rennen“.

Durch die aktuelle Situation ist in diesem Jahr vieles anders, auch Weihnachten. „In Krisenzeiten konzentrieren sich Menschen auf die wirklich relevanten Dinge und das ist zur Weihnachtszeit das Zusammenkommen im engsten Kreis der Familie. Wir glauben, dass sich nach diesem turbulenten, schwierigen Jahr unsere Kunden auf eine unterhaltsame Kampagne freuen“, sagt Holger Oehrlich, Geschäftsführer Kaufland Marketing International.

Die Idee stammt von der Kaufland-Inhouse-Agentur und wurde in Zusammenarbeit mit den Bereichen Kampagnenmanagement, Digital, Media und Retail umgesetzt. Die Weihnachtskampagne wurde für alle Länder entwickelt, in denen Kaufland vertreten ist. Neben Deutschland betreibt das Unternehmen Märkte in Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien, Kroatien und der Republik Moldau.


Neueröffnung Halle (Saale) – Erfolgreiche Revitalisierung

Außenansicht neuer Kaufland-Markt in Halle (Saale)

Am 26. November 2020 eröffnete der neue Kaufland-Markt im Halleschen Einkaufspark (HEP). Unter dem Motto „25 Jahre HEP – Zeit für Neues“ wurde gemeinsam mit dem Investor seit Monaten gebaut und modernisiert. Neben dem Kaufland-Markt mit über 4.000 m²  Verkaufsfläche im Erdgeschoss des Centers wurden auch die Mall und die Tiefgarage einem neuen Look unterzogen. Auch der Branchenmix des Centers befindet sich aktuell in einer Umstrukturierung. Die Kunden können sich auf ein Fachmarktzentrum der neuesten Generation mit weiteren Attraktionen, wie einem modernen Food-Court, freuen.

Die Umstrukturierung eines zweigeschossigen SB-Warenhauses mit über 10.000 Quadratmetern zum Fachmarktzentrum HEP mit Kaufland als starken Frequenzanker im Lebensmittelbereich zeigt, dass die Revitalisierung von Handelsstandorten Zukunft hat. In nur neun Monaten Bauzeit wurde der neue Markt mit über 30.000 Artikeln und einer starken Frischeorientierung als vierter Markt in Halle für die Kunden geöffnet. 


Mixed-Use-Neueröffnung Eisenach – „Tor zur Stadt” erblüht auf alter Brachfläche

Außenansicht Kaufland-Markt Eisenach

Nach rund 18 Monaten Bauzeit an der Bahnhofstraße in Eisenach konnte der neue Kaufland-Markt am 3. Dezember 2020 eröffnet werden. Beim Fachmarktzentrum „Tor zur Stadt“, einer Entwicklung von May & Co., handelt es sich um ein rund 24.000 m² großes Areal, auf dem rund 8.000 m² Verkaufsfläche entstanden sind. Hinzu kommen etwa 600 Parkplätze. Außerdem werden auf dem Areal ein Hotel mit 120 Zimmern und eine Tagungs- und Veranstaltungshalle geplant. So entsteht in zentraler Lage, direkt am Stadtkern, ein modernes Mixed-Use-Ensemble mit einem starken Nahversorgungsanker auf über 3.000 m² Verkaufsfläche und einer Auswahl von über 30.000 Artikeln. Ergänzt wird das Einzelhandelsangebot noch durch einen Drogerie- und Textilfachmarkt. 

Die einst belastete Brachfläche im Zentrum Eisenachs wurde nach umfassenden ökologischen Sanierungsarbeiten, die durch das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz mit über 10 Millionen Euro finanziert wurden, einer attraktiven Handelsnutzung zugeführt. Eine fast 30 Jahre alte, innerstädtische Brache wird durch die Realisierung des Fachmarktzentrums wieder Teil der Eisenacher Innenstadt und Verbindungsglied zwischen Hauptbahnhof, Busbahnhof (ZOB), Karlsplatz und Fußgängerzone und trägt somit zu einer deutlichen Verbesserung der städtebaulichen Struktur bei. Die Anziehungskraft der Eisenacher Innenstadt wird hierdurch weiter gestärkt. 


Neuigkeiten

Bestes „Bio für alle” – Kaufland wird Mitglied bei Demeter e. V.

Verschiedene Demeter-Artikel vor grünen Pflanzen; Logo Kaufland und Machen macht den Unterschied

Demeter ist der anspruchsvollste Bio-Verband in Deutschland mit der nachhaltigsten Form der Landbewirtschaftung. Seit Oktober 2018 kooperiert Kaufland bereits mit Demeter-Herstellern und -Erzeugern. Jetzt gehen wir einen weiteren großen Schritt und treten dem Verband durch den Abschluss eines Markennutzungsvertrags als Mitglied bei. Damit setzen wir ein klares Zeichen für mehr Bio, mehr Nachhaltigkeit und mehr Unterstützung von Umwelt und Natur.

Der kontinuierliche Ausbau des Bio-Sortiments ist Schwerpunkt der Unternehmens- und Nachhaltigkeitsstrategie von Kaufland. Mit inzwischen bis zu 2.600 Bio-Artikeln machen wir den Unterschied. Im Oktober 2018 starteten wir mit Demeter-Molkereiprodukten, mittlerweile findet man bei uns über 250 Demeter-Artikel im Sortiment.

Wir verpflichten uns mit dem Beitritt nicht nur, die Demeter-Qualitäts- und Fairplay-Vorgaben für den Handel einzuhalten, sondern engagieren uns dafür, neue regionale Demeter-Projekte mit ins Leben zu rufen.

„Die Mitgliedschaft von Kaufland in unserem Verband ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Bio-Lebensmittel auf höchstem Niveau unterdessen ein fester Bestandteil der Ernährung in unserer Gesellschaft geworden sind. Wir sind überzeugt, dass wir dadurch unserem Ziel, möglichst viele Menschen zu erreichen und von den Vorteilen unserer Werte überzeugen zu können, wieder einen Schritt näher kommen“, sagt Dr. Alexander Gerber, Vorstand bei Demeter.

Unser Bio-Sortiment

Das Demeter-Sortiment bei Kaufland umfasst unter anderem Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Säfte, Babynahrung, Konserven, Öle, Teigwaren, Nährmittel, Frühstücksartikel und Gebäck.

Wir sind uns der Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt bewusst. Mit der Initiative „Machen macht den Unterschied“ schaffen wir mehr Transparenz über unsere CSR-Maßnahmen.


„High Five!” – Interview mit Olaf Hohmann

Olaf Hohmann

„Erlebniseinkauf und Gastronomie”


Ein Thema, ein Experte, fünf Fragen und Antworten. Das ist „High Five!“ Dieses Mal diskutieren wir mit Olaf Hohmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Forschungsbereich Handelsgastronomie beim EHI Retail Institute über das Thema Erlebniseinkauf und welche Rolle dabei die Gastronomie spielt. Das Interview führte Dr. Angelus Bernreuther, Leitung Institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG.

Angelus Bernreuther: Außer-Haus-Konsum nahm vor Covid-19 stetig zu. Wie ist die aktuelle Situation nach dem Shutdown und dem Wiederhochfahren?
Olaf Hohmann:
Die Gastronomie erlitt erhebliche Einschnitte, da sie ab Mitte März 2020 ihre Gasträume nicht mehr nutzen durfte und ausschließlich Speisen zum Mitnehmen anbieten konnte. Zahlreiche Versorgungseinrichtungen wie Mensen und Kantinen sind immer noch nicht in Betrieb. Aufgrund der Abstandsregeln können in Restaurants nur die Hälfte der Sitzplätze angeboten werden. Außerdem ist eine regelmäßige Desinfektion beispielsweise der Sanitärräume und „Gebrauchsgegenstände“ sowie die Registrierung aller Gäste notwendig. Die Konsequenz sind geringere Umsatzerwartungen sowie höhere Aufwände verbunden mit einem unter den gegebenen Umständen wenig ausgeprägtem Erlebnischarakter für die Kunden.

Angelus Bernreuther: Viele Handelsbranchen außerhalb der Nahversorgung stehen derzeit unter Druck. Ist die Gastronomie hier dennoch der neue Hoffnungsträger für Handelsimmobilien?
Olaf Hohmann:
Auch nach den Lockerungsmaßnahmen sind die Verbraucher noch zurückhaltend. Die Unsicherheiten und Einschränkungen im privaten Leben und den persönlichen Lebensverhältnissen stehen dem bislang vorherrschenden Erlebniskonsum stark entgegen. Das spiegelt sich im reduzierten Konsumvolumen wieder, bei dem die reinen Versorgungskäufe im Vordergrund stehen. Die Menschen zieht es weniger zu einzelnen Händlern in die Innenstädte. Vielmehr ist es der Mix aus Shoppen, Gastronomie und Erlebnis, der die Attraktivität eines Standorts ausmacht und die Konsumenten anzieht. Kunden müssen für Orte begeistert werden, an denen sie sehen, riechen, schmecken, fühlen und sich inspirieren lassen können. Vor allem in unsicheren Zeiten wird dies ein wenig als Luxus wahrgenommen.

Angelus Bernreuther: Welche Gastronomiekonzepte werden in Zukunft besonders gefragt sein: Handelsgastronomie, Food-Courts, Restaurants oder ein neues Konzept?
Olaf Hohmann:
Die Verbraucher schätzen zunehmend das One-Stop-Shopping, um den Unbequemlichkeiten der Kontaktbeschränkungen und der entsprechenden Maßnahmen zu entgehen. Handelsgastronomie und Food-Courts in Einkaufszentren bieten in diesem Zusammenhang einen Zusatznutzen, der Einkaufen und Gastronomie beziehungsweise „Essen gehen“ miteinander verbindet und umgekehrt. Handelsgastronomie punktet außerdem mit Kundennähe, einem vorteilhaften Preis-Leistungs-Angebot sowie einer schnellen Verfügbarkeit der Speisen und passt damit sehr gut zu den Bedürfnissen der Konsumenten und zum Zeitgeist.

Angelus Bernreuther: Ethnofood, Vegan oder Fusion: Welche aktuellen und neuen Konzepte treffen den Geschmack der Kunden?
Olaf Hohmann:
Wir haben dazu für unsere neueste Studie Händler bzw. Handelsgastronomen befragt. Im Wesentlichen kristallisieren sich bei den Food-Trends Sushi, Döner, Italian-, Asia- sowie Ethnofood wie zum Beispiel Arabisch und Levante heraus. Die Klassiker wie belegte Brötchen, Frikadellen und Schnitzel bleiben die meistverkauften Speisen. Wichtig ist, dass das Angebot aus Kundensicht als authentisch wahrgenommen wird, glaubwürdig ist und zum Gesamtkonzept passt. Regionalität wird inzwischen höher bewertet als Bio. Weiterhin beobachten die befragten Händler, dass Verbraucher vermehrt „grün“ konsumieren – also leichter, bewusster, nachhaltiger. Diese Angebote finden dann ihren Absatz, wenn ihr Konsum nicht mit Verzicht in Verbindung gebracht wird. Die Bereitschaft zu einem höheren Preis braucht Anreize: Wohlfühlen, Gesundheit und „etwas Gutes tun“ sind geeignete Argumente.

Angelus Bernreuther: Einschränkungen für die Gastronomie werden mit Covid-19 auf unbestimmte Zeit bleiben. Haben sich die Betreiber schon effektiv darauf eingestellt?
Olaf Hohmann:
Pauschal kann das nicht beantwortet werden. Die Gastronomielandschaft ist sehr vielseitig und die richtigen Strategien und Maßnahmen hängen von vielen Faktoren ab. Zu beobachten ist allerdings, dass die gastronomischen Angebote diversifiziert und breiter aufgestellt werden. So wurde sehr schnell auf Take-away-Angebote und Online-Lieferservice umgestellt. Covid-19 hat sich wie ein Katalysator auf den digitalen Wandel in allen Bereichen unseres Lebens ausgewirkt – auch auf die Gastronomie. Tischreservierungen, kontaktloses Bezahlen, Essensbestellungen und auch die Gäste-Registrierung können mit wenigen Klicks erledigt werden und setzen sich zunehmend durch. Gewinnen werden Betreiber, denen es trotz aller Sicherheitsvorschriften und Einschränkungen gelingt, ihren Kunden ein schönes und außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Es muss sich für die Gäste lohnen, zu kommen, denn das, was sie zu Hause haben können, reicht nicht mehr aus.
Neugierig auf noch mehr Trends im Einzelhandel und welche Trends Olaf Hohmann im Bereich Erlebniseinkauf und Gastronomie sieht? Alle Fakten erfahren Sie in unserer Studie „Frequenzanker im Online-Zeitalter – 10 Gründe für eine stabile Zukunft“.


Kooperation mit Infarm zum Kräuteranbau in Märkten

Logo: Infarm; Gewächshaus, in dem Kräuter direkt im Markt wachsen

Gemeinsam mit dem Farmingnetzwerk Infarm baut Kaufland Kräuter direkt in den eigenen Märkten an. Den Auftakt der Kooperation macht der Markt in Neckarsulm. Bis Oktober sollen weitere Standorte sowie die Belieferung von über 200 Märkten folgen. Das Infarm-Sortiment wird zu Beginn glatte Petersilie, griechischen Basilikum, handverlesene Minze und feinen Bergkoriander umfassen.

Vorteile des Infarm-Konzeptes

Der Anbau direkt in den Märkten bedeutet 90 Prozent weniger Transportwege. Das System kommt ohne Erde aus und spart 95 Prozent Wasser im Vergleich zur herkömmlichen Bewirtschaftung. Auf den Einsatz von chemischen Pestiziden wird komplett verzichtet, auf Dünger bis zu 75 Prozent. Die Kräuter wachsen in einer kontrollierten Umgebung unter idealen Bedingungen. Das Gewächshaus ist mit Infarms zentraler cloud-basierter Anbauplattform verbunden, die fortlaufend dazulernt, sich automatisch anpasst und so die Anbaubedingungen immer wieder optimiert. Die Kooperation mit Infarm ist eine großartige Möglichkeit, Frische, Qualität und Ressourcenschonung miteinander zu kombinieren.


Zahl des Tages – 7 Euro Durchschnittsbon

Zahl des Tages 7; Ansicht Restaurant

In einer Welt des Wettbewerb und der Digitalisierung geht es heute nicht mehr nur um die Versorgung. Auch der Lebensmittelhandel wird mehr und mehr zum Erlebnisort. Eine klare Inszenierung der Verkaufsfläche gehört zum Pflichtprogramm. Die Kür erfolgt durch ein umfassendes Einkaufserlebnis mit ergänzenden Bereichen, vor allem aus der Gastronomie.

Kein Wunder, geben wir doch Deutschen mehr für den Außer-Haus-Konsum aus. Davon profitiert auch der Lebensmittelhandel. 7 Euro beträgt der Durchschnittsbon der Handelsgastronomie im LEH (Quelle: EHI Retail Institute 2018; 6.88 Euro gerundet).


Wiedereröffnung Ahlen/Westfalen – neuer Getränkemarkt als Highlight

Außenansicht neuer Kaufland-Markt in Ahlen/Westfalen

Im Juni 2020 hat Kaufland seinen Markt im westfälischen Ahlen wiedereröffnet. Der Hintergrund ist die Vorgeschichte des Marktes, welche weit in die 1970er Jahre zurück geht. Damals wurde das Gebäude als Großmarkt betrieben, welcher erst in den 1990er Jahren von den Betreibern auf ein SB-Warenhaus umgestellt wurde. Damit öffnete sich der Markt für Endverbraucher.

2003 wurde der Standort dann durch Kaufland übernommen. Der in die Jahre gekommene Supermarkt und der dazugehörige Getränkemarkt hatten viele Betreiber gesehen, das Konzept entsprach nicht mehr einem modernen Kaufland Verbrauchermarkt. So entschied man sich, gemeinsam mit dem Eigentümer, für die Entwicklung einer Neubauplanung. Das Ergebnis nach gut einem Jahr Bauzeit kann sich sehen lassen: Mit rund 2.700 qm Verkaufsfläche für den Supermarkt und etwa 600 qm Einkaufserlebnis im separaten Getränkemarkt und einem modernen Food-Court-Konzept freuen sich die Ahlener über den größten und modernsten Lebensmittelmarkt in der Stadt.


Neueröffnung Esslingen-Zell

Außenansicht Kaufland-Filiale Esslingen Ortsteil Zell

Im Juli 2020 wurde der traditionsreiche Handelsstandort im Esslinger Ortsteil Zell von Kaufland wachgeküsst. Die Immobilie in der Alleenstraße 32 steht in Esslingen seit jeher für großflächigen Lebensmitteleinzelhandel. Bereits in den 1980er-Jahren betrieb die Nanz-Gruppe hier einen BIG-Markt, seit 1998 dann eine Marktkauf-Filiale.

Ihre lange Geschichte war an der Immobilie allerdings nicht spurlos vorübergangen. Sowohl optisch als auch technisch entsprach das Gebäude nicht mehr den Anforderungen an eine zeitgemäße Einkaufsstätte.

In einer nur elfwöchigen Umbauzeit wurde die Immobilie umfassend revitalisiert und umgebaut. Kernelemente der Maßnahme waren, neben den umfangreichen Instandsetzungsarbeiten, die Umstellung auf das Kaufland-Verkaufskonzept sowie die Errichtung eines großzügigen, modernen Food-Courts mit Außenterrasse. Hier laden vier verschiedene Food-Betreiber die Kunden zum Verweilen und Genießen ein.

Darauf können Sie sich freuen

Der Standort verfügt auf zwei Verkaufsebenen über 5.000 qm Verkaufsfläche und rund 380 Stellplätzen. Zudem stehen den Kunden im Außenbereich eine E-Ladestation mit zwei Ladepunkten und eine 24-Stunden zugängliche DHL-Paketstation zur Verfügung.

Im 470 qm großen Innenbereich des Food-Courts bieten, rund um den gemeinschaftlichen Sitzbereich angeordnet, ein regionaler Bäcker mit frischen Snacks sowie drei weitere Betreiber von internationalen Gastronomiekonzepten (italienisch, türkisch, asiatisch) ihre Speisen an. Im Innenbereich stehen den Kunden über 100 Sitz- und Stehplätze sowie im Außenbereich über 80 Sitzplätze auf einer großen Außenterrasse zur Verfügung.


Ausweitung des Digitalgeschäfts

Schwarz Gruppe erwirbt Online-Plattform real.de

Laptop mit Einkaufwagen im Markt

Die Schwarz Gruppe erwirbt das Digitalgeschäft inklusive des Online-Marktplatzes real.de von der SCP Group. Real.de gehört zu den größten Online-Marktplätzen in Deutschland und verfügt über eine langjährige Expertise und Erfahrung im Online-Geschäft. 

Perspektivisch ist die Weiterführung des Online-Marktplatzes unter dem Namen Kaufland als Teil des Digitalgeschäfts der Schwarz Gruppe geplant. Die Online-Plattform soll das stationäre Geschäft ergänzen, das Angebot für Kunden und Handelspartner ausweiten und zusätzliche digitale Impulse bringen. Der Übergang des Digitalgeschäfts steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

Den Kunden von real.de und den Händlern, die den Marktplatz nutzen, werden Angebote und Dienstleistungen weiterhin wie gewohnt zur Verfügung stehen.


Interview

„High Five!“ – Interview mit Jörn Burghardt zum Thema „Core-Assets in Corona-Zeiten“ 

Porträt Jörn Burghardt

Ein Thema, ein Experte, fünf Fragen und Antworten. Das ist „High Five!“. Heute sprechen wir mit Jörn Burghardt, Mitglied des Vorstands Hahn Gruppe, über die Zukunft von Handelsimmobilien und was eigentlich noch Core-Assets in Zeiten von Corona sind. Das Interview führte Dr. Angelus Bernreuther, Leitung institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG.

 

Angelus Bernreuther: Die Hahn Gruppe investiert seit fast 40 Jahren konsequent in Handelsimmobilien. Die Rahmenbedingungen ändern sich jedoch gerade gravierend. Können Sie in Corona-Zeiten noch ruhig schlafen?

Jörn Burghardt: Die Zeiten sind unruhig und wir beobachten das Geschehen natürlich mit großer Aufmerksamkeit. Mit unserem Investmentfokus auf großflächige Handelsimmobilien, d.h. SB-Warenhäuser, lebensmittelgeankerte Fachmarktzentren und Baumärkte fühlen wir uns aber weiterhin sehr wohl. Unsere Hauptmieter sind Anbieter von Waren des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung. Diese haben seit dem Beginn der Corona-Krise ihre Umsätze nicht nur gehalten, sondern tendenziell sogar noch deutlich steigern können. Entsprechend gering sind bei uns die Mietrückstände im Portfolio. Wir liegen hier selbst im Lock-Down-Monat April im einstelligen Bereich. Ruhig geschlafen habe ich trotzdem nicht immer. Es liegen anspruchsvolle Monate hinter und sicher auch noch vor uns. Ein Ausnahmezustand, nicht nur für unsere Mieter, der uns organisatorisch viel abverlangt hat.

 

Angelus Bernreuther: Die Konsumenten waren im Lock-Down oft gezwungen neue Wege der Versorgung zu gehen. Wie schätzen Sie die Auswirkungen weiter steigender Anteile des Online-Handels auf Ihr Portfolio ein?

Jörn Burghardt: Im lebensmittel- und preisorientierten Fachmarktsegment hat der Online-Handel nur einen vergleichsweise geringen Marktanteil. Die unverändert geringe Bedeutung des Online-Handels bei Lebensmitteln begründet sich u. a. darin, dass in Deutschland eine sehr gute Infrastruktur leistungsfähiger stationärer Lebensmittelhändler und Drogeriemärkte vorhanden ist. Die Convenience-Vorteile, die der Online-Handel hier bieten kann sind gering, zumal die persönliche Auswahl von Frischeprodukten nicht möglich und die Logistik sehr kostenintensiv ist. Während der ersten Monate der Corona-Krise wird der Online-Anteil sicher etwas stärker gestiegen sein, aber wir erwarten nicht, dass diese Entwicklung nachhaltig sein wird.

 

Angelus Bernreuther: Die Handelslandschaft wandelt sich weiter. Wie sieht der ideale Mietermix der Zukunft in Ihren Fachmarktzentren aus?

Jörn Burghardt: Heute und in Zukunft zählt der Lebensmitteleinzelhandel zu den wichtigsten Betreibern in einem Fachmarktzentrum. Mit einem großen Lebensmittelmarkt - SB-Warenhaus oder Verbrauchermarkt - werden Anlaufpunkte geschaffen, die eine hohe Besucherfrequenz garantieren. In Ergänzung sind weitere kleinere Anbieter aus dem Lebensmittelbereich, Drogeriemärkte sowie auch preisorientierte Non-Food-Anbieter wichtige Bausteine. So können die Kunden alle Produkte, die sie für den regelmäßigen Bedarf benötigen, an einem Ort einkaufen. Doch der Mix wird zunehmend vielfältiger. So können sich je nach regionalem Bedarf Arztpraxen, Entertainment oder Büros als weitere Nutzungsarten anbieten. Entscheidend ist die Lage: Fachmarktzentren können sowohl die Innenstadt erweitern als auch im außerörtlichen Bereich die Rolle von dezentralen Verbundstandorten einnehmen. Daraus leiten sich jeweils unterschiedliche und vielfältige funktionale Anforderungen ab.

 

Angelus Bernreuther: Deutschland durchlebt gerade die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch: Wo sehen Sie als Investor Chancen im Immobilienmarkt?

Jörn Burghardt: Je nachdem wie lange der Abschwung dauern wird, sollten Anleger auf Investments setzen, die eine gewisse Konjunkturunabhängigkeit aufweisen. Dazu zählen Wohnimmobilien und aus unserer Sicht sind dies auch großflächige Einzelhandelshandelsimmobilien. Wir erwarten, dass die Konsumenten bei einer wirtschaftlichen Eintrübung eher bei Luxusartikeln sparen werden als an Gütern der Grundversorgung. Davon wird der großflächige Einzelhandel profitieren. Gute Aussichten sehen wir auch bei Mixed-Use-Immobilien. Das sind gemischtgenutzte Immobilien, die in großen Städten in der Nähe von Wohnquartieren angesiedelt sind und viele unterschiedliche Nutzungsarten abbilden, von der Lebensmittelversorgung über Dienstleistungen, Arztpraxen, Gastronomie, etc. Die hohe Diversifikation mindert das Risiko. Zugleich bietet sich genügend Flexibilität, um die Immobilie schrittweise an den Markt anzupassen, wenn sich die Bedürfnisse ändern. Daraus ergibt sich eine hohe Zukunftssicherheit.

 

Angelus Bernreuther: Das Thema Core-Assets wird in Corona-Zeiten teilweise völlig neu bewertet. Welche Rolle spielt hier der Lebensmittelhandel?

Jörn Burghardt: Mit steigender Unsicherheit suchen Investoren sichere Häfen. Doch vermeintlich besonders risikoarme Immobilieninvestments, beispielsweise High-Street-Immobilien oder Shopping-Center, um beim Einzelhandel zu bleiben, können diese Funktion unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr erfüllen. Insbesondere die Non-Food-Einzelhändler aus dem mittleren bis höheren Preissegment haben zuletzt signifikante Umsatzausfälle verzeichnet. Einige namhafte Einzelhändler sind der Krise deshalb bereits zum Opfer gefallen. 

Andererseits sind großflächige Handelsimmobilien, wie etwa Fachmarktzentren und SB-Warenhäuser, weiterhin echte Core-Investments. Mit einem Ankermieter aus dem Lebensmitteleinzelhandel versprechen diese Objekte eine große Stabilität und Einnahmensicherheit. Diese Vorzüge realisieren immer mehr Investoren, weshalb die Assetklasse der Fachmarktzentren und Fachmärkte innerhalb des Segments der Handelsimmobilien weiterhin an Bedeutung gewinnt. Sehr langfristige Mietverträge und stabile Umsätze der Mieter - auch bei konjunkturellen Abschwüngen. Das zeichnet diese Assetklasse aus.

 

Neugierig auf noch mehr Trends im Einzelhandel und was Jörn Burghardt weiter über Core-Assets und Verlässlichkeit bei Handelsimmobilien denkt? Alle Fakten erfahren Sie in unserer Studie „Frequenzanker im Online-Zeitalter – 10 Gründe für eine stabile Zukunft“.


Unternehmensführung

Schwarz Gruppe tritt UN Global Compact bei

Hände werden geschüttelt

Die Schwarz Gruppe mit ihren Handelssparten Lidl und Kaufland sowie GreenCycle und der Schwarz Produktion hat den Beitritt zum UN Global Compact erklärt, der weltweit größten und wichtigsten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. 

Mit dem Bekenntnis zu den zehn Prinzipien der Initiative in den Bereichen Menschenrechte, Sozialstandards, Umwelt und Korruptionsbekämpfung erklärt auch Kaufland damit das über Jahre hin gewachsene, umfangreiche Engagement für Umwelt- und Nachhaltigkeitsbelange zu einem strategischen Anliegen. 

Gemeinsam mit tausenden Mitstreitern in Unternehmen und Organisationen aus über 160 Ländern setzen wir uns für eine bessere Welt ein: konkret für die Menschen in unseren globalen Lieferketten, für unsere Mitarbeiter sowie für den Schutz von Umwelt und natürlichen Ressourcen. 

„Der Einklang von wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Belangen ist seit jeher ein Leitprinzip unserer Gruppe,“ erklärt Gerd Chrzanowski, Vorstandsvorsitzender in der Schwarz Gruppe.

Damit sind Verantwortung und Nachhaltigkeit für die Schwarz Gruppe als einem der weltweit führenden Handelsunternehmen keine Lippenbekenntnisse, sondern die verbindliche Grundlage des praktischen Handelns. Der Beitritt schafft für das über mehrere Jahre hin kontinuierlich entwickelte Nachhaltigkeitsengagement zusätzliche Leitplanken.


Wissenswertes

Zahl des Tages - 5 Prozent beträgt die Spitzenrendite bei Supermärkten

Zahl des Tages: 5

Die Corona-Krise fordert die Immobilienmärkte in besonderer Weise heraus. Im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Situation wird es schwieriger, echte Core-Assets zu identifizieren. Manche Asset-Klassen wie z.B. Hotels sind durch den Lock-Down in besondere Nöte gekommen. In anderen Bereichen, wie z.B. bei Büros wird durch die zwangsweise entdeckte Lust am Home-Office über neue Flächenkonzepte nachgedacht.

Umso erfreulicher, dass beim Thema Grundversorgung im Segment Einzelhandel die Renditen nach wie vor stabil sind. 5 Prozent beträgt derzeit die Nettoanfangsrendite für frei stehende Supermärkte (Quelle Colliers Research 2020). Der Lebensmittelhandel gehört damit weiterhin zu einem Core-Investitionsprodukt. 

Rahmenbedingungen ändern sich. Jede Entwicklung bietet neue Chancen. Wir von Kaufland stellen uns dieser Herausforderung. Selbstbewusst sagen wir deshalb gerade im aktuellen Marktumfeld: Wir.Sind.Großfläche!

Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Leitung institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, angelus.bernreuther@kaufland.de


Auszeichnung

Kaufland holt dreimal Gold bei den Supermarkt Stars 2020

Supermarkt Stars 2020; Schriftzug: Unsere Mitarbeiter sind Gold wert!

Gleich drei Gold-Auszeichnungen erhielt Kaufland in diesem Jahr bei den Supermarkt Stars. Überzeugt haben Ralph Halle aus dem Kaufland Thale in der Kategorie „Marktleiter des Jahres“ (für Filialen bis 3.499 qm), Wolfgang Grün aus dem Kaufland Ansbach in der Kategorie „Hausleiter des Jahres“ (für Filialen ab 3.500 qm) und die Kaufland-Filiale Berlin-Mitte in der Kategorie „Team des Jahres“

Das Magazin „Lebensmittel Zeitung direkt" zeichnet jährlich die besten Marktleiter und Hausleiter sowie die besten Teams im deutschen Lebensmittelhandel aus. Dabei werden Menschen und Filialen gewürdigt, die es schaffen, mit ihrem Gespür für Ware und deren Präsentation, ihrem unternehmerischen Handeln sowie ihren kreativen Ideen Kunden und Mitarbeiter zu begeistern. Sie ragen heraus in punkto Kundenorientierung, Mitarbeitermotivation, Vorbildfunktion und Umsatzentwicklung. Grundlage für die Teilnahme am Wettbewerb ist die Nominierung durch das Management der Handelsunternehmen. Die Jury besteht aus Vertretern von Handel und Industrie.


Auszeichnung

Kaufland gewinnt Deutschen Digital Award mit K-Master App 

Abbildung: Handy mit K-Master-App von STAR WARS; ausgezeichnet mit dem deutschen digital Award

Mit unserer K-Master App wurden wir mit dem Deutschen Digital Award ausgezeichnet. Der Deutsche Digital Award gilt als renommierteste Auszeichnung für kreative digitale Spitzenleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Das ganze Star-Wars-Universum in einer App: Die K-Master App war zentraler Bestandteil unserer crossmedialen Star-Wars-Weihnachtskampagne 2019“, sagt Benjamin Salomon, Digital Marketing International. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und freuen uns, dass die App mit dem Digital Award gewürdigt wird.“

Die App gewann die Bronzemedaille in der Kategorie „Virtual Reality(VR)/Augmented Reality(AR)“, bei der es um die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung geht. Weltweit wurde die App in dem drei monatigen Kampagnenzeitraum ca. 700.000 Mal heruntergeladen. In allen acht Kaufland-Ländern wurden über 24 Millionen Sammelkarten gescannt. Die App erhielt im Mai 2020 bereits eine Auszeichnung des Art Directors Club (ADC).


Wiedereröffnung Kaufbeuren

Neues Einkaufserlebnis im Allgäu

Ansicht Markt Kaufbeuren

Anfang Mai wurde die neue Kaufland-Filiale in Kaufbeuren eröffnet. Die Bauzeit für die neue Filiale betrug einschließlich aller Abbrucharbeiten 22 Monate. Das neue Gebäude verfügt über eine einladende, transparente Fassade mit Außenantritt, die zum Verweilen vor oder nach dem Einkauf einlädt.  

Mit über 1.000 Quadratmetern mehr Verkaufsfläche und fast 100 zusätzlichen Parkplätzen bietet der Neubau jetzt mit fast 3.700 Quadratmetern Verkaufsfläche und über 320 ebenerdigen Parkplätzen ein besonderes Einkaufserlebnis.

Das alte, im Jahr 1968 erbaute Bestandsgebäude wurde zurückgebaut und die frei gewordene Fläche zum Parkplatz umfunktioniert. Das neue Verkaufsgebäude hingegen wurde auf dem benachbarten Grundstück eines ehemaligen Autohauses in einer hochfrequentierten, besser einsehbaren Lage an der Augsburger Straße mit zwei direkten zusätzlichen Zufahrten errichtet. 

An der neuen Elektro-Ladestation mit drei Ladepunkten können Kunden während ihres Einkaufs ihr E-Fahrzeug kostenlos aufladen. Folgende Fachgeschäfte und Serviceleistungen runden das Kaufland-Angebot ab: Bäckerei, Metzgerei, Friseur, Zeitschriftenshop mit Toto-Lotto-Annahme und Postdienstleistungen, ein Geldautomat und eine DHL-Paketbox auf dem Parkplatz.


Neueröffnung Berlin-Spandau

Erfolgreiche Revitalisierung des Milchhofgeländes 

Ansicht Markt Berlin-Spandau

Anfang Mai war es soweit, unser neuer Markt, auf dem ehemaligen Gelände eines Milchhofes, öffnete trotz der vorhandenen Corona-Einschränkungen erfolgreich seine Pforten. In unmittelbarer Nähe zum IKEA-Standort in Berlin-Spandau wurde im November 2018 mit dem Abriss der Bestandsgebäude und mit der Vorbereitung des Gesamtareals begonnen. Der Markt verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 3.940 m². Darüber hinaus ergänzen Dienstleitungs- und Foodkonzepte mit Bäcker, Asia-Imbiss, Tabakwaren-Lotto mit DHL-Station sowie ein Geldausgabeautomat das Angebot für unsere Kunden.

Erste Kundenmeinungen waren äußerst positiv: "Man freut sich nun auch in diesem Teil von Berlin-Spandau bequem und einfach das gewohnt tolle Angebot von Kaufland erwerben zu können.“

Gerade im urbanen Raum ist die neue Filiale an der Pichelswerder Straße ein tolles Beispiel für die Revitalisierung und somit der Inwertsetzung von vorhanden Flächenressourcen.


Auslandsexpansion

Markteintritt Republik Moldau

Markteintritt in der Republik Moldau

Am 26. September 2019 hat Kaufland offiziell die ersten beiden Filialen in der Republik Moldau eröffnet und ist damit nun in acht Ländern aktiv.

Die beiden Filialen in der Hauptstadt Chișinău haben eine Verkaufsfläche von rund 3.000 beziehungsweise 4.500 m² und entsprechen dem aktuellen Kaufland-Konzept. Ein besonderes Augenmerk liegt auch hier auf dem Einsatz energiesparender und klimaschonender Technik, wie beispielsweise energieeffiziente Kühlmöbel und LED-Beleuchtung. Ein neues Angebot in der Republik Moldau ist die integrierte Leergutannahme für PET- und Glasflaschen sowie Aluminiumdosen. Fachgeschäfte wie Apotheken, Tabakwarengeschäfte, Wechselstuben, Konditoreien und Imbisse runden das Angebot von Kaufland ab.

In Verbindung mit der neuen Firmenzentrale wurden im Rahmen der Expansion über 750 Arbeitsplätze geschaffen.

 


Neueröffnung Bremen-Vegesack

Kaufland im „Kontor zum alten Speicher“ eröffnet

Kaufland im „Kontor zum alten Speicher“ eröffnet

Lange haben die Bremen-Norder darauf gewartet – am 1. November 2019 war es soweit: Nach rund zwei Jahren Entwicklungs- und Umbauzeit hat Vegesack mit dem „Kontor zum alten Speicher“ wieder ein Einkaufszentrum. Das ehemalige „Haven Höövt“ wurde grundlegend umgebaut und revitalisiert. Die Center-Verkaufsfläche wurde dabei auf ein für die Quartiersversorgung ideales Maß konzentriert. Neben unterschiedlichen Anbietern aus den Bereichen Schuhe, Textil, Dienstleistung und Gastronomie ist Kaufland mit etwas über 4.000 m² Verkaufsfläche der neue Ankermieter des „Kontors“.

Die Kaufland-Filiale entspricht dem aktuellen, modernen Konzept mit niedrigen Regalen, übersichtlicher Gliederung und innovativer, umweltfreundlicher Technik. Das Sortiment umfasst rund 30.000 Artikel, bietet eine große Frischeabteilung sowie circa 120 Produkte, die von regionalen Lieferanten stammen. Rund 1.100 kostenfreie Stellplätze auf drei Parkdecks runden das Einkaufserlebnis ab.

Die Modernisierung lässt im Hinblick auf die Gestaltung und Auswahl der Materialien im Inneren als auch bei der Fassade viel Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail erkennen. Dadurch erstrahlt das „Kontor“ als modernes, helles Einkaufszentrum, das nicht nur die Einkaufswünsche des täglichen und periodischen Bedarfs deckt, sondern ebenso durch seine Atmosphäre und attraktive Gastronomieangebote eine hohe Aufenthaltsqualität schafft.

Das „Kontor zum alten Speicher“ ist der erste Meilenstein in der Entwicklung eines komplett neuen Stadtquartiers und trägt nachhaltig zur Aufwertung des Vegesacker Hafens bei.

 


Abriss/Neubau Backnang

Zeitgemäßer Neubau am Traditionsstandort

Zeitgemäßer Neubau ersetzt Altfiliale in Backnang

Nach 16 Monaten Bauzeit wurde am 24. Oktober 2019 die neue Kaufland-Filiale in Backnang wiedereröffnet. An selber Stelle befand sich bereits seit 1977 der ehemalige Kaufland-Markt, welcher mit seinen mehrgeschossigen Verkaufs- und Parkebenen die Anforderungen an eine moderne Einkaufsstätte nicht mehr erfüllen konnte.

Der neue, aufgeständerte Markt bietet den Kunden nun auf 5.400 m² Verkaufsfläche ein unkompliziertes Einkaufserlebnis auf höchstem Niveau - ohne dabei Preis und Sortimentsvielfalt zu vernachlässigen. Im Erdgeschoss stehen den Kunden 420 extrabreite Stellplätze sowie eine kostenlose E-Ladestation mit zwei Ladepunkten zur Verfügung. Der Zugang zum Gebäude sowie der Innenbereich sind barrierefrei gestaltet. Die Stadt Backnang hat für den Neubau einen neuen Bebauungsplan aufgestellt.

Kaufland setzt mit der Investition in den Traditionsstandort seine lange und erfolgreiche Historie in Backnang fort, die 1968 mit der Eröffnung der ersten Filiale in Deutschland begann. Mit dem neuen Gebäude wurde nun eine in jeder Hinsicht zeitgemäße und zukunftsfähige Einkaufsstätte geschaffen.


Modernisierung Oranienburg

Fit für die Zukunft im OranienPark

Fit für die Zukunft im OranienPark

Seit 1997 ist Kaufland als Lebensmittel-Ankermieter fester Bestandteil des Fachmarktzentrums OranienPark. Die in die Jahre gekommene Filiale wurde nun umfassend modernisiert und am 24. Oktober 2019 feierlich wiedereröffnet. Ziel war es, den Kunden eine attraktive, zukunftsorientierte und moderne Einkaufsstätte zu bieten.

Neben der Umstellung auf ein zeitgemäßes Filialkonzept mit neuer Obst- und Gemüseabteilung, Backshop, abgestimmter Farbgestaltung und einem Kundenleitsystem wurde ebenso die Außenfassade des Gebäudes aufgewertet und mit einem modernen Look versehen. Die Leergutannahme wurde in den Eingangsbereich verlagert und vom händischen Betrieb auf komfortable Leergutautomaten für Einweg-/Mehrweggebinde sowie Getränkekisten umgestellt. Auch die Shopzone entlang der Kaufland-Mall wurde im Zuge der Umgestaltung neu angeordnet und überzeugt mit einem modernen Ladenbau.

Durch eine ausgefeilte Bauabschnittsplanung konnte der Verkaufsbetrieb während der sechsmonatigen Bauphase vollständig aufrechterhalten werden.


Abriss/Neubau Giengen an der Brenz

City-Standort rundum neu

Giengen an der Brenz: Aus alt mach neu

Am 25. September 2019 wurde in Giengen an der Brenz die neue Kaufland-Filiale feierlich im Rahmen eines „Pre-Openings“ wiedereröffnet. Der Feier wohnten unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Giengen, Herr Dieter Henle, die Firma Procom als Investor sowie viele weitere Gäste bei.

Auf einer Fläche von circa 13.000 m² wurde das mehrgeschossige Altgebäude nebst Parkdeck abgerissen und nach einer Bauzeit von nur 11 Monaten durch einen modernen ebenerdigen Markt ersetzt. Die Eröffnung konnte aufgrund eines reibungslosen Bauablaufs zwei Monate früher als geplant stattfinden.

Der neue Markt überzeugt durch ein edles und hochwertiges Erscheinungsbild. Moderne Farben kombiniert mit hellem Holz sowie das neue Beleuchtungskonzept schaffen eine angenehme Atmosphäre. Die Filiale bietet auf einer Verkaufsfläche von etwa 3.000 m² ein erweitertes, umfangreiches Sortiment mit Schwerpunkt Lebensmittel. Eine Shopzone mit Ernsting`s family, regionalem Bäcker, Asia Imbiss, Totto-Lotto-Zeitschriften, Nagelstudio sowie einem Geldautomaten rundet das Einkaufserlebnis ab. Die Immobilie verfügt über knapp 200 PKW-Stellplätze inklusive einer E-Ladesäule für Elektroautos sowie circa 60 Fahrradstellplätze.

Der Neubau am altbewährten Standort in zentraler Lage ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung der innerstädtischen Versorgung sowie Attraktivität.


Kundenzufriedenheit 2019

Kaufland zum 8. Mal in Folge ausgezeichnet

Bei der Onlineverbraucherumfrage „Händler des Jahres 2019/2020“ in Deutschland, durchgeführt von Q&A Insights BV, haben deutsche Verbraucher die besten Handelsketten gewählt. In diesem Rahmen wurden wir als „Händler des Jahres“ in der Kategorie Supermärkte ausgezeichnet – und das bereits zum achten Mal in Folge.

„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unserer Arbeit, über die wir uns sehr freuen. Wir sehen den Preis aber auch als Auftrag für die Zukunft“, so Ralf Imhof, Geschäftsleitungsvorsitzender Deutschland. „Wir werden weiterhin alles dafür geben, den Erwartungen unserer Kunden zu entsprechen und auf ihre Wünsche einzugehen. Wir möchten für sie stets als moderne und attraktive Einkaufsstätte zur Verfügung stehen.“

Im Abstimmungszeitraum vom 4. Juni bis 27. August 2019 haben rund 75.400 Verbraucher insgesamt 168.898 Bewertungen in 31 Kategorien abgegeben. Die Konsumenten bewerteten die Unternehmen in einem Befragungszeitraum von sechs Monaten in Hinblick auf neun unterschiedliche Kriterien: Preisniveau, Aktionen und Angebote, Produktqualität, Zusammenstellung des Sortiments, Service, Fachkenntnisse Personal, Kundenfreundlichkeit Personal, Erscheinungsbild und Erfahrung, Atmosphäre und Vertrauenswürdigkeit.

Mehr Informationen finden Sie unter haendlerdesjahres.de.

 


Vermietung

Attraktive Vermietungsflächen voller Möglichkeiten

Auslandsexpansion Australien

Ob innerstädtisch oder vor den Toren der Stadt: Objekte von Kaufland Immobilien weisen eine hohe Kundenfrequenz auf. So befinden sich in unserem vielschichtigen Portfolio attraktive Standorte mit standortspezifischem Branchenbesatz. Dabei ist der für den Standort ideale Branchenbesatz stets unser Ziel. Infolge können wir das Angebot auf die Bedürfnisse unserer Kunden vor Ort spezifisch zuschneiden und Synergieeffekte für Sie als Mietpartner schaffen.

Als Partner bieten wir Ihnen vielfältige Wachstumspotentiale an 1.270 Standorten in sieben Ländern in Europa. Unser Flächenportfolio reicht von Shopflächen bis hin zu Fachmarktflächen. Darüber hinaus vermieten wir kurzfristig auch Standflächen auf unsere Mall. Diese können für Promotionaktionen oder als Verkaufsstand angemietet werden. In Summe verwaltet Kaufland Immobilien 11.500 Vermietungsflächen auf über 1 Million Quadratmetern – in Relation gesetzt entspricht dies im Durchschnitt etwa 30 Shoppingcentern.

Klein- oder Großfläche gesucht? Regionaler Einzelhändler oder multinationaler Fachmarkt? Kein Problem, wir bieten Ihnen für Ihr Konzept die passende Mietfläche.
Unsere aktuellen Mietangebote finden Sie hier.

 


Verbandsarbeit

Kaufland neues Mitglied beim ZIA

Auslandsexpansion Australien

Der Zentrale Immobilien Ausschuss, kurz ZIA, versteht sich als die ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der gesamten Immobilienwirtschaft in Deutschland. Der ZIA vertritt über seine Mitglieder und Mitgliedsverbände rund 37.000 Betriebe der Immobilienwirtschaft.

Kaufland ist vor Kurzem dem ZIA beigetreten und freut sich auf die Mitarbeit und Gestaltung auf regionaler wie fachlicher Ebene.

Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Investor Relationship Management, angelus.bernreuther@kaufland.de

 


Neueröffnung Leer

Kaufland eröffnet im Emspark

Kaufland Filiale Leer Neueröffnung

Am 12. September 2019 hat Kaufland im Stadtgebiet Leer feierlich seinen ersten Verbrauchermarkt eröffnet. Der Kaufland Markt ist Ankermieter in dem bestehenden Fachmarkt-Center „Emspark“, welches grundlegend revitalisiert wurde. Das in die Jahre gekommene Einkaufszentrum wurde ab 2017 zum Großteil entkernt und neu strukturiert. Die Revitalisierungsarbeiten umfassten ebenfalls den vollständigen Rückbau der bestehenden Fassade. Bei der Fassadengestaltung wurde auf ein einheitliches, hochwertiges Erscheinungsbild Wert gelegt. Mit der Fertigstellung und Eröffnung des Kaufland Marktes, wurde die städtebauliche Aufwertung abgeschlossen und die Attraktivität des gesamten Einkaufsareals nachhaltig gesteigert. Somit trägt das „neue“ Fachmarkt-Center zu einer erheblichen Aufwertung des Stadtgebietes Leer bei.

Die neue Immobilie bietet, neben Kaufland, einen attraktiven Mietbestand, zu denen unter anderem Media Markt, New Yorker, TK Maxx, Thalia sowie zahlreiche Gastronomie-Einheiten gehören. Der Kaufland Markt verfügt über 4.000 m² Verkaufsfläche mit über 20.000 Artikeln und einem Fokus auf regionalen Lieferanten. Über 1.000 Parkplätze runden das komfortable Einkaufserlebnis ab.

 


Modernisierung Helmstedt

Einkaufszentrum am Magdeburger Berg modernisiert

Kaufland Filiale Helmstadt Neueröffnung

Seit 2003 betreibt Kaufland in Helmstedt das Einkaufszentrum am Magdeburger Berg. In den letzten 16 Jahren schimmerte hier und da noch der ehemalige „Famila Look“ durch - diese Ära gehört nun der Vergangenheit an.

Während des laufenden Betriebs wurde in circa 8 Monaten Bauzeit die Kaufland Verkaufsfläche Stück für Stück auf ein neues, modernes Ladendesign umgestellt. Auch einige Fachmärkte und Konzessionäre haben im Zuge der Modernisierung ihr Konzept aktualisiert.

Der Händlermix wird noch attraktiver: Als neuer Mieter belegt die Handelskette Müller ab Ende November die Fläche des bisher separaten Kaufland-Getränkemarktes. Der Getränkemarkt wurde zur Vereinfachung des Einkaufs auf der Kaufland Verkaufsfläche integriert.

In Summe verfügt das Einkaufszentrum über eine Verkaufsfläche von circa 8.000 m² mit 15 Shops. Kaufland belegt davon knapp 3.700 m².


Umzug Bad Saulgau

Von Traktorenteststrecke zum Einkaufserlebnis

Umzug Bad Saulgau

Am 16. Mai 2019 hat Kaufland nach 18-monatiger Bauzeit in Bad Saulgau eine neue Filiale eröffnet. Der ebenerdige Neubau mit über 4.400 m² Verkaufsfläche ersetzt die 500 m entfernt liegende, bereits über 30 Jahre alte Filiale mit zwei Verkaufsebenen. Vorangegangen war ein Grundstückstausch mit einem renommierten Landmaschinenhersteller, dem die Flächen der alten Kaufland-Filiale für Erweiterungen zur Verfügung gestellt wurden.

Fassade und Innenbereich des Marktes zeigen sich in einem neuen, wertigen Look. Moderne Farben kombiniert mit hellem Holz sowie das neue Beleuchtungskonzept schaffen eine angenehme Atmosphäre. Der bisherige Bedienungsbereich mit der Käse-, Wurst- und Antipasti-Theke wurde durch eine Fleisch-Frischetheke und eine Fisch-Frischetheke ergänzt - einzigartig in Bad Saulgau. Der neue Backshop bietet eine noch größere Auswahl an Brot- und Backwaren, die direkt vor Ort gebacken werden. Regionale sowie überregionale Konzessionäre runden das Kundenerlebnis ab.

Besonderes Augenmerk wurde auf den Einsatz energiesparender und klimaschonender Technik gelegt, wie beispielsweise energieeffiziente Kühlmöbel und LED-Beleuchtung. Zusätzlich zu den regulären Kassen ist der Markt mit SB-Kassen ausgestattet. Über W-LAN steht den Kunden kostenloses Internet zur Verfügung. Das Objekt verfügt über 320 komfortable Parkplätze inklusive einer Schnellladestation mit drei Ladepunkten für E-Autos.


Wiedereröffnung Bergkamen-Rünthe 

Aus alt mach neu

Neueröffnung Bergkamen-Rünthe

Am 11. April 2019 wurde die Kaufland-Filiale in Bergkamen-Rünthe im Beisein von Bürgermeister Roland Schäfer feierlich wiedereröffnet. Das in die Jahre gekommene Bestandsobjekt wurde vollständig abgerissen und nach 14 Monaten Bauzeit durch einen modernen und attraktiven Neubau ersetzt. Der neue Markt verfügt über eine Verkaufsfläche von etwa 5.000 m² und mehr als 420 ebenerdige PKW-Stellplätze.

Kaufland setzt in Bergkamen-Rünthe auf eine ansprechende Außenarchitektur und ein neues Konzessionärskonzept mit einer Gastrozeile. Die zwei innenliegenden Verzehrbereiche sind mit dem Außensitzbereich verbunden. In Kombination mit einer Kinderspielecke schafft dies eine Atmosphäre zum Wohlfühlen, Genießen und Verweilen.

Zum Umwelt- und Klimaschutz trägt die Immobilie unter anderem durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, E-Tankstellen zum kostenlosen Aufladen von Elektroautos, LED-Beleuchtung und einer hocheffizienten Kühl- und Heiztechnik bei.


Neueröffnung Wuppertal

Mit der Schwebebahn zu Kaufland

Neueröffnung Wuppertal

Direkt an der Wuppertaler Schwebebahn hat Kaufland am 28. März 2019 einen Verbrauchermarkt für den Stadtteil Vohwinkel eröffnet.

Auf dem zuletzt brachliegenden Areal, dem sogenannten „Gebhardgelände“, stand bis 2006 eine Eishalle und davor von 1875 bis 1980 die Seidenweberei „Gebhard & Co. AG“. Die Fassade der neu errichteten Immobilie wurde daher an das historische Vorbild der Seidenweberei angelehnt. Das Farbkonzept der Immobilie ist zudem harmonisch auf das Wahrzeichen der Stadt, die Wuppertaler Schwebebahn, abgestimmt.

Um das schmale und topografisch anspruchsvolle Grundstück optimal städtebaulich zu integrieren, wurde der Markt mit seinen 3.400 m² Verkaufsfläche und Shopzone über die 267 großzügig gestalteten Stellplätze aufgeständert. Natürlich setzen wir auch in Wuppertal auf unsere nachhaltige Bauweise mit energieeffizienter Kühl- und Heiztechnik, eine PKW-E-Ladestation und LED-Beleuchtung.

In Kooperation mit der örtlichen Werbegemeinschaft wurde darüber hinaus eine Statue des Vohwinkler Fuchses angefertigt. Dieses regionale Wahrzeichen ziert den Eingangsbereich des Marktes und heißt die Kunden willkommen.


Megaevent Wacken-Open-Air

Kaufland Metal Markt versorgt Festival

Kaufland Metal Markt
 
Bereits zum 30. Mal treffen sich in der kleinen Gemeinde Wacken in Schleswig-Holstein Fans zum größten Heavy-Metal-Festival der Welt. Als erster Lebensmittelhändler eröffnen wir direkt auf dem Wacken-Open-Air ein Verkaufszelt, den Kaufland Metal Markt. 

Auf 1.300 Quadratmetern versorgen wir vom 29. Juli bis 4. August rund 100.000 Feierhungrige aus über 80 Ländern mit allem, was das Festivalherz begehrt. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir es geschafft haben, uns beim größten Heavy-Metal-Festival der Welt zu platzieren“, sagt Richard Lohmiller, Vorstand Deutschland. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Verkaufszelt die Versorgung bei einer so großen Veranstaltung zu übernehmen.“ Der lästige Großeinkauf vorab und das kilometerweite Schleppen der Lebensmittel entfällt. Wir stellen den Besuchern eine Auswahl von rund 500 Artikeln zu normalen Kaufland-Preisen zur Verfügung. Hier gibt es alles, was zum Campen, Rocken und Feiern dazugehört.

Weitere Infos zum Festival finden Sie hier.


Pubilkationen

Kaufland: Flexibilität ist Trumpf!

Abbildung Immobilien-Magazine

Anlässlich des Deutschen Immobilien Kongresses des BfW am 28. März 2019 stellte die Zeitschrift der mittelständischen Immobilienwirtschaft FWW ihre aktuelle Ausgabe vor. Themenschwerpunkt sind Neubauten. Kaufland stellt hier unter dem Motto „Flexibilität ist Trumpf“ die Möglichkeiten eines modernen Supermarktkonzeptes zusammen mit ergänzenden Nutzungen dar. Mehr Informationen finden Sie hier.  

 

 

 

 


Veranstaltungsbericht

Deutscher Immobilien Kongress des BfW

Bericht Kaufland beim deutschen Immobilien-Kongress

Ganz im Zeichen der Debatte um bezahlbares Bauen und mehr Wohnraum, aber auch zum Zukunftsthema Mobilität stand der Deutsche Immobilien Kongress des BfW am 28. März 2019 in Berlin. Zu den Hauptredner gehörte unter anderem Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU. Flexible Konzepte sind für Kaufland dabei schon von jeher eine Selbstverständlichkeit, zum Beispiel als sogenannter aufgeständerter Markt. Und nach oben? Sind wir offen, zum Beispiel mit Wohnnutzungen.

Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Investor Relationship Management, angelus.bernreuther@kaufland.de

 

 


Neue Veröffentlichung

Kaufland im HABONA Report 2019

HABONA Report Bericht

Manuel Jahn von Habona hat beim 11. Deutschen Handelsimmobiliengipfel zum zweiten Mal seine Nahversorgungsstudie vorgestellt. In seiner aktuellen Publikation richtet der auf Einzelhandel spezialisierte Fondsinitiator den Fokus auf die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Lebensmittelhandel. Kaufland präsentiert darin sein Konzept für die Expansion abseits der Ballungsräume. Der Report wurde rund 200 Branchenexperten vorgestellt und wird im Laufe des Jahres noch weiter in der Immobilienbranche verbreitet werden. Den gesamten Bericht können Sie hier lesen.

 

 

 

 


Veranstaltungsbericht

Kaufland beim 11. Deutschen Handelsimmobiliengipfel

Gruppenbild Handelimmobiliengipfel

Vom 20. bis 21. März 2019 fand in Düsseldorf der 11. Deutsche Handelsimmobiliengipfel statt. Rund 200 Teilnehmer der Handelsimmobilienbranche diskutierten aktuelle Herausforderungen dieser Asset-Klasse. Kaufland war hier als Organisator eines Experten-Lunch zum Thema „Erlebniseinkauf im Lebensmittelhandel“ mit einem eigenen Beitrag vertreten. Die Gespräche mit vielen Investoren, Projektentwicklern und weiteren Branchenvertretern haben gezeigt, dass die Lebensmittelbranchen und insbesondere das große Supermarktkonzept auch in Zukunft viel Potenzial auf dem Markt hat. Danke an alle Teilnehmer für die rege Diskussion!


Neueröffnung Pirmasens

Neueste Marktgeneration in Pirmasens

Neueröffnung Pirmasens

Am  14. Februar 2019 hat Kaufland in Pirmasens-Fehrbach eine Filiale der neusten Generation eröffnet.

Am Standort wurde bis 2016 eine Real-Filiale betrieben. Das aus den 70er Jahren stammende Objekt wurde durch den Eigentümer komplett abgerissen und neu errichtet. Genau 28 Monate lagen zwischen der Schließung von Real und der Wiedereröffnung durch Kaufland. Die reine Bauzeit belief sich auf circa 15 Monate.

Entstanden ist ein ebenerdiger Markt mit 4.000 m² Verkaufsfläche und über 400 ebenerdigen Stellplätzen. Die breite Glasfront, die großzügige Stellplatz-Anlage und der helle Eingangsbereich sorgen für eine einladende Atmosphäre. Die Shopzone besteht aus einem regionalen Spitzen-Bäcker mit Gastrokonzept, einem Toto-Lotto-Zeitschriften-Laden mit Postdienstleistung sowie einer Paketabholstation im Außenbereich.

Mit der Eröffnung betreibt Kaufland jetzt zwei Filialen in Pirmasens. Insbesondere das offene Konzept, eine E-Auto-Schnellladestation sowie die Fassadengestaltung und Beleuchtung nach modernster Art machen den Standort zu einem besonderen Hingucker.


Neueröffnung Mönchengladbach

Städtebauliches Highlight ersetzt Baumarkt

Neueröffnung Mönchengladbach

Am 21. Februar 2019 hat Kaufland feierlich seinen ersten Verbrauchermarkt im Mönchengladbacher Stadtteil Holt eröffnet.

Die Filiale ersetzt einen ehemaligen Praktiker Baumarkt durch ein städtebaulich hochwertiges Objekt mit circa 4.300 m² Verkaufsfläche. Der Gestaltung der Fassade kam dabei ein hoher Stellenwert zu. Der Verbrauchermarkt ist harmonisch in sein Umfeld integriert.

Zur optimalen Ausnutzung der Grundstückfläche wurde das Gebäude zweistöckig erbaut. Die Topographie erlaubt es, dass die Verkaufsfläche über den Kundenparkplätzen liegt und dennoch auch ebenerdig erreichbar ist. Die gut 260 Kundenparkplätze bieten den Komfort des wettergeschützten Parkens. Beide Ebenen sind über eine Rollsteige und Aufzüge verbunden.

Das Thema Nachhaltigkeit erfüllt der Markt mit energieeffizienter Kühl- und Heiztechnik. Den Kunden steht zudem eine markteigene E-Tankstelle zum kostenlosen Aufladen von Elektroautos zur Verfügung.



Modernisierung Arnsberg-Bruchhausen

Vom „Place to Shop“ zum „Place to Be“

Modernisierung Anrsberg-Bruchhausen

Das über 30.000 m² große Areal des Kaufland-Marktes in Arnsberg-Bruchhausen besitzt eine lange Geschichte. Bereits seit 45 Jahren wird der Standort für den Lebensmitteleinzelhandel genutzt und gilt seit jeher als Mittelpunkt für die Lebensmittelversorgung in der Stadt. 2003 wurde der Standort vom Vorbetreiber Famila übernommen.  

Im Rahmen einer einjährigen Kernsanierung wurde das Mietobjekt durch Kaufland nun umfassend renoviert. Ziel war es, das grundlegende Motto des Standortes vom „Place to Shop“ zum „Place to Be“ weiterzuentwickeln. Ein reichhaltiges Angebot auf über 5.000 m² Verkaufsfläche im modernen Einrichtungsstil lädt die Kunden zum Verweilen und Einkaufen ein. Nicht zu vergessen das architektonische Highlight der Modernisierung - die großen Glaselemente der Hauptfront, welche das Gebäude von innen nach außen öffnen. Ein „Food Court“ inklusive großer Terrasse im Außenbereich sorgt für eine angenehme Aufenthaltsqualität im Konzessionärsbereich. Der ehemalige Getränkemarkt wurde durch ein neues Gebäude mit zwei Textilmärkten ersetzt, die den Angebotsmix abrunden.

Der Markt ist zudem mit energieeffizienter Kühl- und Heiztechnik ausgestattet und verfügt über eine eigene E-Tankstelle für Elektroautos – unser Beitrag zur umweltfreundlichen Stadt.

 

 

 


Neueröffnung Köln-Kalk

Denkmalschutz und Mischnutzung in zentraler Stadtteillage

Neueröffnung Kaufland Köln-Kalk

Bei der Revitalisierung dieser bis 2012 von Kaufhof genutzten Immobilie im Kölner Stadtteil Kalk wurde das realisiert, wovon sonst oft nur gesprochen wird: Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, der Erhalt der denkmalgeschützten Fassade im Stil klassischer Warenhausarchitektur und der Aufbau einer nachhaltigen, innerstädtischen Quartiersversorgung. Heraus kam eine mischgenutzte Immobilie mit Handelsflächen im Erdgeschoss und 106 modernen City-Wohnungen in den Obergeschossen.

Kaufland ist mit einem 2.500 m² großen Supermarkt Ankermieter, ergänzt unter anderem durch einen dm und einen Woolworth. Ein echter Wohlfühlfaktor für die Nutzer der Wohnungen sind die Grünflächen auf der Plateauebene. Für Kinder wurde zudem eine Spielfläche geschaffen. Während sich die Stellplätze des Objekts im Untergeschoss befinden, erfolgt die Anbindung an die Verkaufsebene im Erdgeschoss über Fahrstühle. Der vollständig abgeschlossene Anlieferhof reduziert mögliche Anlieferemissionen auf ein Minimum.

Feierlich eröffnet wurde die Kaufland Filiale in Köln-Kalk am 2. November 2018. Die Wohnungen werden derzeit noch fertiggestellt. Investor ist die Ten Brinke Projektentwicklung GmbH. 


Neueröffnung Dresden-Gorbitz

Kaufland eröffnet im modernisierten dresden.karree

Neueröffnung Kaufland Dresden-Gorbitz

Am 8. November 2018 hat Kaufland im Einkaufszentrum dresden.karree in Dresden-Gorbitz seine neunte Filiale eingeweiht. Die Verkaufsfläche befindet sich im Erdgeschoss des Centers und ist 2.800 m² groß.

Nach zweijährigem Umbau erstrahlt das dresden.karree nun mit moderner Architektur und attraktivem Erscheinungsbild in neuem Glanz. Von der Müncher Hirmer Gruppe im Jahr 2016 erworben, wurden in das damalige „Gorbitz-Center“ rund 20 Millionen Euro für den Umbau investiert.

Neben Kaufland als frequenzbringendem Ankermieter sind im zweigeschossigen Center auf circa 12.000 m² weitere Handelsmarken vertreten, wie beispielsweise Rossmann, Woolworth, k+k Schuhe, Takko, Apollo und Thalia. Im 2. Obergeschoss befinden sich zusätzlich Büros und Arztpraxen, die zu einem stetigen Kundenverkehr beitragen und das Center in seiner Quartiers-Versorgungsfunktion im Stadtteil komplettieren. Insgesamt stehen dem Kunden im neu errichteten Parkhaus circa 220 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Mit der Eröffnung des Einkaufszentrums wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Aufwertung des Stadtteils Gorbitz gelegt, der im Stadtentwicklungskonzept Dresden 2025+ als besondere Förderregion ausgewiesen ist.


Kundenzufriedenheit 2018

Kaufland 3x ausgezeichnet

Auszeichnung Händler des Jahres

Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Dies gilt insbesondere auch im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Das Thema Kundenorientierung ist daher ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmensgrundsätze und bestimmt maßgeblich das tägliche Handeln aller Mitarbeiter in den verschiedenen Unternehmensbereichen.

Wir freuen uns ganz besonders über die folgenden Auszeichnungen, die wir im Jahr 2018 erhalten haben. Diese sind für uns - auch im Immobilienbereich - ein weiterer Ansporn.

  1. Händler des Jahres: 110.000 Verbraucher haben abgestimmt und uns zum siebten Mal in Folge den Titel „Händler des Jahres“ in der Kategorie Supermärkte verliehen.
  2. Testsieger Lebensmittelmärkte: Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv 12 Lebensmittelketten getestet. Gesamtsieger der Studie „Lebensmittelmärkte 2018“ wurde Kaufland.
  3. Bester Händler 2018: In der Kategorie Verbrauchermärkte und SB-Warenhäuser ist Kaufland nach einer breit angelegten Befragung des Forschungsinstituts ServiceValue im Auftrag des Handelsblattes als „Bester Händler 2018“ prämiert worden. Im Rahmen der Verbraucherbefragung wurden insgesamt 597 stationäre Händler aus 68 Branchen beurteilt.

Mehr dazu erfahren Sie hier.


Neueröffnung Berlin

Kaufland Nahversorger im denkmalgeschützten Schultheiss-Quartier

Neueröffnung Kaufland Berlin

Das historische Areal der Schultheiss-Brauerei wurde von der HGHI Holding GmbH zu einer mischgenutzten Immobilie für modernes urbanes Leben entwickelt, in der Kaufland als LEH-Hauptmieter die Funktion des Quartiersversorgers und Frequenzankers übernimmt. Flexibel hat sich Kaufland dabei mit einer 3.800 m² großen Verkaufsfläche auf zwei Verkaufsebenen in das neue Center eingepasst.

Neben den Handelsflächen befinden sich in den Obergeschossen circa 15.000 m² Büroflächen und auf 8.500 m² ein Hotel mit 250 Zimmern. Das Center verfügt über knapp 400 Parkplätze in der Tiefgarage im ersten und zweiten Untergeschoss. Kaufland trägt mit einem circa 20.000 Artikel umfassenden Sortiment mit besonderem Fokus auf Regionalität zur Verbesserung der Nahversorgung bei. 

Die Schultheiss Brauerei wurde zwischen 1871 und den 1920er Jahren erbaut. Bis 1987 wurde auf dem Gelände Bier gebraut. Die denkmalgeschützte gelbe Backstein-Fassade der Brauerei aus dem 19. Jahrhundert blieb erhalten und wurde für ein einheitliches Gesamtbild auch für die Innenfassade der Mall verwendet.  


Neueröffnung Essen

Flächenoptimierter Markt

Neueröffnung Kaufland Essen

Am 30. August 2018 hat Kaufland im Stadtteil Nordviertel feierlich seinen dritten Verbrauchermarkt in Essen eröffnet. Der Kaufland-Markt mit circa 3.200 m² Verkaufsfläche war der letzte Baustein im umfassend revitalisierten Fachmarktzentrum „Kaufpark Essen”.

Mit der Kaufland-Eröffnung wurde die städtebauliche Aufwertung abgeschlossen und die Attraktivität des gesamten Fachmarktzentrums nachhaltig gesteigert. Bei der Fassadengestaltung wurde auf ein einheitliches, hochwertiges Erscheinungsbild geachtet.

Um den Flächenverbrauch zu minimieren, wurde der Kaufland-Markt in aufgeständerter Bauweise errichtet, das heißt die Verkaufsfläche befindet sich im ersten Obergeschoss über den 190 Kundenparkplätzen im Erdgeschoss, angebunden über eine Rollsteige und Aufzüge.

Neben einem annähernd halbierten Flächenverbrauch ergibt sich für die Kunden der Vorteil des wettergeschützten Parkens. Weitere Mieter des Fachmarktzentrums sind neben Kaufland unter anderem Aldi Nord, dm Drogeriemarkt, Baby One, McTreck und Detlev Louis Motorradzubehör. Insgesamt stehen den Kunden circa 460 Parkplätze zur Verfügung.


Neues Fachmarktkonzept

Pilotmarkt Rottweil

Neueröffnung Kaufland Rottweil

Unser Immobilienteam plant, entwickelt und realisiert das richtige Kaufland für jeden Standort – so auch im 90 Kilometer südlich von Stuttgart gelegenen Rottweil. Der in die Jahre gekommene, dortige Eigentumsmarkt wurde zunächst komplett zurückgebaut und am 15. November 2018 nach 18 Monaten Bauzeit als modernes Fachmarktzentrum feierlich wiedereröffnet.

Neben Kaufland als frequenzbringendem Anker für Lebensmittel auf über 4.000 m² Verkaufsfläche sind die Handelskonzepte von C&A, dm Drogeriemarkt, Reno, MisterLady Jeans, Kik und Ernsting's Family auf ebenfalls 4.000 m² vertreten. Attraktive Food-Konzepte und kleinere Einzel-Shops wie eine Apotheke oder Apollo-Optik stärken den überregionalen Versorgungscharakter des Standorts zusätzlich. Zwei ergänzende Solitär-Bauten – eine Waschstraße und eine Filiale der Volksbank – runden das Angebot ab.

Die Neukonzeption ist geprägt von einer bewussten Inszenierung der eingemieteten Handelsunternehmen. Die Glasfront und ein breiter Antritt der Fachmärkte direkt zum angrenzenden Parkplatz sorgen für eine optimale Sichtbarkeit und Wahrnehmung.


Neueröffnung Pfungstadt

Kaufland-Neubau ersetzt real

Neueröffnung Kaufland Pfungstadt

In seinem Grußwort zeigte sich Bürgermeister Patrick Koch insbesondere vom städtebaulichen Erscheinungsbild des Objektes beeindruckt und bekräftigte, dass die Pfungstädter der Wiedereröffnung freudig entgegen fiebern. Der Standort hat eine lange zurückreichende Einzelhandelstradition. Schon in den siebziger Jahren wurde an dieser Stelle ein PLAZA SB-Warenhaus betrieben. Danach folgten weitere Betreiber wie Interspar, Walmart und zuletzt real.

Das in die Jahre gekommene Objekt wurde komplett zurückgebaut und als aufgeständerter Markt in enger Abstimmung mit der Stadt neu errichtet. Die Immobilie punktet nun nicht nur städtebaulich, sondern auch energetisch: Auf dem Dach befindet sich eine Fotovoltaikanlage und an 6 Ladesäulen können 12 Elektrofahrzeuge kostenlos aufgeladen werden.

Geheizt wird ausschließlich per Kälte-Klima-Verbund mit der Abwärme der Kälteanlage, der Verbrauch fossiler Energieträger liegt bei null. Neben Kaufland mit einer Verkaufsfläche von knapp 4.000 m² sind als Mieter auch Müller Drogerie und die Branchen Bäcker, Feinkost, Asia-Imbiss, Schuh- und Schlüsseldienst sowie Lotto/Totto vertreten.


Neueröffnung Berlin-Spandau

Kaufland setzt mit Neueröffnung städtebauliche Akzente

Neueröffnung Kaufland Berlin-Spandau

Nach 13 Monaten Bauzeit hat am 27. September 2018 Kaufland seinen 32. Verbrauchermarkt in Berlin für seine Kunden eröffnet. Im Bezirk Spandau wartet der moderne Neubau auf 3.800 m² Verkaufsfläche mit ansprechenden Obst- und Gemüse-, Frische- und Thekenlandschaften auf. Mit knapp 190 Parkplätzen ermöglicht der Markt den Großeinkauf der Familie ebenso wie den unserer Kunden, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen. Ein echter Allrounder der Quartiersversorgung, der sein Angebot von etwa 20.000 Artikeln mit attraktiven Food-Konzepten in der Vorkassenzone abrundet. Ein Bäcker sowie ein Asia-Imbiss laden zum genussvollen Verweilen ein.

Der Baukörper setzt auch städtebaulich einige Akzente in der Umgebung. Die runde anthrazitfarbene Fassade wirkt modern und dynamisch. Mit vielen Glas- und Holzelementen wird im Eingangsbereich Transparenz geschaffen und es strömt viel Licht in das Gebäudeinnere. Auch im Obergeschoss sorgen große Fensterflächen für helle Büro- und Gewerbemietflächen auf circa 600 m².

Energetisch punktet das neue Kaufland ebenfalls - mit Nachhaltigkeit. Auf dem Dach befindet sich eine Fotovoltaikanlage und an Elektroladesäulen können unsere Kunden Ihre Pkw als auch E-Bikes kostenlos aufladen. Beheizt wird der Markt mit der Abwärme der Kälteanlage im Kälte-Klima-Verbund.