Statement zu wiederholtem Stecknadel-Fund in Produkten in Kaufland-Filiale Offenburg

Heilbronn, 3. Januar 2018

Kaufland arbeitet seit Bekanntwerden der ersten Stecknadel-Funde in Produkten in unserer Filiale in Offenburg, Marlener Straße, sehr eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen.

Bis heute sind sechs Produkte gemeldet worden. In Abstimmung mit der zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörde des Landratsamtes haben wir alle potentiell infrage kommenden Produkte mit einem speziellen Scanner untersucht. Dabei wurden keine weiteren metallischen Gegenstände gefunden.

Nach bisherigem Ermittlungsstand wurden die betroffenen Artikel Mitte Dezember 2017 verkauft. Die Produkte aller bisher betroffenen Sortimente wurden vollständig ausgetauscht. Zusätzlich überprüfen wir Produkte von bisher nicht betroffenen Bereichen.

Darüber hinaus haben wir die Sicherheitsmaßnahmen in unserem Markt nochmals verstärkt. Dazu gehören der Einsatz von Kameras und Sicherheitspersonal.

Wir empfehlen unseren Kunden, alle infrage kommenden Produkte auf verdächtige Einstiche zu prüfen. Dazu gehören Lebensmittel, die für den unmittelbaren Verzehr bestimmt sind, also so weich sind, dass von außen eine Nadel eingestochen werden kann. Dazu gehören verpackte Backwaren wie zum Beispiel Brötchen für Hot-Dog und Hamburger oder Toast, Fleischwaren wie zum Beispiel Salami-Snacks und Snack-Wiener oder Frikadellen. Außerdem betroffen sein können Käse-Snacks und Süßwaren wie Schaumzuckerwaren oder Schokoriegel.

Die Kunden können verdächtige Produkte auch ohne Kassenbon jederzeit in der Filiale umtauschen.

Zusätzlich verweisen wir auf die gemeinsame Pressemitteilung des Landratsamts Ortenaukreis und des Polizeipräsidiums Offenburg unter www.presseportal.de.

Mehr Informationen zu Kaufland Deutschland auf www.unternehmen.kaufland.de.