„Fundierte Lösungen für mehr Tierwohl finden wir nur im Dialog.“

Neckarsulm / Berlin, 18. Januar 2019
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Podiumsdiskussion auf der Internationalen Grünen Woche über verbesserte Haltungsbedingungen in der konventionellen Landwirtschaft bestätigt Kaufland in aktueller Unternehmensstrategie

Zum Auftakt der 84. Internationalen Grünen Woche hat Kaufland mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft und Tierschutz über Ansätze für verbesserte Haltungsbedingungen in der konventionellen Landwirtschaft diskutiert. Ralph Dausch, Geschäftsleiter für Fleischwaren im Unternehmen, resümiert: „Landwirte brauchen Planungssicherheit, um in bessere Haltungsbedingungen investieren zu können. Dazu benötigen sie langfristige, verlässliche Partnerschaften. Mit unserem Qualitätsfleischprogramm sind wir genau auf dem richtigen Weg, denn diese Sicherheit bieten wir unseren Partnerlandwirten.“ Auch die geladenen Teilnehmer sehen das Engagement des Handelsunternehmens als Schritt in die richtige Richtung: „Wenn der Handel so eine Initiative ergreift, ist das erst einmal positiv“, sagt Walter Heidl vom Bayerischen Bauernverband. 

Mit Ralph Dausch diskutierten auf dem Podium Friedrich Ostendorff (Sprecher für Agrarpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Schröder (Präsident des Deutschen Tierschutzbundes) und Walter Heidl (Präsident des Bayerischen Bauernverbands, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbands). Kontrovers wurde über die Verantwortung von Politik, Verbrauchern und Handel diskutiert. „Der Verbraucher muss Verantwortung übernehmen, indem er bereit ist, mehr zu zahlen. Er ist aber nicht dafür da, fehlende gesetzliche Regelungen auszugleichen. In dieser Verantwortung sehe ich die Bundesregierung“, konstatierte Thomas Schröder. Einigkeit herrschte darüber, dass es die Teilnehmer der gesamten Branche benötigt, um zielführende Lösungen zu finden. „Wir brauchen eine gemeinsame Vision, die uns hilft, das Wohl des Tieres in den Mittelpunkt zu stellen“, fordert Friedrich Ostendorff von den Grünen. 

Kaufland geht mit seiner Präsenz auf der Internationalen Grünen Woche neue Wege. Das Unternehmen möchte sich in Zukunft vermehrt auf einen direkten Austausch mit Interessensvertretern und Verbrauchern konzentrieren und praktikable Lösungen in Zusammenarbeit mit Vertretern aller wichtigen Bereiche entwickeln. Bis zum 27.01.2019 können Besucher zudem nachhaltige Projekte des Unternehmens hautnah an einem Messestand erleben (Halle 3.2, Stand 172) und sich von Unternehmensvertretern informieren lassen. Anschaulich erklären Themenwürfel das Kaufland-Qualitätsfleischprogramm „Wertschätze“, Partnerschaften mit regionalen Herstellern, Strategien zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft und Kauflands umfangreiches Bio-Sortiment. Von der Qualität der Produkte kann man sich direkt vor Ort überzeugen: Ob frisch gegrilltes Fleisch aus dem „Wertschätze“-Programm oder knackig frische Bio-Äpfel – es ist für jeden etwas dabei.

Über Kaufland

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In den Zielen und Prozessen bei Kaufland ist das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit tief verankert. Die Initiative „Machen macht den Unterschied“ spiegelt die Haltung und die Identität von Kaufland wider. Dies drückt sich auch in den verschiedenen CSR-Maßnahmen und Aktivitäten aus. Kaufland fordert innerhalb der Themenfelder Heimat, Ernährung, Tierwohl, Klima, Natur, Lieferkette und Mitarbeiter zum Mitmachen auf, denn nur durchs Mitmachen kann die Welt ein Stückchen besser werden. 

Mit der neuen Eigenmarke „Wertschätze“ bietet Kaufland an der Frischetheke erstklassige Fleischprodukte von Rind, Schwein, Geflügel, Kalb und Lamm an und bedient damit die steigende Nachfrage nach verantwortungsvoll erzeugten sowie qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Gemeinsam mit den Partner-Landwirten hat Kaufland strenge Vorgaben für die „Wertschätze“ festgelegt. So haben „Wertschätze“-Schweine beispielsweise 40 Prozent mehr Platz als gesetzlich vorgegeben und genießen offene Stallfronten sowie Stroh als Beschäftigungsmaterial. 

Kaufland betreibt bundesweit über 660 Filialen und beschäftigt rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. 

Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

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