Nachhaltige Sortimentsgestaltung

Illustration: Zwei Männer ziehen einen Wagen mit Kaufland-Produkten

Als Einzelhandelsunternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Umwelt – gerade im Hinblick auf Klimawandel, Ressourcenknappheit und Verlust der Artenvielfalt ist das wichtiger denn je!

Deshalb achten wir besonders auf eine nachhaltige Gestaltung unseres Sortiments: Zum Beispiel setzen wir uns für verantwortungsvolle Produktionsbedingungen, artgerechtere Haltung und den Erhalt des Lebensraums Meer ein. Erfahren Sie mehr über Produkte, die zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt beitragen.

Mensch und Natur

Handeln für eine bessere Welt

Bauer fährt auf Traktor über ein Feld (Illustration)

Mensch und Umwelt liegen uns am Herzen. Deswegen bieten wir Ihnen eine große Auswahl an umweltfreundlich produzierten und fair gehandelten Produkten. Zudem machen wir uns für biologische und regionale Landwirtschaft stark. Lesen und erfahren Sie, wie wir zu mehr Umwelt- und Klimaschutz sowie gerechteren Handelsbeziehungen beitragen.

300 Mal weniger Zucker, Salz und Fett

Unsere Reduktionsstrategie für Eigenmarken bis 2021: Bis zu 35 Prozent weniger Zucker, Salz und Fett bei rund 300 Artikeln – durch reine Reduktion, ohne Ersatzstoffe. Mehr erfahren Sie hier.

 

 

Bio-Produkte

K-Bio Produkte mit Bio-Siegel und EU-Bio-Logo

In unserem Sortiment finden Sie bis zu 1.800 Bio-Produkte – quer durch alle Produktkategorien. Angefangen bei Obst und Gemüse über Milchprodukte, Getränke, Kaffee und Tee bis hin zu Konserven und Tiefkühlwaren. Darunter auch viele Produkte unserer Kaufland-Marke K-Bio.

Die Bio-Produkte sind ausgezeichnet mit dem deutschen Bio-Siegel und dem EU-Bio-Logo. Das heißt, sie werden nach strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung hergestellt und in regelmäßigen Abständen von unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstellen überprüft. Kaufland wird von DE-ÖKO-006 zertifiziert.

Demeter

Kaufland liegt die Natur am Herzen. Wir engagieren uns schon lange für Lebensmittel aus nachhaltigem Anbau und den Umwelt-, Klima- und Artenschutz. Deshalb ergänzen wir unser Bio-Sortiment stetig um hochwertige Demeter-Produkte. Der Verein steht für den Anspruch höchster Qualität und besten Geschmack und für das Ziel, die Umwelt zu schützen. Hier erfahren Sie mehr zu Demeter bei Kaufland.

Qualität aus der Heimat

Gites aus der Heimat: Kiste mit regionalem Gemüse

Wir fördern die Heimat: In unserem Sortiment finden Sie eine große Auswahl an heimischen Produkten. Neben Obst und Gemüse führen wir zum Beispiel Molkereiprodukte, Wurstspezialitäten, Backwaren, Mineralwasser, Wein oder Bier. Unser Angebot variiert je nach Region und Saison. Mit kurzen Transportwegen schonen wir so das Klima und stärken die Produzenten vor Ort.

Fairtrade-Produkte

Schokoladenprodukte von K-Classic und K-Bio mit dem Fairtrade-Kakao-Programm-Siegel

Durch das Angebot von Fairtrade-zertifizierten Produkten unterstützen wir gerechte Arbeits- und Handelsbedingungen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Fairtrade-Produkte

Wir bieten Ihnen ein breit gefächertes Sortiment an Artikeln mit dem Fairtrade-Siegel. Unser Angebot reicht von Kaffee- und Teespezialitäten über Kakao, Fruchtsäfte, Wein, Schokoladen, Brotaufstriche, Gebäck, Reis, Zucker und Bananen bis hin zu Blumen.

Fairtrade Kakaoprogramm

Bei uns finden Sie Schokoladenprodukte von K-Classic und K-Bio mit dem Fairtrade-Kakaoprogramm-Siegel, deren Kakaoanteil aus fairem Handel stammt. Dazu zählen unter anderem die Tafel-Schokolade, der Schokoladen-Aufstrich, diverse Müslis und Cookies.

Wenn Sie mehr zur Bedeutung des Fairtrade-Siegels erfahren möchten, schauen Sie auf der Internetseite vorbei: www.fairtrade-deutschland.de

Nachhaltiger Anbau

Wir machen uns für den nachhaltigen Anbau stark. Erfahren Sie mehr über unser Engagement bei dem Anbau von nachhaltigem Kaffee, bei der Erzeugung von Palmöl und UTZ-zertifziertem Kakao. Eine Übersicht aller Siegel finden Sie auf www.kaufland.de.

Umgang mit Palmöl

In unseren Eigenmarken ersetzen wir Palmöl durch andere pflanzliche Fette wie beispielsweise Sonnenblumenöl oder reduzieren durch Rezepturanpassungen den Palmölanteil. Bei den Produkten, die noch Palmöl enthalten, stellen wir die Nutzung auf zertifiziertes Palmöl aus verantwortungsvollem Ölpalmenanbau um. Zudem beteiligen wir uns am „Forum Nachhaltiges Palmöl“ und setzen uns damit für eine nachhaltigere Produktion von Palmöl in den Anbauländern ein. Ziel des Forums ist es, in Deutschland den Anteil nachhaltig produzierten Palmöls schnellstmöglich auf 100 Prozent zu steigern.

Die erfolgreichen Auswirkungen unseres Handelns zeigen sich am guten Ergebnis beim WWF-Palmöl-Check 2017: Mit 16 von 20 maximal erreichbaren Punkten schnitten wir gut ab im Vergleich zu anderen Lebensmitteleinzelhändlern. Die Umweltorganisation hat in ihrer aktuellen Studie unter anderem bewertet, wie ernst Lebensmitteleinzelhändler ihr Engagement bei Einkauf und Nutzung zertifizierten Palmöls im Eigenmarkenbereich nehmen. Das können Sie jetzt nachlesen unter www.wwf.de.

Hintergrund

Bei zahlreichen Produkten wie Margarine, Schokolade, Fertiggerichten oder Kerzen kommt Palmöl beziehungsweise Palmkernöl als pflanzliches Fett zum Einsatz. Dieses stammt überwiegend aus Malaysia und Indonesien, wo Berichten von Umweltschutzorganisationen zufolge für die Erschließung neuer Plantagen für Ölpalmen teilweise Regenwaldflächen gerodet werden. Mit der Abholzung von Regenwäldern sind sowohl regionale als auch globale Auswirkungen für Mensch und Umwelt verbunden. Dagegen tun wir etwas.

Rainforest-Alliance-zertifizierter Kaffee

Wir unterstützen den nachhaltigen Anbau von Kaffee. Den finden Sie in unseren Artikeln, die mit dem Rainforest Alliance Certified™-Siegel gekennzeichnet sind, wie zum Beispiel die Kaffee-Milch-Mischgetränke von K-Classic. Der Kaffee stammt von Rainforest-Alliance-zertifizierten Farmen. Die Rainforest Alliance setzt sich unter anderem für den Erhalt der Artenvielfalt und die ökologisch verträgliche Landnutzung ein. Sie arbeitet sowohl mit Land- und Forstwirtschaft als auch mit der Tourismusindustrie zusammen. Mehr Informationen zur Rainforest Alliance, wo sie überall tätig ist oder wie Sie sich direkt engagieren können, erhalten Sie unter www.rainforest-alliance.de.

UTZ-zertifzierter Kakao

Wir unterstützen das Programm von UTZ. UTZ-zertifizierte Schokoladenprodukte von K-Classic tragen dazu bei, die Umweltverträglichkeit der Kakaoerzeugung sowie die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen in den Anbauländern zu verbessern. Durch die Entscheidung für UTZ-zertifizierte Produkte können auch Sie den nachhaltigen Kakaoanbau fördern und sich gemeinsam mit Industrie und Handel für eine verantwortungsvolle Rohstoffproduktion einsetzen. Alles zum Programm von UTZ finden Sie unter www.utz.org.

Nachhaltige Bananen

Nachhaltige Banane

Wir engagieren uns als erster Lebensmitteleinzelhändler seit 2014 in dem Aktionsbündnis für nachhaltige Bananen (ABNB) – einem Dialog- und Aktionsforum mit Produzenten, Handel, Verbraucher- und Nichtregierungsorganisationen, Politik und Gewerkschaften. Das Ziel ist, entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bananen nachhaltiger zu produzieren und so ökologische und soziale Verbesserungen im Bananenanbau voranzutreiben. Die Bananeninitiative wurde vom Verein Transfair angeregt. Dieser vergibt in Deutschland bereits das Fairtrade-Siegel. Neben Kaufland haben sich die Umweltorganisationen WWF, Global Nature Fund und einer der weltweit größten Bananenimporteure, Fyffes, der Initiative angeschlossen. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesentwicklungsministeriums finanziert.

Weitere Informationen: www.bananenbuendnis.org

Unser Einsatz zeigt sich nicht nur in Form von Bündnissen, sondern auch in unserem Sortiment. Bei Kaufland finden Sie bereits heute viele zertifizierte Produkte. Zu diesen gehören unsere fair gehandelte und durch die Organisation Fairtrade zertifizierte Bio-Banane oder die mit dem Rainforest Alliance Certified-Siegel zertifizierte Variante.

Im Allgemeinen setzen wir nicht nur auf Zertifikate externer Organisationen, sondern übernehmen auch Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette. Das ist ein wichtiger Bestandteil der Beschaffungspolitik von Kaufland selbst.

Generell fordern wir Geschäftspartner auf, unsere Sozialstandards einzuhalten. Unser „Verhaltenskodex für Geschäftspartner“ beruht auf internationalen Standards und Richtlinien wie den Grundsätzen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, der UN-Kinderrechtskonvention, den Prinzipien des UN Global Compact und den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen.

Um die Sozialstandards in den Produktionsländern zu überprüfen, setzen wir auf Sozial-Audits vor Ort. Ziel ist es, eine kontinuierliche Verbesserung der Sozial-, Arbeits- und Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu erzielen. Konkret verstehen wir darunter, dass unsere Erzeuger und Lieferanten nationale Gesetze einhalten, ihre Arbeitskräfte fair entlohnen, Arbeitszeiten regeln, Arbeitsverträge aushändigen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sicherstellen und die Umwelt schützen. Zudem gilt der Verhaltenskodex für Vereinigungsfreiheit, Recht auf Kollektivverhandlungen, Ausschluss von Diskriminierung, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Korruption.

Erfahren Sie mehr in unserem Verhaltenskodex.

Ohne Gentechnik

Jetzt neu an der Frischetheke

Ausgewählte Wertschätze-Spezialitäten vom Schwein haben wir nun auch gentechnikfrei an unserer Fleischtheke.

Wir vergrößern stetig die Anzahl gentechnikfreier Produkte unserer Eigenmarken. So tragen immer mehr unserer Milchprodukte von K-Classic sowie unserer Fleischprodukte von K-Purland und Wertschätze das grüne „Ohne GenTechnik“-Siegel.

Ohne Gentechnik garantiert

  • Kein Einsatz von gentechnisch veränderten Futterpflanzen
  • Keine gentechnisch veränderten Bestandteile im Verarbeitungsprozess
  • Immer leicht am grünen „Ohne GenTechnik“-Siegel erkennbar

Hintergrund

Es gibt keine Kennzeichnungspflicht für den Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen bei tierischen Erzeugnissen. Mit dem Siegel erfüllen wir unseren eigenen Transparenzanspruch. Dabei unterstützt uns der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG), der sich für eine gentechnikfreie Produktion von Lebensmitteln einsetzt. Erfahren Sie mehr zum Verband und dem Siegel unter www.og-info.org.

Veggie

Vegetarische und vegane Produkte

Wir sorgen dafür, dass sich jeder ernähren kann, wie er möchte. Daher bieten wir Ihnen in allen Warengruppen eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Produkten, zum Beispiel Fleisch-, Wurst- und Milchersatzprodukte oder Aufstriche. Diese sind eine verantwortungsvolle und umweltfreundliche Alternative für Veganer, Vegetarier, Teilzeit-Vegetarier und alle, die einfach nur genießen wollen.

In unserem Sortiment von K-take it veggie finden Sie jede Menge hochwertige, leckere und preisgünstige Alternativen – viele sogar mit dem Bio-Siegel. Zur besseren Orientierung sind die entsprechenden Produkte auch aus dem übrigen Eigenmarkensortiment mit dem V-Label versehen. Es kennzeichnet vegetarische und vegane Produkte gemäß den Vorgaben der Europäischen Vegetarier Union (EVU), sodass diese für Sie auf den ersten Blick erkennbar sind. Sie interessieren sich für vegetarische vegane Ernährung? Dann schauen Sie doch mal auf der Website vorbei unter www.v-label.eu.

GOTS-zertifizierte Textilien

Wir bauen auf ökologische und sozial verantwortliche Textilproduktion. Das heißt, viele Textilien unserer Eigenmarke besitzen einen hohen Bio-Baumwollanteil und tragen das GOTS-Siegel. GOTS steht für  Global Organic Textile Standard. Dieser Standard beinhaltet weltweit anerkannte Richtlinien, die eine nachhaltige Herstellung von Textilien durch den ganzen Produktionsprozess gewährleisten, von der Gewinnung der biologisch erzeugten, natürlichen Rohstoffe über eine umwelt- und sozialverträgliche Fertigung bis hin zur transparenten Kennzeichnung.

Schauen Sie sich das Video zur Funktionsweise des GOTS an unter www.youtube.com oder erhalten Sie weitere Infos auf der Internetseite unter www.global-standard.org.

Ressourcenschonung und Erhalt natürlicher Lebensräume

Die nachhaltige Produktion von Artikeln des täglichen Gebrauchs schont die Umwelt. Lesen Sie, welche Organisationen wir unterstützen, die sich für den Erhalt natürlicher Lebensräume einsetzen.

Blauer Engel

Viele Artikel in unserem Sortiment sind mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Das Umweltzeichen steht für Produkte, die die Umwelt schonen und die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Dabei wird stets der gesamte Produktlebensweg betrachtet. Zum Beispiel werden Rohstoffe bei der Herstellung sparsam eingesetzt, außerdem hat das Produkt eine lange Lebensdauer und kann nachhaltig entsorgt werden.

Das Umweltzeichen Blauer Engel garantiert, dass das Recyclingpapier zu 100 Prozent aus Altpapier gewonnen wird. Auch in Sachen Ökobilanz punktet das Recyclingpapier: Bei der Herstellung wird auf hohe ökologische Einspareffekte gesetzt, das Verwenden schädlicher Chemikalien, optischer Aufheller und halogenierter Bleichmittel ist verboten.

Hier erfahren Sie mehr: www.blauer-engel.de

Forest Stewardship Council®

Wir unterstützen nachhaltige Wald- und Forstwirtschaft. Daher tragen schon über 60 Artikel der Kaufland-Eigenmarken das FSC®-Siegel, darunter Stifte, Servietten, Kinderspielzeug, Hygieneprodukte wie Taschentücher oder Toilettenpapier sowie Grillkohle. Die Nichtregierungsorganisation Forest Stewardship Council® wurde 1993 gegründet und ist heute in über 80 Ländern vertreten. Um natürliche Ressourcen zu schonen, stammen bei unseren Kaufland-Marken auch die Rohstoffe vieler Verpackungen wie Getränkekartons aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft und tragen deshalb ebenfalls das FSC®-Siegel.

Alles rund um den FSC®, für was er steht, wie Sie mitmachen können und vieles mehr finden Sie unter www.fsc-deutschland.de.

Sustainable Cleaning

Sauberkeit und Nachhaltigkeit schließen sich zusammen und nicht aus. Deshalb setzen wir auf nachhaltiges Waschen und Reinigen: Die Wasch- und Reinigungsmittel unserer Kaufland-Marke K-Classic tragen das „Sustainable Cleaning“-Logo. Damit gehören wir zu den Unternehmen, die sich dazu verpflichtet haben, auf eine sichere und umweltschonende Herstellung ihrer Produkte zu achten.

Mehr erfahren Sie auf der Internetseite unter www.cleanright.eu.

Ganzjährige Tomaten aus Deutschland

Wir bieten Ihnen seit November 2018 ganzjährig Tomaten aus Deutschland. Die Firma Gemüsering baut die Tomaten in Zorbau, Sachsen-Anhalt, exklusiv für uns an.

Die wichtigsten Fakten zu unseren Tomaten:

  • Im Gewächshaus mit rund 80.000 Quadratmetern reifen 180.000 Setzlinge für Rispen-, Cocktail – und Snacktomaten zu marktfrischen Tomaten
  • Jährlich werden rund 3.000 Tonnen Tomaten geerntet, vor Ort verpackt und innerhalb weniger Stunden an unsere über 660 Filialen ausgeliefert
  • Mit dem Siegel „Marktfrisch aus Deutschland“ bieten wir bis zu 140 Obst- und Gemüseartikel aus deutschem Anbau an
  • Ziel ist es, gesundes Gemüse zu produzieren, die Umwelt zu schonen und Rohstoffe sparsam einzusetzen: Beheizt wird das Gewächshaus durch die Abwärme der benachbarten Verwertungsanlage. Ein geschlossener Wasserkreislauf nutzt zu 75 Prozent Regenwasser. 
  • Nutzinsekten spielen beim Anbau eine wichtige Rolle: Schlupfwespen bekämpfen Schädlinge, Hummeln bestäuben die Pflanzen. Da die Tomaten bedarfsorientiert gedüngt und Pflanzenschutzmittel sehr sparsam eingesetzt wird, entwickeln sie ihr volles Aroma)

Die etwas Anderen

Unter dem Titel „Die etwas Anderen“ setzen wir uns gegen Lebensmittelvernichtung ein und nehmen nun auch Obst und Gemüse mit optischen Mängeln von unseren Landwirten ab, denn echter Geschmack kennt keine Form.

Auch, wenn „Die etwas Anderen“ außergewöhnlich aussehen, stehen sie qualitativ ihren „hübschen“ Geschwistern in nichts nach. Die besonderen Formen, zum Beispiel bei Möhren ergeben sich aus Unebenheiten und Steinen im Boden.


Tierwohl

Verbesserung der Haltungsbedingungen

Illustration: Henne und Hase

Wir verbessern das Tierwohl in der Nutztierhaltung und garantieren so eine verantwortungsvollere Herstellung von Produkten tierischen Ursprungs. Insbesondere wollen wir tierquälerische Haltungsbedingungen ausschließen und Tierwohlstandards flächendeckend verbessern. Erfahren Sie mehr über unser Engagement in unserer Richtlinie Tierwohl.

Transparente Haltungskennzeichnung

Die vier Siegel und die Haltungskriterien in der Übersicht

Mehr Transparenz beim Fleischeinkauf

Wir verbessern Transparenz und Einheitlichkeit für unser Fleisch. Dafür stellen wir schrittweise unseren Haltungskompass auf die von der Initiative Tierwohl eingeführte transparente Haltungskennzeichnung „Haltungsform“ für Frischfleisch um. Das heißt, auf den Verpackungen von Schweine-, Rind-, Puten- und Hähnchenfrischfleisch wird ein gut sichtbarer Hinweis über die Tierhaltung angebracht: In einem 4-Stufen-System zeigen wir auf, unter welchen Bedingungen das jeweilige Tier gehalten wurde:

  • Stufe 1 „Stallhaltung“: Entspricht den gesetzlichen Bestimmungen.
  • Stufe 2 „Stallhaltung Plus“: Gewährt Tieren mehr Platz als Stufe 1 sowie Beschäftigungsmaterial; das gekennzeichnete Fleisch stammt nachweislich aus Betrieben, die diese Zusatzkriterien erfüllen.
  • Stufe 3 „Außenklima“: Gewährt Tieren zusätzlich mehr Platz als Stufe 2, Tiere werden gentechnikfrei gefüttert und haben Zugang zu Außenklimabereichen.
  • Stufe 4 „Premium“: Entspricht den gesetzlichen Bestimmungen für Bio-Fleisch nach EU-Öko-Verordnung.

Die Verwendung der Haltungsform hat indessen keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Dass Premium-Produkte in Bio-Qualität generell teurer sind, liegt an der aufwendigeren Herstellung und Produktion: „Naturgemäß kosten Premium-Artikel in der Stufe 4 mehr als konventionelle Ware. Und schon heute liegen Produkte in der Stufe 3, die beispielsweise bei Geflügel an die Richtlinien von ‚Nature & Respect’ angelehnt sind, preislich höher als in den Stufen 1 und 2“, sagt Stefan Rauschen, Einkaufsleiter Frische bei Kaufland Deutschland. Aktuell werden rund 200 Produkte mit Informationen der Haltungsform ausgezeichnet. Ausgenommen sind internationale Spezialitäten.

Wir fordern stärkere Verpflichtung zu mehr Tierwohl

Die Fleischkennzeichnung ist für uns ein weiterer Schritt für mehr Tierwohl. Langfristig planen wir, die Stufe 2 „Stallhaltung Plus“ als Kaufland-Mindeststandard zu etablieren. Stefan Rauschen: „Mit der Kennzeichnung allein heben wir den Tierwohlstandard nicht an. Wir können aber durch mehr Transparenz die Kunden in die Lage versetzen, durch ihre Nachfrage über Haltungsbedingungen mitzuentscheiden.“ Weitere Informationen finden Sie unter haltungsform.de.

Haltungsform Stufe 3 für Wertschätze und K-Favourites

Bereits jetzt können wir das Schweinefleisch unseres Wertschätze-Programms an unserer Fleischtheke und unserer Eigenmarke K-Favourites in die Haltungsstufe 3 einordnen und damit kennzeichnen. Für unsere Schweine bedeutet das:

  • 40 Prozent mehr Platz
  • Offenfrontstall und/oder Auslauf
  • Stroh, Einstreu oder Wühlturm als Beschäftigungsmaterial
  • Kein Einsatz von gentechnisch veränderten Futterpflanzen
Darüber hinaus sind alle Betriebe nach den Kriterien von QS und des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.” (VLOG) zertifiziert. Regelmäßige neutrale Kontrollen in den Tier haltenden Betrieben stellen zudem sicher, dass diese Kriterien dauerhaft eingehalten werden.

Umfangreiche Kontrollen als Voraussetzung für Haltungsform Stufe 3

Grundvoraussetzung:

  • Alle Landwirte sind QS zertifiziert.
  • Identifikationsnummern der Landwirte sind in unserer Kaufland-Datenbank hinterlegt.
  • Über die Vereinbarungen mit den Landwirten ist sichergestellt, dass Kaufland bei Auffälligkeiten automatisch informiert wird.

Teilnahme eines Landwirts am Programm:

  1. Vor der Aufnahme in unser Programm wird mit jedem Landwirt ein persönliches Gespräch geführt und fachkundige Mitarbeiter verschaffen sich vor Ort einen Eindruck hinsichtlich:
    • Hofzustand und
    • Umsetzung der Kriterien Wertschätze/K-Favourites.
  2. Die gentechnikfreie Fütterung der Tiere stellen wir über eine Zertifizierung unserer Landwirte nach dem Produktions- und Prüfstandard des „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.” (kurz VLOG genannt) sicher.
  3. Kontrollen während der Programmteilnahme:
    • Alle Landwirte werden einmal jährlich auf die Einhaltung der Kriterien von geschulten Kaufland-Mitarbeitern kontrolliert.
    • Darüber hinaus planen wir noch im laufenden Jahr mit unangemeldeten Betriebskontrollen durch Kaufland-Mitarbeiter zu starten und diese jährlich durchzuführen. So wollen wir zusätzliche Gewissheit erlangen, dass die Tiere gemäß unseren Anforderungen gehalten werden.
    • Die regelmäßig stattfindenden Audits zur Überprüfung unserer Kaufland-Kriterien werden in Kombination mit den regulären QS-Audits stattfinden und garantieren somit eine neutrale Bewertung der betrieblichen Situation.
    • Vor jeder Schlachtung wird überprüft, ob der Betrieb über eine aktuell gültige QS-Zertifizierung verfügt, erst dann werden die Tiere für unser Programm freigegeben.
    • Zur Sicherstellung einer schnellen stufenübergreifenden und lückenlosen Rückverfolgbarkeit haben wir die Betriebsnummern (inkl. Schlagstempel) sämtlicher Landwirte im Wertschätzeprogramm in unserer Datenbank hinterlegt.
 

Wertschätze

Qualität trifft Verantwortung - ab sofort bieten wir unter dem Namen „Wertschätze“ eine Vielzahl erstklassiger Fleischprodukte an der Frischetheke an und unterstützen damit eine verantwortungsvolle Erzeugung von Lebensmitteln. Dabei ist der Name Programm: Bei Wertschätze stehen neben der Qualität vor allem bessere Bedingungen für Tiere und Landwirte im Fokus.

Tierhaltung mit Verantwortung

Das Fleisch liefern ausgewählte Landwirte, die sich intensiv mit dem Thema Tierwohl beschäftigen, und zwar weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. So garantieren diese mindestens 40 Prozent mehr Platz pro Schwein als für Schweine in konventioneller Mast. Auch der Zugang zu Frischluft und Stroh als Beschäftigungsmaterial ist Grundvoraussetzung für die Teilnahme an unserem Programm.

Inzwischen ist Fleisch aus dem Qualitätsfleischprogramm, das heißt Schweinefleisch aus Vertragsaufzucht und Geflügelfleisch aus Freilandhaltung, bundesweit an über 200 unserer Fleisch-Bedienungstheken erhältlich, Ende 2018 in circa 250 Filialen. „Dies funktioniert natürlich nicht ohne die Einbeziehung der Landwirtschaft in die Prozesse rund um die Fleischbeschaffung. Jeder teilnehmende Hof wird durch unsere Prüfer besichtigt und die Aufzucht der Tiere kontrolliert und bewertet. Und nur wer unsere Anforderungen an eine artgerechtere Haltung erfüllt, wird für das Programm zugelassen“, sagt Ralph Dausch, Geschäftsleitung Fleischwaren International. Dadurch können wir zu 100 Prozent nachvollziehen, woher die Tiere kommen und wie diese gelebt haben. Bisher konnte das zwar anhand der Lieferkette zurückverfolgt werden, ein persönlicher Kontakt bis hin zur Landwirtschaft war jedoch nicht gegeben.

Artgerechte Haltung ermöglicht besseres Leben

Landwirte, die an unserem Qualitätsfleischprogramm teilnehmen, beliefern uns wöchentlich mit Schweinen. Die Tiere werden in unseren eigenen Fleischwerken verarbeitet und dann bundesweit an unsere Märkte ausgeliefert. Durch dieses besondere Fleischprogramm bieten wir unseren Kunden eine nachhaltige Möglichkeit, Qualitätsfleisch aus deutscher Produktion zu genießen. Gleichzeitig möchten wir ein Bewusstsein schaffen, dass wir gemeinsam durch tiergerechtere Haltung und eigene Herstellung den Tieren ein besseres Leben ermöglichen können.

Unsere Hähnchen und Puten aus Freilandhaltung stammen aus kleinen landwirtschaftlichen Betrieben aus der Bretagne, Frankreich. Sie haben mehr Zeit zum Wachsen als konventionelle Tiere. Neben gentechnikfreiem, pflanzlichem Futter finden sie im Freiland reichlich zum Picken. Sie werden unter Einhaltung kurzer Transportwege direkt in Frankreich geschlachtet und verarbeitet, bevor sie mit höchstmöglicher Frische und Qualität in unsere Märkte ausgeliefert werden.

Erfahren Sie hier mehr zu unserem Wertschätze-Programm.

Geflügel der Marke Nature & Respect

Logo Nature & Respect

Wir vergrößern stetig unser Angebot an Erzeugnissen aus alternativen Haltungsformen. Bei Hähnchen, Enten und Gänsen führen wir dazu die Marke Nature & Respect. Diese erhalten Sie als Tiefkühlware, Frischgeflügel und an der Frischetheke.

Zum Wohl der Tiere

Bei der Marke Nature & Respect steht das Wohlergehen der Tiere im Vordergrund. Die Landwirte, die Produkte für die Marke herstellen, leben diese Haltung seit vielen Jahren aus Überzeugung. In kleinen Familienbetrieben im Westen Frankreichs aufgezogen, haben die Freiland-Hähnchen, die einer langsam wachsenden Rasse angehören, mehr Zeit zum groß werden. Die Haltung der Tiere zeichnet sich durch überdurchschnittlich viel Platz pro Tier und einen großräumigen Auslauf im Freien aus. Von morgens bis zur Dunkelheit haben die Tiere Zugang zur begrünten Außenanlage, so dass sie in natürlicher Umgebung aufwachsen.

Das Futter stammt meist aus hofeigenem Anbau, wie etwa Mais, Lupinen oder Ackerbohnen, und ist garantiert gentechnikfrei. Auf der Wiese stehen außerdem Samenkörner, Würmer, Blätter und Beeren auf dem Speiseplan. Aber auch im Gras leben kleine Insekten. Die Transportwege zwischen Mastbetrieben und Schlachtereien werden aus Tierschutzgründen so kurz wie möglich gehalten. Die Kontrolle der alternativen Haltungsform wird regelmäßig durch unabhängige Institute durchgeführt.

Weitere Informationen zum Konzept von Nature & Respect, leckere Rezeptideen oder Wissenswertes rund ums Thema Geflügel finden Sie auf der Internetseite der Marke unter www.nature-and-respect.com.

Kein Lebendrupf, keine Stopfmast

Kennzeichnung „kein Lebendrupf keine Stopfmast“

Aus Tierschutzgründen verzichten wir auf Stopfmast und Lebendrupf bei Geflügel. Wir bieten kein Enten- und Gänsefleisch an, bei dem die Tiere gestopft oder lebend gerupft wurden. Dies kennzeichnen wir auf immer mehr Verpackungen von Gänsefleischprodukten mit dem Hinweis „kein Lebendrupf keine Stopfmast“. Helfen Sie mit. Achten Sie beim Einkaufen auf die Herkunft des Produkts.

Initiativen Huhn und Hahn und Brüderchen+Schwesterchen

Wir unterstützen die Aufzucht männlicher Küken:
Die Initiative Huhn und Hahn ermöglicht Landwirten aus Baden-Württemberg und Bayern die Aufzucht männlicher Küken in der Legehennenhaltung. Wir setzen uns dafür ein und führen die Eier aus diesem Projekt in mehr als 200 Filialen. In Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg fördern wir mit der Initiative Brüderchen+Schwesterchen gleichermaßen die artgerechte Aufzucht von Hähnen. Die Eier dieses Projekts verkaufen wir in über 70 Filialen.

Hintergrund

In den Nachkriegsjahren wurden Hühnerrassen gezüchtet, die entweder auf die Fleischproduktion, sogenannte Mastlinien, oder auf das Eierlegen, auch als Legelinien bezeichnet, spezialisiert waren. Durch die stetige Weiterentwicklung dieser beiden Linien ging der Anteil der Tiere, die beide Aspekte vereinen, stark zurück. Dies hat bis heute zur Folge, dass die männlichen Küken in der Legehennen-Haltung direkt nach dem Schlüpfen getötet werden.

Die Initiativen Huhn und Hahn und Brüderchen+Schwesterchen haben sich zum Ziel gesetzt, den männlichen Küken in der Legehennen-Haltung ein längeres Leben zu ermöglichen: Die Kosten für die Aufzucht der Hähne werden durch den Verkauf des Hähnchenfleisches sowie durch einen Preisaufschlag bei den Eiern der zugehörigen Hennen finanziert.

Mit dem Kauf der Eier unterstützen Sie direkt die Aufzucht der männlichen Küken, die für das Heranwachsen dreimal so lange brauchen, wie die Hähne aus der Masthaltung.

Erfahren Sie mehr unter www.huhn-hahn.de und unter https://bruederchenundschwesterchen.landkost-ei.de/.

Verzicht auf Käfigeier

Kennzeichnung "Mit Eiern aus Bodenhaltung“

Unsere frischen Eier beziehen wir ausschließlich aus Bio-, Freiland- und Bodenhaltung und verzichten grundsätzlich auf den Verkauf von Eiern aus Käfig- und Kleingruppenhaltung. Das gilt ebenfalls für gefärbte Eier, für die keine Kennzeichnungspflicht besteht sowie für Wachteleier.

Auch bei verarbeiteten Produkten unserer Eigenmarken wie Teig- und Backwaren ist uns die Verwendung von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung sehr wichtig. Ausgewählte Artikel wie Frischeiwaffeln sind auf der Verpackung mit dem Logo „Mit Eiern aus Bodenhaltung“ gekennzeichnet. Für unser Engagement in Sachen Verzicht auf Käfighaltung wurden wir 2010, 2013 und 2015 mit dem Tierschutzpreis „Das Goldene Ei“ ausgezeichnet. Mehr zum Goldenen Ei finden Sie unter www.compassionlebensmittelwirtschaft.de.

Internationale Selbstverpflichtung

In unseren internationalen Kaufland-Filialen möchten wir ebenfalls bei Frischeiern sowie bei verarbeiteten Produkten unserer Eigenmarken auf Eier aus Käfig- und Kleingruppenhaltung verzichten. Unser Ziel: die für Deutschland bereits seit Jahren geltende Selbstverpflichtung bis spätestens 2025 auch in den übrigen Ländern umsetzen.

Kaninchen aus Bodenhaltung

Logo: Kaninchen aus Bodenhaltung

Wir führen sowohl bei Tiefkühl- als auch bei Frischware ausschließlich Kaninchenfleisch, das aus Bodenhaltung stammt. In Zusammenarbeit mit einem Lieferanten aus dem Landkreis Hohenlohe in Baden-Württemberg haben wir uns bereits im Jahre 2009 mit diesem Thema auseinandergesetzt und aktiv nach Alternativen zur konventionellen Käfighaltung gesucht. Zu dem Zeitpunkt gab es für die Haltung von Mastkaninchen keine rechtsverbindlichen Mindestanforderungen – weder national noch europaweit. Somit initiierten wir frühzeitig gemeinsam mit unserem Lieferanten ein Pilotprojekt, um die Bodenhaltung als artgerechtere Form der Kaninchenhaltung voranzutreiben. Aus der gemeinsamen Initiative hat sich inzwischen ein europaweiter Standard entwickelt.

Und die Entwicklung geht weiter:
Ende 2016 startete in Hohenlohe das langjährige Projekt „Entwicklung einer Anlage zur Haltung von Kaninchen, die Tierkomfort, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringt“, an dem Kaufland als Förderer und Vermarkter beteiligt ist. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg und der Europäischen Union gefördert. Ziel des EIP-Projekts (Europäische Innovationspartnerschaft) ist es, Innovationen in der Landwirtschaft zu fördern, die zur Verbesserung der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes, des Tierwohls und der Einkommenssicherung landwirtschaftlicher Betriebe beitragen. Das heißt in diesem Fall konkret: die Entwicklung und Prüfung eines neuen verbesserten Haltungssystems für Kaninchen (Häsinnen und Jungtiere) mit dem Blick auf mehr Tierwohl. Am 30.08.2018 fand in Hohenlohe eine Veranstaltung statt, zu der unter anderem Verteter aus Politik, Wirtschaft und Presse eingeladen waren, um die Tiere in ihrem neuen Umfeld live zu erleben. Kaufland war als Projektinitiator und -partner ebenfalls vor Ort.

Aktuell bieten wir für Sie Kaninchen-Fleisch aus verantwortungsvoller Aufzucht tiefgekühlt deutschlandweit an. Kaninchen aus Bodenhaltung als SB-Frischware erhalten Sie in ausgewählten Regionen. Damit helfen Sie, Kaninchen ein artgerechteres Leben zu ermöglichen. Entscheiden Sie sich bewusst für Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung.

Initiative Tierwohl

Bauer mit Ferkel und Logo der Initiative Tierwohl

Wir unterstützen als Gründungsmitglied die Initiative Tierwohl. Erstmalig in Deutschland setzen sich in der Initiative Tierwohl Unternehmen und Verbände aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel gemeinsam für eine tiergerechtere Fleischerzeugung ein.

Unter dem Motto „Gemeinsam verantwortlich handeln“ haben sich wichtige Partner der gesamten Wertschöpfungskette in der Schweinefleisch- und Geflügelfleischbranche in einem freiwilligen Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Zusammen wollen wir das Tierwohl in der Nutztierhaltung in Deutschland Schritt für Schritt aktiv und flächendeckend ausbauen.

Produktsiegel der Initiative Tierwohl

Seit April 2018 gibt es das gelbe Produktsiegel der Initiative Tierwohl, welches vorerst unbehandeltes Geflügelfleisch im teilnehmenden Handel auszeichnet, wenn es von zertifizierten Betrieben stammt. Diese Betriebe müssen beispielsweise nachweisen, dass die Tiere mindestens 10 Prozent mehr Platz und Beschäftigungsmaterial wie Picksteine erhalten. Zusätzlich muss der Betrieb mit einer trockenen, weichen und lockeren Einstreu dafür sorgen, dass die für das Tierwohl wichtige Fußballengesundheit erhalten bleibt.

Mehr Informationen zur Initiative Tierwohl finden Sie unter www.initiative-tierwohl.de oder aber Sie schauen sich einfach die folgenden Videos zur Funktionsweise der Initiative Tierwohl und zur Bedeutung des Kennzeichens an:

Zur Funktionsweise der Initiative Tierwohl: www.youtube.com

Zur Bedeutung des Kennzeichens: www.youtube.com  

Pelzfrei

Logo „Fur Free Retailer“

Wir lehnen jegliche Produkte ab, die Pelz enthalten. Als Teilnehmer des Programms „Fur Free Retailer“ verzichten wir in unserem gesamten Sortiment auf Produkte aus Naturpelz oder mit Pelzbesatz. Dazu gehören zum Beispiel diverse Textilien, Accessoires und Tierspielzeug. Schon über 100 deutsche Hersteller und Händler sind Mitglieder dieser internationalen Initiative, die in Deutschland seit 2012 durch die Tierschutz-Stiftung VIER PFOTEN vertreten wird. Lesen Sie dazu die Tätigkeiten der Stiftung auf ihrer Internetseite unter www.vier-pfoten.de und alles zum Programm „Fur Free Retailer“ unter www.furfreeretrailer.com.

Für mehr Tierschutz - Das Tierwohllabel

In unserem Molkerei Sortiment finden Sie ab sofort unsere Milch, die nach den Richtlinien des deutschen Tierschutzbundes zertifiziert ist.

An dem hellblauen Label erkennen Sie, dass die Milch von Kühen aus tiergerechter Haltung nach den Anforderungen des deutschen Tierschutzbundes stammt . Die Sterne auf dem Label kennzeichnen die Einstiegstufe (1 Stern) und die höhere Premiumstufe (2 Sterne). Ziel ist die Premiumstufe auf allen Produkten kennzeichnen zu können.

 

Informieren Sie sich detaillierter unter www.tierwohl-staerken.de.

Farm Ei

Das Farm Ei übertrifft die heutigen Standards der Freilandhaltung und bietet folgende Vorteile für die Tiere, Landwirte und Konsumenten:

  • 20 Prozent mehr Platz pro Henne
  • faire Bezahlung der Erzeuger
  • Herkunft der Eier aus deutschen, ausgewählten Familienbetrieben
  • zusätzliche Fütterung von Mais und Kräutern
  • Unterstände im Auslauf
  • mehr Beschäftigungsmaterial

Schutz der Meere

Für mehr Leben im Meer

Illustration: Mann sitzt in Nussschale auf Meer und fischt

Unsere Weltmeere sind durch Umweltverschmutzung und Fischerei gefährdet. Um den Lebensraum Meer zu erhalten, setzen wir uns für saubere Meere, bestandssichernde und umweltschonende Fischerei und ökologische Aquakulturen ein. Wir wählen unsere Produkte mit Bedacht aus, fördern strenge Zertifizierungsrichtlinien und achten auf Information und Transparenz. Werfen Sie einen Blick in unsere Richtlinie Fisch.

Sie möchten sich mit dem Thema nachhaltige Fischerei und Fischzucht vertraut machen? Wir haben noch einige weiterführende Links für Sie zusammengestellt. Lesen Sie zum Beispiel den Greenpeace-Ratgeber „Fisch – beliebt, aber bedroht“ oder den WWF-Einkaufsratgeber „Fische & Meeresfrüchte". Erfahren Sie, was Greenpeace oder der WWF alles machen. Falls Sie selbst mit anpacken möchten, finden Sie auf der Internetseite der beiden Naturschutzorganisationen weitere Informationen:

Nachhaltiger Fisch mit ASC-, MSC- und GGN-Siegel

Fischprodukte aus nachhaltigem Fischfang mit ASC-, MSC- und GGN-Siegel

Wir bieten als erster Lebensmittelhändler bundesweit bei unserem kompletten Tiefkühl-Eigenmarkensortiment nur noch ASC-, MSC- oder GGN-zertifizierten Fisch und Garnelen an. Im Rahmen unserer nachhaltigen Sortimentsgestaltung erweitern wir stetig unser Angebot an Fischprodukten mit ASC-, MSC- und GGN-zertifiziertem Fisch. Diese Produkte sind entsprechend gekennzeichnet, so dass die Kunden gezielt ihre Auswahl treffen können. 

Ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenspolitik ist, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen. Dabei achten wir besonders auf die nachhaltige Gestaltung des Sortiments.

ASC - Aquaculture Stewardship Council

Das Logo des unabhängigen und gemeinnützigen Aquaculture Stewardship Council (ASC) kennzeichnet Produkte, die aus umweltverträglichen und sozial verantwortungsvollen Fischzuchten stammen. Der Standard umfasst unter anderem die Arbeitsbedingungen in den Fischzuchten, den Einsatz von Futtermitteln und Medikamenten, den Schutz und die Bewahrung der Wasserqualität und Lebensräume wild lebender Fische. Die Einhaltung der Kriterien wird durch unabhängige Gutachter kontrolliert. Mehr Infos zum ASC-Siegel unter www.asc-aqua.org.

MSC - Marine Stewardship Council

Die Ziele des Marine Stewardship Council (MSC) sind klar definiert: nachhaltiger, rückverfolgbarer Fischfang weltweit und somit der Erhalt der Fischbestände für heutige und zukünftige Generationen. In den letzten 20 Jahren haben über 370 Fischereien ihre Fischprodukte auf größtmögliche Nachhaltigkeit umgestellt. Mit dem MSC-Siegel stellen wir sicher, dass Fischprodukte aus einer nachhaltigen Fischerei stammen. Trotzdem gibt es noch viel zu tun: Erst circa 15 Prozent der weltweit gemeldeten Fangmengen kommen derzeit aus zertifizierter, nachhaltiger Fischerei. Weitere Infos zum MSC-Siegel unter www.msc.org.

GGN - GlobalGAP-Nummer

Das GGN-Label steht für zertifizierte, verantwortungsvolle Aquakultur. Das Label kennzeichnet Produkte, die von unabhängig geprüften und zertifizierten Farmen stammen. Diese Farmen erfüllen hohe Anforderungen zu Lebensmittelsicherheit, Umwelt bzw. Tierschutz und sozialen Aspekten. Mit der 13-stelligen GGN-Nummer können Verbraucher mehr über die Herkunft ihres Produktes erfahren. Mehr Informationen zum GGN-Label unter www.ggn.org.

Ökologische Aquakultur mit Bio-Siegel

Fisch-und Meeresfrüchte aus umweltschonender Aquakultur

Unter Aquakultur versteht man die kontrollierte Aufzucht von Fisch und Meeresfrüchten, auch Aquafarming genannt. Wir unterstützen eine verantwortungsvolle Alternative zur Aquakultur: die ökologisch betriebene Aquakultur. Erkennbar ist sie am Bio-Siegel auf unseren Fisch- und Meeresfrüchten-Produkten, zum Beispiel auf Garnelen, Lachs und Forellen verschiedener Marken. Ökologische Aquakulturen gewinnen aufgrund der Überfischung allgemein an Bedeutung, aber auch wegen der Probleme und Gefahren für Ökosysteme in den Aufzuchtsgebieten, die durch herkömmliche Aquakulturen entstehen.

Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei

Produkte, die Thunfisch enthalten und mit dem SAFE-Logo gekennzeichnet sind

Im K-Classic-Sortiment bieten wir Ihnen Artikel, die Thunfisch enthalten und mit dem SAFE-Logo gekennzeichnet sind. SAFE-Thunfisch bedeutet, dass der Thunfisch aus Fischereien stammt, die delphinsicheren Thunfischfang betreiben und weitere konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von Beifang ergreifen.

Sie wollen wissen, wie das SAFE-Siegel sich für den Schutz von Delphinen und anderen Meereslebewesen sorgt, dann schauen Sie einfach nach unter www.delphinschutz.org.

Fang ohne Lockbojen

Zusätzlich beziehen wir bei unseren Eigenmarken keinen Thunfisch aus Fischfang mittels Ringwadennetzen mit Lockbojen (fish aggregation devices, FAD), da bei dieser Fangmethode der Beifang sehr hoch ist. FADs sind künstliche, schwimmende Plattformen, die von den Fischereiflotten als Lockbojen auf der Meeresoberfläche ausgebracht werden. Thunfische werden von diesen angezogen, aber auch Schildkröten und Haie. Sie alle enden in den großen Ringwaden, die die Fischereiboote um die FADs herum ausbreiten und schließlich zusammenziehen.

 

Nachhaltiger Wildfang oder Aquakultur mit followfish-Kennzeichnung

followfish-Logo

Wir unterstützen die Philosophie der Marke followfish: Sie steht für nachhaltigen Wildfang oder Aquakultur. Ein Beispiel: Thunfisch mit followfish-Kennzeichnung stammt aus traditioneller Angelruten-Fischerei. Sie zählt zu den nachhaltigsten Fangmethoden für Thunfisch. Über einen Tracking-Code auf der Verpackung lassen sich weitere Informationen wie die genaue Herkunft der Produkte nachvollziehen.

Mehr zu den Werten, der Arbeitsweise und der Philosophie von followfish und warum es so wichtig ist, das Meer zu schützen, erfahren Sie auf der followfish-Internetseite unter www.followfish.de.

Nachhaltiger Qualitätsfisch der Marke Fish Tales

Wir führen Produkte von „Fish Tales“: eine Marke für nachhaltigen Qualitätsfisch, deren Produkte von handwerklichen, traditionellen Fischereien stammen, die schonend und mit Respekt für die Natur arbeiten. Beim Wildlachs kommen beispielsweise treibende und stehende Kiemennetze zum Einsatz – eine nachhaltige Fangmethode, bei der nur die gewünschte Fischart mit entsprechender Größe ins Netz geht. Thunfisch wird dagegen mit der Angelrute Fisch für Fisch gefangen, sodass es zu keinem schädlichen Beifang kommt. Hierdurch wird nicht nur die Meeresumwelt geschont und Überfischung vermieden, sondern auch die Existenzgrundlage der lokalen Fischergemeinschaften gesichert.

Woher stammt der Fisch?

Die wahre Besonderheit der Fish Tales-Produkte ist die Transparenz: Auf jeder Verpackung sind die Fischer, deren Fangmethoden sowie die entsprechenden Fanggebiete inklusive QR-Code abgebildet, sodass der Verbraucher die Möglichkeit hat, die Lieferkette vom Fang bis auf den eigenen Teller genau nachzuvollziehen.

Auf der Fish Tales-Internetseite lassen sich alle Informationen zur Marke sowie Geschichten hinter den Produkten finden: Zu www.fish-tales.com

 

 

Nachhaltiger Fischgenuss aus Norwegen

2016 wurden 16 Millionen Tonnen Wildfisch zur Herstellung von Fischöl und Fischmehl gefangen. Fischöl wird üblicherweise zur Fütterung von Lachs aus Aquakulturen genutzt. Für ein Kilogramm Lachs sind dabei rund 1.9 Kilogramm Futterfisch notwendig.

Das belastet unsere Meere und die natürliche Nahrungskette.

Deshalb arbeiten wir zusammen mit norwegischen Lachsfarmen, die bei der Fütterung ihrer Fische Veramaris® Algenöl aus marinen Mikroalgen einsetzen. Diese enthalten einen besonders hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und helfen dabei einen großen Teil des Wildfangs auszusetzen. Durch die Mikroalgen erhält der Lachs alle notwendigen Nährstoffe über einen nachwachsenden Rohstoff. Das tut Mensch und Fisch gut.


Einkaufsrichtlinien

Wir kaufen verantwortungsvoll ein – für Sie

Einkaufsrichtlinien und Selbstverpflichtungen sind für uns wichtig, um Ihnen dauerhaft einen einheitlichen Standard unserer Produkte bieten zu können. Lesen Sie, an welchen Richtlinien wir uns orientieren, um gleichbleibende Qualität zu garantieren und Nachhaltigkeit zu fördern.

Richtlinie Tierwohl

Wie wir tierquälerische Haltungsbedingungen ausschließen und die Tierwohlstandards flächendeckend verbessern und welche Anforderungen wir an Produktion, Einkauf und Vertrieb von Produkten tierischen Ursprungs verfolgen, haben wir in unserer Richtlinie Tierwohl festgeschrieben. In dieser geben wir Einblick, wie wir diese Ziele gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern erreichen werden. Werfen Sie einen Blick in das Dokument und erfahren Sie alles über unser Tierwohl-Engagement:

Richtlinie Tierwohl (pdf)

Dass wir in Sachen Tierwohl auf einem sehr guten Weg sind, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Albert Schweitzer Stiftung. Der Vergleich mit verschiedenen Einzelhändlern im November 2017 ergab, dass unsere Richtlinie Tierwohl zu den umfangreichsten im deutschen Handel gehört und vielfältige Tierschutzthemen abdeckt. Auch in Zukunft werden wir uns aktiv für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung einsetzen – damit Sie mit gutem Gefühl bei uns einkaufen können! Mehr über den Einkaufsrichtlinienvergleich lesen Sie im pdf, weitere aktuelle und interessante Informationen finden Sie auf der Internetseite der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt unter www.lebensmittel-fortschritt.de.

Einkaufsrichtlinienvergleich der Albert Schweitzer Stiftung (pdf)

Richtlinie Fisch

Unsere Richtlinie Fisch bildet die Grundlage für eine nachhaltige Gestaltung des Fischsortiments und die Förderung eines nachhaltigen Konsums unserer Kunden. Die Richtlinie Fisch findet beim gesamten Fischsortiment Anwendung – von Feinkost über Konserven bis hin zu Tiefkühl- und Frischfisch. Das gilt für alle Marken- und Eigenmarkenprodukte. Unser Ziel: vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit.

Lesen Sie jetzt, was es mit unserer Richtlinie Fisch auf sich hat und erfahren Sie mehr über unser nachhaltiges Fischsortiment:

Kaufland-Richtlinie Fisch (pdf)

Selbstverpflichtung Mikroplastik

Zum Schutz der Umwelt, insbesondere der Meere, haben wir uns bereits 2013 entschieden, keine festen Mikroplastikpartikel in Kosmetik- und Körperpflegeprodukten sowie Wasch- und Reinigungsmitteln der Eigenmarken zu verwenden. Dies haben wir in unserer „Selbstverpflichtung Mikroplastik” festgehalten. Diese gilt international für alle Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel der Kaufland-Eigenmarken.

Zur Selbstverpflichtung Mikroplastik


Audits

Wir sehen genau hin: Sozialstandards

Nicht nur in unserem Unternehmen setzen wir auf gerechte Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Sozialstandards, sondern entlang der gesamten Lieferkette. Das heißt, wir erlauben keinem unserer Lieferanten, sich an Zwangsarbeit, Kinderarbeit oder jeglicher anderer Form der Ausbeutung zu beteiligen. Jeder unserer Geschäftspartner ist verpflichtet, den „Kaufland-Verhaltenskodex für Geschäftspartner“ einzuhalten.

Worauf gründen diese Standards?

Der Verhaltenskodex beruht auf internationalen Standards und Richtlinien wie beispielsweise den Grundsätzen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, der UN-Kinderrechtskonvention, den Prinzipien des UN Global Compact und den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen.

Was genau bedeutet das?

Durch die Unterzeichnung des „Verhaltenskodex“ verpflichten sich alle Lieferanten, ihre Mitarbeiter gerecht zu behandeln: Nationale Gesetze werden eingehalten, die Arbeitszeit ist geregelt, Arbeitsverträge werden ausgehändigt, Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird garantiert und der Schutz der Umwelt berücksichtigt. Zudem gilt der Verhaltenskodex für Vereinigungsfreiheit, Recht auf Kollektivverhandlungen, Ausschluss von Diskriminierung, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Korruption.

Wie wird die Einhaltung überprüft?

Um diese Standards garantieren zu können und aufrechtzuerhalten, führen wir regelmäßig Kontrollen durch Kaufland-eigene und externe Auditoren durch. Dabei bewerten wir alle Lieferanten im Hinblick auf ihr Risikopotenzial, zum Beispiel wenn ein Land als Risikoland oder eine Branche als Risikobranche eingestuft ist.

Es werden regelmäßig angekündigte und unangekündigte Sozial Audits durchgeführt. Hierbei wird der Produzent bewertet.

Kommt es bei solchen Kontrollen zu Auffälligkeiten, werden gemeinsam mit den Lieferanten Verbesserungsmaßnahmen ergriffen und diese dann weiter von uns begleitet. Durch diese umfassenden Überprüfungen übernehmen wir soziale Verantwortung und tragen so direkt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei.


Alle unsere essentiellen Grundregeln und Prinzipien wurden in einem Verhaltenskodex (Stand Juli 2019) verabschiedet. Diesen können Sie hier herunterladen.