Kaufland Immobilien: Neuigkeiten

Erfahren Sie hier, was es Neues aus dem Kaufland-Immobilien-Bereich gibt. Aktuelle Neueröffnungen, Modernisierungen, neue Konzepte, Veröffentlichungen, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.   

Immobilien Studien LEH

Frequenzanker im Post-Corona-Zeitalter – fünf Thesen für die neue Zukunft des Handels

Kaufland Filiale; Logo: HIGH FIVE

Vieles ist nicht mehr wie es war. Covid-19 ist die gravierendste Herausforderung unserer Zeit. Der Handel sowie die Immobilienmärkte bleiben davon nicht unberührt. Quer durch alle Asset-Klassen stellt sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Immobilien, vor allem im Einzelhandel. Im Januar 2020 hat Kaufland mit der Studie „Frequenzanker im Online-Zeitalter – Zehn Gründe für eine stabile Zukunft“ (siehe unten) essenzielle Rahmenbedingungen aufgearbeitet, die den Handel und die Handelsimmobilien beeinflussen werden. Die einschneidenden Veränderungen durch die Corona-Pandemie haben wir zum Anlass genommen, diese Rahmenbedingungen in der aktuellen Ausgangssituation neu zu beleuchten. 

Mit der Folgestudie „Frequenzanker im Post-Corona-Zeitalter – fünf Thesen für die neue Zukunft des Handels“ möchten wir für Investoren, Projektentwickler, Händler und Kommunen die neue Situation diskutieren. Im Rahmen der Reihe „High Five – Ein Thema – Ein Experte – Fünf Fragen” erörtern Branchenexperten die Zukunft von Handelsimmobilien. Sie bewerten fünf Thesen, abgeleitet aus den aktuellen Rahmenbedingungen. Das Ergebnis ist ein umfassender Status quo zur Situation der Asset-Klasse Retail und zeigt Handlungsfelder der Zukunft auf. 

Das Aussehen und die Funktion unserer Immobilien und Städte werden sich ändern. Gehen wir es an!

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Die neue Studie „Frequenzanker im Post-Corona-Zeitalter – fünf Thesen für die neue Zukunft im Handel” steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung:

Optional besteht die Möglichkeit der Zusendung der Studie als Print-Exemplar. Hierfür senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Studie Frequenzanker Post-Corona“ unter Angabe der gewünschten Anzahl und der Lieferadresse an die E-Mail-Adresse frequenzanker@kaufland.de.
Die Auslieferung der Print-Exemplare erfolgt seit Ende November 2020.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, angelus.bernreuther@kaufland.de


Frequenzanker im Online-Zeitalter: Zehn Gründe für eine stabile Zukunft

Kaufland-Logo

Der Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen: Digitalisierung, demografischer Wandel sowie das Thema Nachhaltigkeit sind dabei nur einige Schlagwörter. Für viele Investoren, Projektentwickler und Kommunen stellt sich gerade im Zeitalter der Digitalisierung zunehmend die Frage: Wer bringt eigentlich noch Frequenz in eine Stadt oder eine Handelslage?

Gerade im Online-Zeitalter geht es um stationäre Frequenzanker. Der großflächige Lebensmittelhandel wird weiterhin einen wesentlichen Beitrag für vitale Standorte leisten. In der Studie „Frequenzanker im Online-Zeitalter: Zehn Gründe für eine stabile Zukunft“ beleuchten wir zusammen mit Experten die Rahmenbedingungen im Handel und zehn Erfolgsfaktoren der Zukunft: für den Einzelhandel, aber auch für die Kommunen und die gesamte Immobilienbranche.

Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und freuen uns über einen konstruktiven Austausch mit Ihnen.

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Unsere Studie zum Thema „Frequenzanker im Online-Zeitalter: Zehn Gründe für eine stabile Zukunft” steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung:

Optional besteht die Möglichkeit der Zusendung der Studie als Print-Exemplar. Hierfür senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Stichwort „Studie Frequenzanker“ unter Angabe der gewünschten Anzahl und der Lieferadresse an die E-Mail-Adresse frequenzanker@kaufland.de.
Die Auslieferung der Print-Exemplare erfolgt seit Ende Februar 2020.

Ihr Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, angelus.bernreuther@kaufland.de




Aktuelles

„High Five!” – Interview mit Sabine Georgi

Logo: HIGH FIVE; Porträt: Sabine Georgi

Ein Thema, ein Experte, fünf Fragen und Antworten. Das ist „High Five!“. Für unser heutiges Gespräch konnten wir Sabine Georgi, Executive Director beim Urban Land Institute Germany, Austria, Switzerland gewinnen. Sie diskutiert, nicht zuletzt anhand des vor kurzem erschienenen Buches „Die Europäische Stadt nach Corona – Strategien für resiliente Städte und Immobilien“, wie eine neue Stadtentwicklung unter den neuen Rahmenbedingungen aussehen kann.

Das Interview führte Dr. Angelus Bernreuther, Leitung institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft bei Kaufland.

 

Angelus Bernreuther: Sie sind die neue Executive Directorin des Urban Land Institute ULI für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wofür steht das ULI und wo sehen Sie Ihre zukünftigen inhaltlichen Schwerpunkte?

Sabine Georgi: Das Urban Land Institute ist eine globale Organisation im Schnittpunkt zwischen Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft mit weltweit circa 45.000 Mitgliedern, die sich sowohl global als auch auf lokaler Ebene einer Transformation der Städte und Kommunen in Richtung Resilienz verschrieben haben. Wir verstehen uns damit als Think Tank und Ideengeber, der gemeinsam mit der Branche und den Städten Lösungen für nachhaltigere Städte erarbeitet. Hier liegen auch gleichsam die zukünftigen Schwerpunkte, die Zusammenarbeit mit den Städten zu intensivieren sowie der Themenkreis Resilienz und Nachhaltigkeit der Städte.

 

Angelus Bernreuther: Das ULI hat kürzlich zusammen mit der IRE|BS Immobilienakademie die Studie „Europäische Städte nach Corona“ veröffentlicht. Was sind die wichtigsten Antworten auf die Kernfrage, welche Strategien unsere Städte und Immobilien resilient machen?

Sabine Georgi: Wir konnten zehn Kernbotschaften extrahieren. Dass wir Gebäude, Quartiere und Städte stärker durchmischen, wird uns ganz sicher helfen, denn nur so ist es möglich, kompaktere Strukturen zu schaffen und damit auch in den Städten die Weichen Richtung Mobilität zu stellen. Zudem kann über die Mehrfachnutzungen unserer Freiflächen und Plätze die soziale Interaktion gestärkt werden. Diese ist einer der wichtigsten Pluspunkte des Lebens in der Stadt und führt zu mehr Innovationen und Kreativität, das hat auch die Studie gezeigt. Wobei andere Funktionen, wie niedrigere Transaktionskosten durch die Digitalisierung, an Bedeutung verlieren werden. Darüber hinaus werden die Städte in die Höhe aber auch in der Breite wachsen. Bei letzterem sollte auf die notwendige Dichte geachtet werden, um verschiedene Nutzungen zu ermöglichen und zu verhindern, dass am Stadtrand eine Zersiedelung erfolgt.

 

Angelus Bernreuther: Das Gesicht insbesondere unserer Innenstädte wird sich wandeln. Wie können diese mit einem neuen Nutzungsmix zukunftsfest gemacht werden?

Sabine Georgi: Die Innenstadt wird weiterhin wichtige Zentralfunktionen beherbergen und muss neue Formen finden, um die soziale Interaktion zu fördern. Hierbei muss es uns gelingen, mehr Wohnmöglichkeiten sowie kulturelle Angebote in die Innenstädte zu bekommen.

 

Angelus Bernreuther: Flexible, standortangepasste Lösungen im Diskurs aller Akteure der Stadtentwicklung scheinen das Gebot der Stunde zu sein. Passt hier unser bestehender Genehmigungsrahmen noch in die Zeit?

Sabine Georgi: Bevor wir in die einzelnen Vorschriften einsteigen, steht die Schaffung eines gemeinsamen Mindsets im Vordergrund – wir brauchen Lösungen für eine diversifizierte Gesellschaft und einen Menschen bezogeneren Ansatz anstelle einer Funktionstrennung. Die Europäische Stadt ist hier eine Blaupause, wo um einen zentralen Platz, der auch die Kirche als Begegnungszentrum beherbergte, das Leben pulsierte. Solche Quartiere können wir heute gar nicht mehr errichten bzw. bräuchten die doppelte Fläche Land – deswegen sind höhere Dichten und eine Flexibilisierung bei den Nutzungen wichtig. In der Praxis verschwimmen die Grenzen zwischen den Nutzungen immer mehr – ein Bürohaus sieht im Erdgeschoss aus wie ein Hotel, ein Wohnhaus als Co-Living konzipiert beinhaltet auch Büroflächen etc.

 

Angelus Bernreuther: Der Handel hat immer eine prägende Rolle für unsere Städte aller Größenordnung gespielt. Welche Rolle wird er in Zukunft spielen, insbesondere mit Blick auf die neue Rolle der Nahversorgung?  

Sabine Georgi: Der Einzelhandel wird weiterhin eine große Rolle spielen, es wird neue Konzepte geben, bei denen off- und online Anteile immer mehr verschmelzen, es wird Showrooms und Konzepte geben, die durch ihre Zusammenstellung der Sortimente speziell sind und inspirieren. Und es wird den Einzelhandel als Nahversorger geben, der auch ob steigender Anteile von Lieferdiensten wie Gorilla oder Getir einen Pfeiler bilden wird. Und es gilt, in Richtung intelligenter und effizienter Platznutzung und Schaffung lebenswerter Quartiere, eine Nutzungsmischung zu erreichen.

 

Mehr Informationen zur Studie „Europäische Städte nach Corona – Strategien für resiliente Städte und Immobilien“ finden Sie hier.


Zahl des Tages – zum 10. Mal in Folge „Händler des Jahres”

Zahl des Tages 10; Schriftzug: Ausgezeichnet! 10x in Folge in der Kategorie Supermärkte. Händler des Jahres Deutschland 2021-2022

Zum 10. Mal in Folge wählen Kunden uns zum „Händler des Jahres“ in der Kategorie „Supermärkte“. Das ist das Ergebnis einer der größten repräsentativen Verbraucherumfragen in Europa, an der in diesem Jahr über 94.000 Personen teilgenommen haben.

Wir überzeugten vor allem in den Punkten einfacher Einkauf, Preis und Sortiment und sicherten uns damit – bereits zum zehnten Mal in Folge - den ersten Platz.


Kaufland tritt der Initiative Stadtimpulse bei

Logo: Stadtimpulse

Unsere Städte und Kommunen stehen vor großen Herausforderungen. Handeln ist das Gebot der Stunde. Auf Initiative eines Bündnisses von ausführenden Fachverbänden und Institutionen für Städte und Gemeinden entstand der Projektpool Stadtimpulse. Die maßgeblichen Initiatoren sind der Handelsverband Deutschland (HDE), der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd). Initiiert und gefördert wird das Projekt durch den Freistaat Bayern. 

Ziel ist es, umsetzbare und praktische Maßnahmen zur Belebung der Städte und Zentren in einem Pool von Best-Practice-Projekten zu sammeln. Im Fokus stehen dabei die Innenstädte, der Handel und die Stadtentwicklung insgesamt. Städte können sich mit Best-Practice-Projekten bewerben. Eine Fach-Jury trifft die Entscheidung über die Aufnahme von Projekten. Die Projekte dienen als Inspiration und Abgucken ist ausdrücklich erwünscht. 

Flankiert wird dieser Pool mit Best-Practice-Projekten mit passenden Veranstaltungen, Vorträgen, Seminaren und einem Newsletter für ein Fachpublikum mit derzeit über 1.000 Abonnenten. 

Kaufland ist seit Oktober 2021 Partner des Projektpools Stadtimpulse. „Der Best-Practice-Projektpool Stadtimpulse bietet konkrete und praxistaugliche Beispiele für die Belebung von Städten und Zentren. Der Handel und insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel haben dabei eine entscheidende Rolle als Frequenzbringer. Der Blick auf die Beispiele gut funktionierender Versorgungsstandorte lohnt sich.“, sagt Stephan Meyer,  Projektpartner Kaufland.

Wir freuen uns, Teil dieses spannenden und praxisorientierten Projekts zu sein. Viele praxisnahe Beispiele und Veranstaltungen werden folgen.

Weitere Informationen zum Projektpool Stadtimpulse finden Sie hier.


Integration Real – aktueller Stand Dezember

Logo: Kaufland; versch. Obst und Gemüse

Ein neuer Monat und damit auch ein neuer Stand der Real-Integrationen steht an, den wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Mit der Integration von zehn weiteren Real-Filialen seit September war dieses Jahr sehr ereignisreich für uns. 

Mittlerweile sind insgesamt 53 Filialen erfolgreich umgeflaggt und teilweise auch schon umgebaut worden. 


Erfolgreiche Revitalisierung „Dortmund-Indupark-Center“ – Kaufland eröffnet die 6. Filiale in Dortmund

„Indupark-Center” in Dortmund

Das „Indupark-Center“ liegt im westlichen Dortmunder Stadtteil Oespel, im heutigen Gewerbegebiet „Indupark-Oespel“. Das Center ist mit seinen 31.000 m² nach der Thier-Galerie das größte Shoppingcenter Dortmunds und bildet mit den umliegenden Einzelhändlern nach der Dortmunder Innenstadt somit die größte Einzelhandelsagglomeration in der Stadt. Mit der direkten Anbindung an die A40 und dem umliegenden Branchenmix, hat der „Indupark“ eine überregionale Bedeutung als Einkaufsstätte für die Region.

Auf dem heutigen Areal des „Indupark-Centers“ erfolgte bis 1962 in der Zeche-Oespel der Abbau von Kohleflöze. Als erster Lebensmittelhändler eröffnete eine Wertkauf-Filiale dann im Jahr 1976. Nach diversen Mieterwechseln und Umstrukturierungen, zog im März 2007 Real als Lebensmittelhändler in das Objekt. Im Frühjahr 2012 erfolgte, mit dem Einzug von MediaMarkt und der Verkleinerung der Real-Fläche, die bis dahin letzte große Revitalisierung und Modernisierung des Standortes. Mit Abschluss dieser Umbauphase im Juli 2013 eröffnete das heutige „Indupark-Center“.

Der Startschuss der Umbauphase durch Kaufland erfolgte am Samstag, den 16. Oktober 2021. Nach Abschluss der ersten Sofortmaßnahmen eröffnete Kaufland am 20. Oktober 2021 seine sechste Filiale in Dortmund. 

Im Anschluss erfolgen nun, während des laufenden Betriebs, größere Umbaumaßnahmen. Die bisherige Verkaufsfläche von 11.000 m² wird aufgeteilt. Kaufland betreibt danach, mit seinem neusten Ladenkonzept, eine Verkaufsfläche von 6.700 m². Die restliche Fläche wird an einen Non-Food-Spezialisten untervermietet. Gleichzeitig wird der Markt technisch als auch strukturell an die aktuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Frische und Convenience.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen freuen wir uns, den Kunden des „Indupark-Center“ ein modernes und nachhaltiges Einkaufserlebnis zu präsentieren und den Standort als Lebensmittelfrequenzanker etablieren zu können.


Tiefkühllager Geisenfeld – wir setzen neue Maßstäbe

Tiefkühllager Geisenfeld

Über 12.000 Quadratmeter Lagerfläche auf zwei Ebenen mit einer Innenraumtemperatur von minus 23 Grad – das ist unser neues Tiefkühllager im bayrischen Geisenfeld. Das Lager ist 27 Meter hoch und darin werden ab sofort rund 1.600 tiefgekühlte Artikel gelagert. Das Sortiment umfasst Pizzen, Gemüse, Obst und Speiseeis, aber auch Brötchen oder Kuchen. 

Zwei Jahre hat die Bauphase angedauert. Mit der Inbetriebnahme des neuen Tiefkühllagers wurden weitere 40 Arbeitsplätze geschaffen. 


Kaufland expandiert in Sinsheim 

Ansicht Kaufland-Filiale Sinsheim

Mit der Eröffnung der neuen Filiale in Sinsheim, Neulandstraße, konnte endlich das Ziel einer Standortverlagerung erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Filiale ist nahezu ein Mustermarkt mit ebenerdigen Stellplätzen und einer ebenerdigen, 4.000 Quadratmeter großen, Verkaufsfläche. Damit wird der in die Jahre gekommene und viel zu kleine Markt in der Martin-Luther-Straße ersetzt. Alle Mitarbeiter wurden übernommen, weitere wurden eingestellt. 

Im Rahmen des Neubaus wurde ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz energiesparender und klimaschonender Technik gelegt, wie beispielsweise energieeffiziente Kühlmöbel, LED-Beleuchtung, kostenlose E-Ladesäulen oder eine Photovoltaikanlage. Die Preisauszeichnung in der Obst- und Gemüseabteilung erfolgt über elektronische Preisetiketten. Außerdem wurde auch das Thema mobiles Selfscanning weiterentwickelt: Den Kunden stehen am Eingang sogenannte Profiscanner zur Verfügung. Mit diesen Geräten können die Waren bereits während des Einkaufs eingescannt werden. Die Bezahlung erfolgt dann an einer der sechs SCO-Kassen, die zusätzlich zu den acht klassischen Kassen zur Verfügung stehen.

Das Sortiment umfasst mehr als 30.000 Artikel, davon fast 2.000 Bioartikel. Neben Wurst- und Käsebedienung finden die Kunden auch eine umfangreiche Fleisch- und Fischbedientheke.

Insgesamt fünf Konzessionäre runden das Filialangebot ab: „Wurstteufel“ als etablierter Gastrobetrieb, Bäckerei Härdtner, aktiv-Optik, TLZ mit Postannahmestelle und ein Bankautomat stellen einen Mehrwert für unsere Kunden dar.


REset Plastic: 20 Prozent weniger Plastikeinsatz

Abbildung: Plastikflaschen

Mit unserer gruppenweiten Plastikstrategie REset Plastic verfolgen wir die Vision „Weniger Plastik – geschlossene Kreisläufe“ und setzen auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Plastik. Heute ziehen wir eine erste Zwischenbilanz. Das Ergebnis: Wir kommen unseren ambitionierten Zielen in großen Schritten näher.

Im Rahmen der Plastikstrategie der Schwarz Gruppe REset Plastic haben wir uns bei Kaufland im Jahr 2018 konkrete Ziele für weniger Plastik und mehr Recycling gesetzt. Nach drei Jahren ziehen wir nun eine erste Zwischenbilanz: Durch Verpackungsoptimierung und -reduktion konnten wir den Plastikeinsatz in Deutschland in den ersten drei Jahren bereits um 20 Prozent reduzieren. Länderübergreifend liegt die Einsparung sogar bei 21 Prozent.

Deshalb nutzen wir alle Kanäle, um darauf aufmerksam zu machen, wie alle zur Reduktion von Plastik beitragen können. So schafft das Bewusster-verpackt-Logo mehr Transparenz. Es macht sichtbar, welche Produktverpackungen optimiert wurden und ist auf verschiedenen Eigenmarkenprodukten aufgedruckt. Durch weitere Maßnahmen, wie unsere Umweltaktionstage an Schulen und die Unterstützung von Aufklärungsaktionen zum Thema Mülltrennung engagieren wir uns für eine bewusste Aufklärung.


Treffen Sie Kaufland

Informationen zu Veranstaltungen

Porträtbild Dr. Angelus Bernreuther

Es war ein wahrer Veranstaltungsherbst 2021. Wir waren gerade in den letzten Wochen froh, viele Marktteilnehmer auch wieder persönlich getroffen zu haben. Der Austausch über die Zukunft des Handels, der Immobilien und unserer Städte war nie wichtiger als jetzt. 

Leider hat nun die Pandemie wieder einige Pläne durcheinandergebracht. Wir sind sicher, dass wir uns auch im Jahr 2022 wiedersehen werden, ob physisch, hybrid oder digital. 

Wir halten Sie deshalb gerne, aktuell insbesondere über unsere Social-Media-Kanäle, auf dem Laufenden, wann Events wieder genauer geplant werden können. 

Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Leitung Institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, angelus.bernreuther@kaufland.com


Ansprechpartner: Dr. Angelus Bernreuther, Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG, Leitung Institutionelle Investoren und Immobilienwirtschaft, angelus.bernreuther@kaufland.com