Wir reduzieren Salz, Zucker und Fett in unseren Eigenmarken

Weil weniger mehr für eine gesunde Ernährungsweise ist, haben wir uns bis 2021 zum Ziel gesetzt, den Anteil von Zucker, Fett und Salz in unseren Eigenmarkenprodukten zu reduzieren. Gemeinsam mit unseren Lieferanten arbeiten wir daran, Ihnen Schritt für Schritt gesündere Alternativen anzubieten.

Unser Ziel

Reduktion von Zucker, Salz und Fett in Eigenmarken

Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen. Mit den Lebensmitteln, die Sie in unseren Filialen kaufen, tragen wir die Verantwortung für Sie. Im Rahmen unserer „Weniger“-Strategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis Ende 2021 den Anteil von Zucker, Salz und Fett in unseren Eigenmarkenprodukten um bis zu 35 Prozent zu reduzieren. Mehr als 300 Artikel stehen bei uns auf der Liste. Doch schon jetzt haben wir unser Ziel längst übertroffen: Wir konnten den Salz-, Zucker und Fettgehalt in einigen Eigenmarkenartikeln bereits um bis zu 60 Prozent reduzieren. Natürlich ist hier für uns aber noch nicht Schluss – wir machen weiter. 

Unsere Prämisse dabei ist:

  • reine Reduktion
  • geichbleibend guter Geschmack 
  • Verzicht auf Ersatzstoffe

Wir möchten einfach nur beweisen, dass unsere Eigenmarkenprodukte mit weniger noch mehr schmecken und zugleich auch noch die Ernährung positiv beeinflusst wird.

Rezeptentwicklung

Weniger ist mehr

Bereits seit 2015 reduzieren wir den Anteil von Salz, Zucker und Fetten in unseren Eigenmarken. Dabei  achten wir besonders darauf, dass Sie weiterhin das volle Geschmackserlebnis bekommen. Wie das geht? Wir haben Rezeptentwicklerin Sonja Feistle über die Schulter geschaut.

So kommt Geschmack in den Becher

Jeden Morgen treffen sich Sonja Feistle und ihr Team in der großen Versuchsküche. Bewaffnet mit Löffel und Klemmbrett verkosten sie die Ergebnisse der neuen Testproduktionen. Ihre eigenen Geschmacksvorlieben blendet die Rezeptentwicklerin dabei aus. „Wir sind alle sensorisch geschult. Das bedeutet, dass wir bei unseren Verkostungen einen Fruchtjoghurt zum Beispiel auf Fruchtsüße, Fruchteindruck und Geschmack überprüfen. Im Fokus stehen dabei immer die Wünsche der Verbraucher“, erklärt sie. Seit über 20 Jahren arbeitet Sonja Feistle bereits als Rezeptentwicklerin für Molkereiprodukte und betreut dabei auch einige unsere Eigenmarkenartikel von K-Classic. Entscheidend für ihre Arbeit sind aktuelle Ernährungstrends, aber auch Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). „In den vergangenen Jahren hat das Interesse der Konsumenten an den Inhaltsstoffen und Nährwerten in Lebensmitteln enorm zugenommen. Eine ausgewogene Ernährung ist vielen Menschen sehr wichtig. Dazu gehört zum Beispiel auch ein reduzierter Zuckergehalt“, erzählt sie.

„Weniger Zucker, viel Geschmack:
Daran arbeite ich mit Kaufland.”

Sonja Feistle
Abteilungsleiterin Zott, Entwicklung Produkte Frucht

Weniger Zucker, viel Geschmack

Weniger Zucker, aber genau so viel Genuss: Das ist die Herausforderung, der sich Sonja Feistle und ihr Team stellen. Wie Geschmacksdetektive gehen die Rezeptentwickler dabei vor und tasten sich mit jeder Verkostung näher an das finale Endprodukt heran. Das Besondere bei unseren Produkten von K-Classic ist dabei, dass Zucker nicht durch andere Süßungsmittel ersetzt wird. „Beim K-Classic Sahnekefir haben wir so zum Beispiel den Zuckeranteil reduziert und dafür den Fruchtanteil erhöht“, sagt Sonja Feistle. Sobald alle mit dem Ergebnis zufrieden sind, geht die in der Verkostungsküche erstellte Rezeptur in Produktion. Auch für Sonja Feistle ist das ein ganz besonderer Moment: „Es macht mich immer noch stolz, wenn ich unsere Arbeit später im Kühlschrank von Freunden oder der Familie entdecke. Wenn ich dann höre, dass es ihnen schmeckt, weiß ich, dass wir alles richtig gemacht haben.“