Helfen leicht gemacht: Das neue Spendenkonzept von Kaufland

Regionale Hilfe direkt vor Ort ist Kaufland ein wichtiges Anliegen – und mit dem neuen Spendenkonzept des Unternehmens können dabei auch die Kunden tatkräftig unterstützen. Wie das funktioniert und wie die Spenden der Kunden bei den regionalen Organisationen wirken.  

8. Januar 2024 | Autorin: Alisa Götzinger | Lesedauer: 4 min

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Mitarbeiter der Würzburger Tafel schmieren Pausenbrote.

Die Kindertafel in Würzburg benötigt Hilfe, und zwar dringend. Jeden Tag kommen viele Kinder aus Würzburg mit leerem Magen in die Schulen. Ein Pausenbrot haben sie nicht dabei. Dabei ist gerade ein gesundes Frühstück die Basis für Konzentration und den Spaß am Lernen, denn mit knurrendem Magen kann man einen langen Schultag nicht bestreiten. Die Würzburger Kindertafel hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, bedürftige Kinder aus Würzburg mit einem Pausenbrot zu versorgen. 
Jeden Tag schmieren die ehrenamtlichen Helfer daher unzählige Pausenbrote und verteilen sie in den städtischen Schulen. Das alles wird ausschließlich über Spenden finanziert: 

„Kinder sind unsere Zukunft und sie sind auf unsere Hilfe angewiesen. Die Schulbrote, die wir jeden Tag verteilen, können wir nur über Spenden stemmen. Wir freuen uns daher über jeden noch so kleinen Spendenbetrag, der hilft, dass wir die Kinder weiterhin mit einem gesunden Essen versorgen können“, sagt Ute Kremen, Vorsitzende der Würzburger Kindertafel. 
 

Dabei unterstützen auch die Spenden der Kaufland-Kunden, denn: Die Kindertafel ist der Spendenpartner der Kaufland-Filiale in Würzburg-Grombühl.  

Die Würzburger Kindertafel und ihr Engagement für die bedürftigen Kinder der Stadt steht exemplarisch für über 580 weitere regionale Organisationen, die den Kern des neuen Spendenkonzepts von Kaufland bilden. Ob Hospiz, Tierheim, Igelrettung oder die Erfüllung letzter Wünsche schwerkranker Kinder – in jeder Kaufland-Filiale in Deutschland können die Kunden frei nach dem Motto „Jeder Cent zählt! Für deine Region.“ einen regionalen Spendenpartner unterstützen. 
 

Bon wird in die Pfandboxgesteckt.

Dabei haben sie zwei Möglichkeiten. Die erste springt einem gleich beim Betreten der Filiale ins Auge. An der Leergutrücknahme können Kaufland-Kunden ihren Pfandbon spenden. Das funktioniert ganz einfach, indem sie ihren Bon in die Spendenbox direkt neben der Leergutrücknahme werfen. Dort finden sie auch ein kleines Plakat mit den wichtigsten Informationen zum regionalen Spendenempfänger, den die Filiale selbst auswählt. 


„Da, wo unsere Filialen und unsere Kunden sind, werden auch wir aktiv und unterstützen die Menschen und ihre wertvollen Projekte direkt vor Ort. Dabei ist uns besonders wichtig, dass die Filialen selbst entscheiden können, wem die Kunden mit ihren Spenden helfen können. Denn sie sind es, die die Region einschätzen können und einen Bezug zu den Spendenempfängern haben. So ist eine bunte Mischung an regionalen Spendenempfängern zusammengekommen, die genauso vielfältig sind, wie unsere Filialen selbst“, sagt Ines Rottwilm, Leiterin Nachhaltigkeit bei Kaufland Deutschland.

Spendenvorgang an der Kasse

Eine zweite Möglichkeit zu spenden besteht für die Kunden an den Kassen. Sie können beim Bezahlen ganz einfach auf den nächsthöheren 10-Cent-Betrag aufrunden und so ebenfalls den regionalen Spendenpartner unterstützen. Das funktioniert selbstverständlich auch an den Self-Scan-Kassen. Über einen QR-Code erhält der Kunde zudem weitere Informationen über den Spendenpartner. Kaufland leitet die Spenden zu 100 Prozent an die sozialen Organisationen in den Regionen weiter. 

„Unser Motto ,Jeder Cent zählt! Für deine Region.‘ nehmen wir wörtlich, denn bei uns kann jeder Kunde schon mit kleinen Beträgen bei jedem Einkauf Großes bewirken. So stärken wir gemeinsam das gesellschaftliche Engagement vor Ort und das mit Erfolg, denn schon in der Vergangenheit konnten wir mit den Pfandbonspenden unserer Kunden viel bewirken“, sagt Ines Rottwilm und fügt hinzu: „Mit unserer bisherigen Pfandbonspende, die bereits in vielen Kaufland-Filialen möglich war, kamen über 3,2 Millionen Euro zusammen. Für diese enorme Spendenbereitschaft unserer Kunden sind wir sehr dankbar. Wir hoffen daher sehr, dass wir mit unserem neuen Konzept und den erweiterten Spendenmöglichkeiten auch zukünftig viel erreichen und uns so gemeinsam für eine nachhaltigere Zukunft direkt vor der Haustüre einsetzen können.“

Im Januar können die Kunden bei Kaufland dann einmal mehr aktiv an den Spenden mitwirken. Unter dem Motto „Jeder Cent zählt! Jetzt entscheidest du.“ startet Kaufland einen Monat lang eine Voting-Aktion. Das Besondere: Welcher gemeinnützigen Organisation die gesammelten Spenden über das Aufrunden an der Kasse und die Pfandbonspendenbox in diesem Monat zugutekommen, darüber entscheiden vom 2. bis 31. Januar die Kaufland-Kunden. Zuvor konnten sich für jede Filiale beliebig viele regionale gemeinnützige Organisationen registrieren. Während des Aktionszeitraums erhalten alle Kunden für jeden Einkauf einen Coupon, der sie berechtigt, für eine Organisation und deren Projekt ihrer Wahl online abzustimmen. Unter http://jedercent.kaufland.de können die Kunden im Januar ihre Stimme für ein Herzensprojekt ihrer Filiale abgeben. Pro Filiale wird so ein Gewinner ermittelt, der mit dem Geld bedacht wird.

„Im Januar ist bei vielen Menschen das Geld knapp und auch gemeinnützige Organisationen können in dieser Zeit jeden Cent gebrauchen. Mit unserer Spendenaktion wollen wir die Chance auf finanzielle Unterstützung für Viele ermöglichen. Für uns steht dabei an erster Stelle, dass wir mit unserer Aktion, den Nerv der Kunden treffen und sie selbst entscheiden, wem die Spenden zugute kommen. “, sagt Ines Rottwilm, Leiterin Nachhaltigkeit bei Kaufland Deutschland. Aber damit nicht genug: „Natürlich unterstützen wir die Aktion auch als Unternehmen: Bis zu einer Gesamtsumme von 300.000 Euro verdoppeln wir die Spenden unserer Kunden, sodass wir noch mehr Hilfe leisten können.“

Zusätzlich erhält jede Gewinnerorganisation noch einen Kaufland-Einkaufsgutschein über 250 Euro.

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