Am Anfang steht die schonungslose Wahrheit: Die Menschheit verbraucht zum jetzigen Zeitpunkt viel mehr Ressourcen, als die Erde auf natürlichem Wege erneuern kann. Das hat viele Gründe, einer davon ist auch die derzeit dominierende Wirtschaftsweise: Rohstoffe werden abgebaut, verarbeitet, anschließend für verhältnismäßig kurze Zeit genutzt, wieder entsorgt und dann geht das Ganze wieder von vorne los.
Indem wir Abfälle reduzieren, Verpackungen zum Beispiel hinsichtlich ihrer Recyclingfähigkeit optimieren und Wertstoffkreisläufe schließen können wir die Umwelt entlasten, Entsorgungskosten reduzieren und aus den Abfällen von heute sogar noch Wertstoffe für morgen gewinnen. Daran erinnert jedes Jahr der Weltrecyclingtag am 18. März.
Als Lebensmittelhändler hat sich Kaufland dieser Herausforderung angenommen. Klar ist: Die eine Lösung für das Thema Plastik gibt es nicht. Klar ist daher auch: Dieses komplexe Problem bedarf vielfältiger Lösungsansätze und vor allem verschiedener Expertinnen und Experten. Kaufland nutzt daher auch die Kompetenzen innerhalb der Unternehmen der Schwarz Gruppe, die den Kreislauf von der Produktion der Produkte, über den Handel bis hin zur Entsorgung und dem Recycling abbilden. Wir haben uns mit drei von ihnen zum Kurzinterview getroffen, um herauszufinden was Kaufland nicht nur am Weltrecyclingtag für die Kreislaufwirtschaft tut.