Know-how an Kaufland-Kassen: Selbst Scannen kennenlernen

Allein die Abkürzungen können schon mal für Verwirrung sorgen. Doch egal ob SB-Kasse, SCO, Scan&Go oder K-Scan – es geht immer darum, Kunden ergänzend zu den klassischen Kassen eine schnelle, zeitgemäße und einfache Alternative zu bieten. Und das bei Kaufland bald schon in allen Filialen.

16. April 2026 | Autor: Dominik Knobloch | Lesedauer: 3 min

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Frontalansicht von drei neuen Selbstbedienungskassen in einer Kaufland-Filiale.

Kaufland hat bereits 2015 damit begonnen, die ersten Selbstbedienungskassen zu installieren. Seitdem sind die SB-Kassen zum geschätzten Mehrwert geworden – besonders bei kleineren Einkäufen. Aktuell nutzen durchschnittlich schon etwa 40 Prozent der Kunden zum Bezahlen den Self-Checkout. Aufgrund dieser positiven Resonanz wird das Angebot flächendeckend ausgebaut: Allein im Jahr 2026 erfolgt der Einbau in 220 weitere Filialen, was einem Schnitt von vier Standorten pro Woche entspricht. Nach Abschluss dieses Rollouts werden bundesweit insgesamt über 8.000 SB-Kassen im Einsatz sein.
Bekannt sind diese häufig auch unter dem Begriff Self-Checkout (SCO), denn der Kunde scannt seine Artikel dort selbst und bezahlt – wahlweise mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay. Die neuesten Kassenmodule verfügen dabei über Displays im Hochformat, was die Bedienung zusätzlich erleichtert. Im Bereich der SB-Kassen steht zudem immer ein Kaufland-Mitarbeiter als Ansprechpartner bereit.

Ein Kunde zahlt mit Karte an einem Selbstbedienungskassen-Terminal.

Die SB-Kassen sind zudem Grundlage für K-Scan, mit dem Kaufland das Einkaufen weiter vereinfacht. Dieser Service etabliert sich immer mehr im Alltag, da er besonders bei größeren Einkäufen viel Zeit spart: Die Artikel werden direkt am Regal gescannt und müssen an der Kasse nicht mehr aus- und wieder eingeräumt werden. Deshalb sind für diesen digitalen Service auch Bezeichnungen wie Self-Scanning oder Scan&Go geläufig.

Voraussetzung für K-Scan ist lediglich die Registrierung mit Kaufland Card XTRA. Im Eingangsbereich einer Filiale können Kunden nach dem Scannen von Kaufland Card XTRA direkt einen der Handscanner entnehmen oder alternativ ihr eigenes Smartphone mit der Kaufland App nutzen.

Während des Einkaufs scannen die Kunden den jeweiligen Artikel direkt, bevor sie ihn in den Wagen legen. Zum Bezahlen wird der gescannte Einkauf über einen QR-Code an die SB-Kasse übergeben. Dort muss der Einkauf dann nur noch beglichen werden. Wer K-Scan einmal ausprobiert hat, bleibt in der Regel dabei. Die Wiedernutzungsquote ist sehr hoch.


 

Regal mit den K-Scannern.

Für einen einfachen und bequemen Einkauf setzt Kaufland konsequent auf Digitalisierung, schätzt aber auch weiterhin den persönlichen Kontakt. Alle Filialen werden daher auch künftig mit klassischen Bedienkassen ausgestattet sein. Sie bleiben ein zentraler Bestandteil des Kundenservice, damit jeder Kunde selbst entscheiden kann, welches System er bevorzugt.