Für mehr klimafreundliche Mobilität: Schwarz Gruppe baut ihr E-Ladesäulennetz europaweit aus

Neckarsulm, 5. Mai 2022
E-Ladestation einer Kaufland-Filiale

Mit der ambitionierten Erweiterung ihres E-Ladesäulennetzes treibt die Schwarz Gruppe die Mobilitätswende aktiv mit voran: Bis Ende des Geschäftsjahres 2022 errichtet die Unternehmensgruppe europaweit rund 6.200 neue E-Ladepunkte an den Filialstandorten ihrer Handelssparten, womit das internationale E-Ladesäulennetz insgesamt auf circa 13.000 E-Ladepunkte anwachsen wird. 

Beim Ausbau der E-Ladeinfrastruktur greift das Handelsunternehmen auf seine langjährige Expertise in diesem Bereich zurück und setzt gleichzeitig auf eine neu entwickelte E-Ladesäule mit Schnelllade-Technologie (DC). Die neueste Ladesäulengeneration zeichnet sich durch zwei leistungsstarke DC-Ladepunkte und einen weiteren AC-Ladepunkt aus. 

Ausbau des E-Ladesäulennetzes bei Kaufland und Lidl

  • Kaufland stellt seinen Kunden in Deutschland aktuell schon über 270 E-Ladepunkte zur Verfügung. 
  • Das Handelsunternehmen setzt sich zum Ziel, bis Ende des Geschäftsjahres 2022 rund 380 neue Ladepunkte auf seinen Filialparkplätzen bereitzustellen. 
  • Ab März 2023 wird der Vollsortimenter bundesweit auf rund einem Drittel seiner über 700 Filialen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge eingerichtet haben.
  • Bereits heute bietet Lidl in Deutschland mit über 1.050 E-Ladepunkten eines der größten E-Ladesäulennetze im Einzelhandel an. 
  • Bis Ende des Geschäftsjahres 2022 will der nachhaltige Frische-Discounter bundesweit 1.800 neue Ladepunkte auf seinen Filialparkplätzen installieren. 
  • Ab März 2023 wird Lidl knapp ein Drittel seiner über 3.200 Filialen mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ausgestattet haben.

Einkaufen und aufladen

Dank der Erweiterung des E-Ladesäulennetzes können Kaufland- und Lidl-Kunden ihren Einkauf künftig europaweit auf zahlreichen weiteren Filialparkplätzen mit einem schnellen und komfortablen Ladevorgang verbinden: Schon während eines dreißigminütigen Einkaufs lässt sich die emissionsfreie Reichweite eines Elektrofahrzeugs um bis zu 150 Kilometer steigern – mehr als die Hälfte des durchschnittlichen wöchentlichen Ladebedarfes in Deutschland.  


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