DEUTSCHLAND RUNDET AUF

Kind hält Sprechblase mit Aufschrift "Aufrunden bitte!"

Als Partner von DEUTSCHLAND RUNDET AUF unterstützen wir zusammen mit Ihnen soziale Projekte in Deutschland. Denn bei uns heißt es: Spenden leicht gemacht. Runden Sie Ihren Einkaufsbetrag auf den nächst höheren 10-Cent-Betrag auf und tun Sie damit ganz einfach Gutes! Jeder gespendete Cent kommt zu 100 Prozent gemeinnützigen Projekten zur Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Deutschland zugute.

Spenden leicht gemacht 

DEUTSCHLAND RUNDET AUF ist eine deutschlandweite unabhängige Spendenbewegung, der sich bereits zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Initiativen angeschlossen haben. Seit der Gründung 2012 wurde über 170 Millionen Mal „Aufrunden bitte!“ gesagt. So kamen schon mehr als 8 Millionen Euro zusammen, davon mehr als 2 Millionen an den Kaufland-Kassen. Und mehr als 66.000 von Armut betroffene Kinder wurden unterstützt. Helfen Sie uns Gutes zu tun. Sagen auch Sie „Aufrunden bitte!“.

 

 

Wie funktioniert's?

Einfach spenden in drei Schritten

Grafik: So funktioniert's

1. Zwei Worte genügen

Sagen Sie beim Bezahlen an der Kasse einfach „Aufrunden bitte!“.

2. Maximal 10 Cent

Sie runden Ihren Einkaufsbetrag auf den nächsthöheren 10-Cent-Betrag auf. 

3. 100 Prozent Gutes in Deutschland

Wir leiten 100 Prozent Ihrer Spende an geprüfte soziale Projekte in Deutschland weiter.

Sie können deutschlandweit an allen Kassen unserer Kaufland-Filialen spenden. Zahlreiche weitere Handelsunternehmen beteiligen sich an der Initiative. An den Kassen aller Partner wird so lange für ein Projekt aufgerundet, bis der nötige Betrag erreicht ist.

Kleine Cents, große Wirkung

Machen Sie mit und investieren Sie gemeinsam mit uns in unsere Zukunft – denn jeder kann helfen, Deutschland ein bisschen besser zu machen. Sobald das jeweilige Spendenziel erreicht ist, wird das unterstützte Projekt direkt in die Tat umgesetzt. Und da viele gute Projektideen für gemeinnützige Aktionen vorhanden sind, beginnen wir danach sofort mit dem Aufrunden für das nächste Projekt.


Was und wer steckt dahinter?

Kinderarmut in Deutschland beenden

In Deutschland sind rund 2,5 Millionen Kinder von Armut betroffen – das ist fast jedes fünfte Kind (Quelle: Statistisches Bundesamt 2014). Die gemeinnützige Spendenbewegung DEUTSCHLAND RUNDET AUF fördert die Verbreitung bereits nachweislich erfolgreicher sozialer Projekte in ganz Deutschland. Jedes einzelne Projekt leistet einen wertvollen Beitrag zur Lösung relevanter gesellschaftlicher Probleme. Die geförderten Projekte stärken die Kinder, beugen langfristig einer negativen Entwicklung vor und geben ihnen so die Chance auf ein besseres Leben.

Wie werden die Spendenprojekte ausgewählt?

Die Auswahl der Spendenprojekte erfolgt über ein Kuratorium, das auf Empfehlung ausgewiesener und unabhängiger Experten über die Vergabe der Spendengelder entscheidet. Alle Projekte werden vorab von dem unabhängigen Analysehaus PHINEO auf ihre Wirksamkeit überprüft. Die Verwendung der Mittel und deren Wirkung werden auf der Internetseite von DEUTSCHLAND RUNDET AUF dokumentiert. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.deutschland-rundet-auf.de.


Welches Projekt wird aktuell gefördert?

Erfahren Sie mehr über das derzeitige Förderprojekt

Auf der Internetseite von „Deutschland rundet auf“ finden Sie Informationen über die Aktion, für die aktuell Spenden gesammelt werden.


Erfolgsbilanz

Mehr als 8 Millionen Euro Unterstützung für Kinder

In den letzten Jahren konnten vielfältige Spendenprojekte gemeinsam erfolgreich finanziert werden. Über 170 Millionen Mal fielen die Worte „Aufrunden bitte“ an den Kassen der Handelspartner von DEUTSCHLAND RUNDET AUF.  Rund 8 Millionen Euro kamen damit seit Start der Spendenbewegung im März 2012 für mehr als 66.000 von Armut betroffene Kinder in Deutschland zusammen.

An dieser Stelle sagen wir im Namen aller Kinder Danke an Sie, an unsere Kunden, an alle, die bisher mitgemacht haben bei DEUTSCHLAND RUNDET AUF. Wie viel Ihre Cents bewirken können, zeigen ein paar Umsetzungsbeispiele der bereits finanzierten Projekte:

Januar 2018: 300.000 Euro für brotZeit

In Deutschland kommt nach Angaben der Vereinten Nationen jedes vierte Kind in die Schule, ohne gefrühstückt zu haben. Diesen Schülern und Schülerinnen mangelt es an Chancengerechtigkeit. Denn ein leerer Magen schwächt das Leistungsvermögen und schürt Aggressionen. Laut Bertelsmann-Stiftung hängt der Lernerfolg entscheidend vom Frühstück ab und von dem sozialen Umfeld, in dem es stattfindet. Grund- und Förderschulkinder, die zuhause nicht frühstücken, sind es zudem oft nicht gewohnt, mit Besteck zu essen, sich zu bedanken oder sich einen guten Appetit zu wünschen.

Gegen Hunger und für bessere Noten

Mit 300.000 Euro stellt brotZeit ein Jahr lang rund 1.500 Schülerinnen und Schülern jeden Tag ein kostenloses Frühstück zur Verfügung. Das sind insgesamt 273.000 Mahlzeiten. In bald zehn Förderregionen gibt brotZeit unterversorgten Kindern täglich ein Frühstück. Der Verein engagiert sich an Brennpunktschulen, weil der Bedarf dort am höchsten ist. Die Kinder können sich am Buffet mit 29 verschiedenen Sorten von Lebensmitteln selbst bedienen und lernen, frei zu entscheiden, was sie essen möchten. Seniorinnen und Senioren, die die Kinder in diesem generationsübergreifenden Projekt ehrenamtlich betreuen, achten auf Tischmanieren, auf Deutsch als Frühstückssprache und haben jederzeit ein Ohr für die Sorgen ihrer Schützlinge.  

November 2017: 250.000 Euro für AKINDA

Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern nach Deutschland geflüchtet sind, benötigen einen Vormund. Hierfür wurde das Projekt Akinda ins Leben gerufen: Es hilft bei der Suche, Schulung und Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern als Einzelvormund und betreut sie. So können sie sich für geflüchtete Kinder und Jugendliche einsetzen und ihnen die Orientierung in der neuen Umgebung erleichtern.

Der Vormund kümmert sich um eine kindgerechte Unterbringung, eine angemessene schulische Betreuung und die gesundheitliche Versorgung. Durch den persönlichen Kontakt entsteht eine Vertrauensbeziehung zwischen Vormund und Kind, die in der Regel auch noch über das 18. Lebensjahr hinausgeht.

Hilfe für traumatisierte geflüchtete Kinder

Durch Krieg, organisierte Gewalt und die Flucht in ein fremdes Land sind geflüchtete Kinder häufig traumatisiert, was wiederum Störungen in der persönlichen Entwicklung verursachen kann. Akinda organisiert Kinderkunstgruppen in Flüchtlingsunterkünften und schafft damit kindgerechte therapeutische Angebote. Auch die Eltern der Kinder können Hilfe und Beratung von Akinda in Anspruch nehmen.

September 2017: 275.074 Euro für Papilio-ElternClub

1.000 Eltern können dank Ihrer Spenden auf besonders schwierige Erziehungssituationen vorbereitet werden. Denn in schwierigen Situationen wie Armut, Scheidung oder Krankheit gelangen sie oft an ihre Grenzen. Die Papilio-ElternClubs bieten Hilfe über die Kitas an. Die Erzieherinnen laden die Eltern zu sechs ElternClub-Treffen ein und schaffen eine positive, motivierende Atmosphäre. Die Erzieherinnen bieten den Eltern Austausch und Anregungen zur Erziehung und zum Umgang mit den Kindern im Familienalltag an.

Die Papilio-ElternClubs zielen auf die frühzeitige Unterstützung von Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder, um insbesondere sozial benachteiligten Kindern gute Bildungschancen zu ermöglichen. Im Fokus steht die Stärkung eines entwicklungsfördernden Erziehungsverhaltens, zum Beispiel das Formulieren von Lob oder der Umgang mit Regeln. Dadurch wird die sozial-emotionale Kompetenz der Kinder gestärkt, die späteren Sucht- und Gewaltrisiken vorbeugt. Die Kinder reduzieren auffälliges Verhalten, was ebenfalls die Entwicklung positiv beeinflusst.

Juni 2017: 250.000 Euro für Falkenflitzer Follows

Der „Falkenflitzer” ist ein Spielmobil des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit e. V. und betreut geflüchtete Kinder und Jugendliche. Jede Woche besucht er mehrere Unterkünfte und Erstaufnahmestellen in Hamburg und stellt den Kindern ein offenes, pädagogisches Freizeitangebot zur Verfügung. Mit Falkenflitzer Follows wird er außerdem zukünftig auch an wohnortnahen Plätzen Halt machen.

Falkenflitzer Follows stärkt sowohl die Integration als auch die Kompetenzen der Kinder, da diese unkompliziert mit anderen Kindern in Kontakt treten, sich richtig austoben können und nebenbei auch ihr Deutsch verbessern.

Juni 2017: 14.000 Euro bei Woche der Kinder

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Bei der Woche der Kinder von DEUTSCHLAND RUNDET AUF haben unsere Kunden vom 29. Mai bis 3. Juni fleißig gespendet. Die Aktion, die anlässlich des Kindertages am 1. Juni stattfand, war ein voller Erfolg. Bei jedem „Aufrunden bitte!” haben wir den Spendenbetrag noch einmal verdoppelt. Mehr als 14.000 Euro kamen somit zugunsten des aktuellen Förderprojekts Falkenflitzer Follows zusammen.   

Prominente an der Kasse

In der Woche der Kinder saßen an den Kassen mehrerer Filialen bekannte Gesichter. Unsere Prominenten motivierten unsere Kunden zum Aufrunden.

Mai 2017: 287.746 Euro für Teach First Deutschland

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Deutschland macht sich für die Bildung von Kindern mit einem sozial schwachen Umfeld stark. Hochschulabsolventen, sogenannte Fellows, unterstützen vor allem Kinder, die kurz vor einem Übergang zu einer weiterführenden Schule, zur Ausbildung oder in den Beruf stehen.

Mit den Spenden unterstützen sechs Fellows Schüler an Brennpunktschulen im Rhein- und Ruhrgebiet. Insgesamt 600 Jugendliche erhalten damit die Chance auf bessere Bildungsbedingungen.

März 2017: 241.011 Euro für Refugio Bremen e. V.

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Viele Kinder und Jugendliche, die mit ihren Familien oder allein nach Deutschland geflüchtet sind, haben aufgrund von Gewalterfahrungen oder dem Verlust von Familienmitgliedern ein Trauma erlitten. Plötzlich in ein fremdes Land zu kommen und dort zu leben, ist für sie sehr schwierig. Deshalb sorgt Refugio Bremen e. V. dafür, dass stark traumatisierte Kinder und Jugendliche kostenlos therapeutische Hilfe bekommen.

Mit dem Spendenbetrag von 241.011 Euro erhalten 180 Kinder einen Therapieplatz. Außerdem werden davon Informations- und Fortbildungsangebote für ihre Bezugspersonen – wie Eltern, Lehrer und Vormünder – finanziert.

Dezember 2016: 300.000 Euro für START

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Das Projekt START hilft Schülerinnen und Schülern, die in den letzten fünf Jahren nach Deutschland zugewandert sind. Es unterstützt sie dabei, sich im deutschen Bildungssystem zurechtzufinden und den passenden Bildungsweg zu wählen. Dafür nehmen Sie zum Beispiel an Sprachkursen und Bewerbungstrainings teil. Außerdem können die Jugendlichen durch das Projekt eine Vorbildfunktion für andere Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Ihrem Umfeld übernehmen. START leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Integration von zugewanderten Familien.

Mit den 300.000 Euro erhalten 60 Schülerinnen und Schüler ein Bildungsstipendium mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Sie werden darüber hinaus langfristig in das START-Netzwerk integriert.

September 2016: 222.333 Euro für Kisiko

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Kisiko unterstützt Kinder, deren Eltern suchtkrank sind und fördert Stärken und Kompetenzen der Kinder, um sie so zu stabilisieren und widerstandsfähiger zu machen. Bei den wöchentlichen Treffen stehen kindgerechte Informationen, die Stärkung des Selbstwertgefühls und der sozialen Kompetenzen der Kinder sowie Spiele und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Außerdem wird jeden Sommer eine Freizeit angeboten, bei der die Kinder zusammen Spaß haben und einfach Kind sein können. Begleitend zum Programm finden auch Elterngespräche statt.

Etwa 2,6 Millionen Kinder in Deutschland leben in einer Familie, in der ein oder beide Elternteile alkohol-, medikamenten- oder drogenabhängig sind. Ihre Lebenssituation ist geprägt von Überforderung, Hilflosigkeit, Angst, Unsicherheit und Scham. Viele Kinder reden mit niemandem über ihre Situation. Studien zeigen, dass zwei Drittel von ihnen als Erwachsene selbst sucht- oder psychisch krank werden.

Juli 2016: 300.000 Euro für buntkicktgut

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Das Förderprojekt buntkicktgut bringt einheimische und nach Deutschland geflüchtete Kinder in einer interkulturellen Straßenliga zusammen. Das Besondere: Die Kinder lernen nicht nur Tricks am Ball, sondern auch Werte wie Respekt, Toleranz und Fairplay. Sie bilden Teams und organisieren sich selbstständig. Das fördert Verantwortung und Integration. Mit den Spenden in Höhe von 300.000 Euro werden 2.450 Kinder, die ohne ihre Familien nach Deutschland flüchten mussten, unterstützt.

Erfahrungsbericht buntkicktgut (pdf)

April 2016: 300.000 Euro für Babylotse

Scheckübergabe an SeeYou - Stark für Familien

Mit den Spenden in Höhe von 300.000 Euro können zehn Geburtskliniken das Programm Babylotse neu einführen. Somit erhalten etwa 2.000 Kinder eine Chance auf einen guten Start in ihr Leben.

Die Babylotsen beraten hochbelastete Eltern, bei denen die Gefahr besteht, dass sie mit ihrem neugeborenen Baby überfordert sind. Bereits in der Geburtsklinik können sich die Eltern beraten lassen und erhalten Angebote, die ihnen helfen, den Alltag zu meistern. Damit soll von vornherein vermieden werden, dass die Eltern ihr Baby vernachlässigen. 

Erfahrungsbericht babylotse (pdf)

April 2016: 298.862 Euro für Opstapje

Scheckübergabe an Opstapje

Opstapje fördert die ganzheitliche Entwicklung sozial benachteiligter Kinder im Alter von sechs Monaten bis drei Jahren. Die Erziehungskompetenzen der Eltern und die Eltern-Kind-Beziehung werden gestärkt. Wöchentliche Hausbesuche und 14-tägige Gruppentreffen unterstützen die Eltern in ihrer Rolle als erste und wichtigste Lehrer ihres Kindes, damit Entwicklungsdefizite gar nicht erst entstehen.

Das Besondere an diesem Programm ist die langfristige Unterstützung von etwa zweimal 30 Wochen. Diese Langfristigkeit begünstigt nachhaltig positive Effekte auf das Kind und das gesamte Familienleben.

Erfahrungsbericht Opstapje (pdf)

Januar 2016: 203.400 Euro für Kindergarten plus

Scheckübergabe an Kindergarten plus

Kindergarten plus richtet sich gezielt an Kindergärten aus Stadtteilen beziehungsweise Sozialräumen mit besonderem Entwicklungs- und Förderbedarf. Die Erzieherinnen werden darin geschult, die sozialen und emotionalen Fähigkeiten der vier- und fünfjährigen Vorschulkinder gezielt zu stärken.

Die Eltern der Kinder werden bei Kindergarten plus systematisch in das Programm einbezogen. Alle Kinder, unabhängig von sozialer, ethnischer oder kultureller Herkunft oder einer etwaigen Behinderung, können nach dem Ansatz dieses Projektes einbezogen werden. Mit der Spendensumme werden insgesamt 120 neue Kindergärten erreicht und geschult. Dadurch erhalten 1.200 von Armut betroffene Kinder eine Chance auf eine positive Entwicklung.

Erfahrungsbericht Kindergarten plus (pdf)

Dezember 2015: 260.050 Euro für wellcome – Patenschaften für Familien in Not

Scheckübergabe an wellcome - Partnerschaften für Familien in Not

Das Projekt vermittelt bundesweit Geldpatenschaften für Familien, deren Kinder unter akuter materieller Not leiden und denen dadurch auch langfristig eine negative Entwicklung droht. Die fachlich begleiteten Patenschaften ermöglichen eine Entlastung von materiellen Sorgen, eine Stabilisierung der Gesamtsituation und nachhaltige Perspektiven für einzelne Familienmitglieder.

Mit den Spenden werden bis zu 1.000 von Armut betroffene Kinder durch Geldpatenschaften und individuelle Beratung der Familien für jeweils ein Jahr unterstützt und erhalten somit eine langfristige Chance.

Oktober 2015: 300.000 Euro für buddY familY

Scheckübergabe an buddY familY

Das buddY familY-Programm unterstützt Eltern als LernbegleiterInnen ihrer Kinder beim Übergang von der Kita zur Grundschule und eröffnet somit sozial benachteiligten Kindern mehr Bildungschancen. In den insgesamt zwölf Gruppentreffen erhalten die Eltern Anregungen zur Unterstützung ihrer Kinder im Alltag, setzen sich mit Themen rund um den Übergang in die Grundschule auseinander und haben Zeit und Raum, sich untereinander auszutauschen und zu unterstützen.

Die Spende in Höhe von 300.000 Euro ermöglicht es, das familY-Programm in sechs neuen Städten einzuführen. Jedes Jahr erhalten dadurch 1.920 Kinder eine bessere Chance.

Erfahrungsbericht buddY familY (pdf)

Juni 2015: 267.888 Euro für ROCK YOUR LIFE!

Scheckübergabe an ROCK YOUR LIFE!

Das Spendenprojekt ROCK YOUR LIFE! qualifiziert Studierende als ehrenamtliche Mentoren. Diese begleiten zwei Jahre lang Schüler aus benachteiligten Verhältnissen auf dem Weg zur weiterführenden Schule oder in den Beruf. Das Mentoring wird durch ein umfangreiches Seminarangebot unterstützt, in dem die Schüler sich mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen.

Durch die Kooperation mit Unternehmen kann ROCK YOUR LIFE! den Schülern konkrete Anschlussperspektiven bieten. Die Spendensumme wird für bis zu acht neue Standorte verwendet. 810 sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch eine Chance für ihre Zukunft.

Juni 2015: 295.371 Euro für Off Road Kids

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Bis zu 2.500 Kinder und Jugendliche geraten in Deutschland jährlich auf die Straße. Etwa 300 davon trifft das Schicksal hart: Sie werden zu Straßenkindern, die vor Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch geflohen sind und ihr Überleben mit Bettelei, Prostitution oder Kleindiebstahl sichern müssen. Ziel der überregionalen Straßensozialarbeit von Off Road Kids ist es, dass aus „Ausreißern“ gar nicht erst Straßenkinder werden.

Daher legen die Off Road Kids-Streetworker stets größten Wert darauf, möglichst zügig die bestmögliche Perspektive für jeden betreuten jungen Menschen zu finden. Sie suchen täglich nach minderjährigen Ausreißern und bieten intensive, nachhaltige Hilfe. Mithilfe der Spenden können 111 Straßenkinder von der Straße geholt und in dauerhaft tragfähige Lebensverhältnisse vermittelt werden.

Erfahrungsbericht Off Road Kids (pdf)

Januar 2015: 300.000 Euro für Balu und Du

Scheckübergabe an Balu und Du

Balu und Du ist ein Mentorenprogramm zur Förderung von Grundschulkindern, die in besonders herausfordernden Lebensumständen aufwachsen. Junge, ehrenamtliche Mentoren (die Balus) schenken den Kindern (sogenannte Moglis) Aufmerksamkeit.

Sie nehmen sich einmal in der Woche ein paar Stunden Zeit, um ihren Mogli im außerschulischen Bereich zu fördern, ihm neue Erfahrungsfelder zu eröffnen und allerhand zu unternehmen. Mit den Spenden wird das erfolgreiche Mentorenprogramm weitere 20 Standorte in Deutschland gründen.

Erfahrungsbericht Balu und Du (pdf)