Unser Handeln für den Klimaschutz

Wir sprechen nicht nur über Klimaschutz, sondern leisten mit konkreten Maßnahmen in allen Bereichen unseres Unternehmens einen relevanten Beitrag. Unsere Aktivitäten reichen vom Einsatz energieeffizienter Technik und der umweltbewussten Planung von Neubauten, über klimafreundliche Logistikprozesse bis hin zur Abfallvermeidung.

Unsere Strategie

Klimastrategie als Teil der Schwarz Gruppe

Inhalt folgt von CSR


Klimabilanz

Die stetige Reduktion von CO₂-Emissionen

Durch verschiedene Maßnahmen treiben wir die Reduzierung der Treibhausgase, die im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit verursacht werden, immer weiter voran. In einem jährlichen Klimabilanzbericht dokumentieren wir seit 2015 die schrittweise Reduzierung der CO₂-Emissionen und legen unsere Fortschitte offen. Seit 2018 erfolgt eine Klimabilanz im Rahmen der Schwarz-Gruppe.

Detailliertere Informationen erhalten Sie in unseren Klimabilanzberichten für die Jahre 2017 und 2018.


Logistik und Mobilität

Grüne Infrastruktur und Prozesse

Ressourcen effizient nutzen, unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und den Umweltschutz vorantreiben – auch in der Logistik ist dies bei uns seit vielen Jahren ein erklärtes Ziel.

Lean and Green

Im Bereich Logistik beteiligen wir uns seit 2014 an der Initiative „Lean and Green“. Das Ziel dieser internationalen, branchenübergreifenden Initiative ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ressourceneffizienz zu steigern und CO2-Emissionen in der Logistik zu senken. Der Schlüssel zur erfolgreichen CO2-Einsparung liegt dabei in der Prozessoptimierung

Bereits im Jahr 2016 wurde unsere Logistik mit der Umweltauszeichnung „Lean and Green First Star“ ausgezeichnet. Bis jetzt konnte der CO2-Ausstoß durch kontinuierliche Verbesserung der Prozesse bereits um 32 Prozent reduziert werden. Hierfür wurden wir im Oktober 2019 mit dem „Lean and Green Second Star“ ausgezeichnet.

Mit der Teilnahme am Programm zum "Lean and Green Second Star" verpflichten sich die Unternehmen, ein Kooperationsprojekt und ein soziales Projekt umzusetzen. Wir haben uns für das Kooperationsprojekt „Fuhrparksharing“ mit der Firma Eckes-Granini und für das soziale Projekt „Wertstoffe wertschätzen“ von GreenCycle entschieden. 

Vielfalt der Ökosysteme

Fuhrparksharing

Ziel des Kooperationsprojektes „Fuhrparksharing“ zwischen Kaufland und Eckes-Granini ist die geteilte Nutzung von Ressourcen. Lieferant und Handel vermeiden durch ein effizientes Transportraum-Sharing Leerfahrten. Mit der Steuerung des Warenflusses durch Echtzeitdaten wird eine effizientere Nutzung des Laderaums, eine Verringerung der Standzeiten und damit eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes erreicht.

Biene auf Blume

Wertstoffe wertschätzen

Das soziale Projekt „Wertstoffe wertschätzen“ sensibilisiert die Mitarbeiter für die Themen Rohstoffknappheit, Abfallreduktion und Recycling. Durch ein verständliches Entsorgungssystem mit Sammelstellen und einem einheitlichen Beschilderungskonzept wird das Bewusstsein für den Wert von recycelbaren Wertstoffen geschärft. Auf diese Weise konnte die Recyclingquote in unseren internationalen Logistikzentren in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert werden.

Auf unserer Auszeichnungsseite erfahren Sie mehr über unsere Mitgliedschaft bei der Initiative „Lean and Green“.

Ökostromtankstellen

An über 120 Kaufland-Standorten bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, ihr Elektroauto während des Einkaufs ganz bequem und kostenlos mit Ökostrom zu laden. Damit sind wir in der Handelsbranche Vorreiter beim Angebot von E-Ladestationen. Alle Stationen werden mit Ökostrom betrieben, der das Label „Grüner Strom“ trägt. Es stellt sicher, dass der Ökostrom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen produziert wurde.

Wir setzen uns aktiv für eine bedarfsgerechte und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur ein. Unser Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag für eine flächendeckende Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie zu leisten. Darum werden wir auch zukünftig die E-Mobilität als klimafreundliche Entwicklung weiter vorantreiben und planen bis Ende 2020 bundesweit 200 Schnellladestationen.


Bau und Einrichtung

Erfolgreiches Energiemanagement

Mit unserem Energiemanagement verfolgen wir das Ziel, das energiebewusste Handeln der Mitarbeiter zu fördern, die Energieeffizienz der Immobilien zu erhöhen und diese möglichst nachhaltig zu betreiben. Mithilfe eines übergeordneten Software-Managementsystems überprüfen wir ständig alle Filialen, Logistikzentren, Verwaltungsgebäude und das Fleischwerk in Tschechien hinsichtlich der Energieflüsse. Zudem können wir Einsparpotenziale identifizieren und die erfolgreich umgesetzten Einsparmaßnahmen kontinuierlich dokumentieren.

Zertifizierung nach ISO 50001

Damit wir unseren Kunden weltweit befüllte Regale, frische Lebensmittel und Qualität bieten können, benötigen wir Energie. Kontinuierlich arbeiten wir an einer Verbesserung unserer Energieeffizienz. Dafür wurde das Energiemanagement an Filialstandorten, Logistikzentren und Verwaltungsgebäuden in all unseren Landesgesellschaften nach der internationalen Norm ISO 50001 zertifiziert.

Potenziale erkennen und Kosten senken

Zur Identifikation von Reduktionspotenzial erheben, überwachen und überprüfen wir die Verbrauchsdaten unserer Standorte und setzen uns auf dieser Basis Reduktionsziele für die folgenden Jahre. Des Weiteren werden über das Energiemanagement unnötige Energieverbräuche aufgedeckt und künftig vermieden.

Energiereduktion durch LEDs

Wir setzen bei unseren Filialen auf ein innovatives LED-Beleuchtungskonzept: Aktuell sind bereits über 210 in Deutschland mit LED-Beleuchtung ausgestattet – Tendenz steigend! Übrigens: Auch die Beleuchtung unserer Parkplätze stellen wir sukzessive um. 

Schaubild des Energieprojekts WindNODE

Forschungsprojekt WindNODE

Der Erfolg der Energiewende hängt unter anderem davon ab, ob Erzeugung und Verbrauch erneuerbarer Energien optimal aufeinander abgestimmt werden. Erneuerbarer Strom muss idealerweise dann genutzt werden, wenn er zur Verfügung steht. Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir in dem Projekt WindNODE (Wind in Nordostdeutschland) nach einem Weg, die zwischengespeicherte Energie für unsere Anlagen nutzbar zu machen und ein stabiles grünes Stromnetz zu erhalten.

Das technische System dahinter – die Verknüpfung von Informationen über Stromproduktion, Tageszeiten, Stromverbrauch und Speichermöglichkeiten – ist komplex. Wir erforschen, wie unsere Anlagen, beispielsweise Kühlräume, überschüssige grüne Energie zwischenspeichern können, wenn diese verstärkt in den Stromnetzen zur Verfügung steht.

Sie möchten mehr über das Projekt erfahren? Besuchen Sie unsere Schaufensterfiliale in Berlin, die sich im Kaufland am Alexanderplatz, Karl-Liebknecht-Straße 7-13 in 10178 Berlin befindet. Oder schauen Sie auf der Internetseite des Projekts vorbei unter www.windnode.de.


Kälte-Wärme-Verbund

Bei uns wärmt die Kälte

Unser ökologisches Ziel für unsere Filialen ist, CO2-Ausstoß und Energieverbrauch maßgeblich zu senken. Dafür nutzen wir für neue Filialen energieeffiziente Technik: Die Beheizung erfolgt über einen sogenannten Kälte-Klima-Verbund. Dadurch schonen wir natürliche Ressourcen, denn statt mit Brennstoffen wie Öl, Gas und Holz heizen wir fast vollständig mit der Abwärme aus den Kühlregalen. Die im Zuge jahrelanger Tests und Untersuchungen immer weiter verfeinerte Technologie wird bei mehrgeschossigen Gebäuden ebenso eingesetzt wie bei erdgeschossigen Märkten.

Kühlmöbel ohne Kälteverlust

Wir vermeiden Kälteverlust, indem wir Kühlmöbel mit Türen oder Glasschiebedeckel ausstatten. Diese Art effizienter Kühlmöbel finden Sie bei allen Neueröffnungen und Modernisierungen unserer Kaufland-Filialen.

Klimaschonende Gebäudetechnik

In unseren Filialen und Logistikzentren setzen wir auf moderne, energieeffiziente Technik. So kommen im Bereich Lüftung beispielsweise Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung zum Einsatz. Über Luftqualitätssensoren lassen sich die Anlagen bedarfsgerecht steuern.

Bei der Kühlung nutzen wir Kältemittel, die die Ozonschicht nicht schädigen. Damit vermindern wir Treibhausemissionen. Im Bereich Logistik setzen wir in Tiefkühllagern und Frischehallen das natürliche Kältemittel Ammoniak (NH3) ein. Bei neuen Filialen verwenden wir in der kompletten Kälteanlage ausschließlich klimaneutrale Kältemittel. 

Kälte-Klima-Verbund im Winter 

Dank des Kälte-Klima-Verbunds nutzen wir im Winter die bisher ungenutzte Abwärme. Diese Methode deckt über 80 Prozent der benötigten Wärmemenge ab. Die Abwärme wird dabei einer Industriefußbodenheizung zugeführt, die unter der gesamten Verkaufsfläche verlegt ist. Erdreich und Bodenplatten dienen so als Speicher und können die niedrigen Vorlauftemperaturen von 38 bis 40 Grad Celsius optimal nutzen.

Zusätzlich wird die gespeicherte Wärme für die Lüftungsanlage, die Türluftschleier bei den Eingängen und die Heizkörper in den Büro- und Sozialräumen genutzt. Die die letztgenannten Räume sind zusätzlich mit einer klassischen Fußbodenheizung ausgestattet. Der restliche Bedarf an Wärme wird über eine integrierte Luft-Wasser-Wärmepumpe abgedeckt.

Kälte-Klima-Verbund im Sommer

Im Sommer erzeugen die zusätzlich installierten Verdichter genügend Kälte, um Lüftungsanlage und Industriefußbodenheizung zu versorgen und die Raumtemperatur deutlich zu verbessern. Trotzdem nutzen wir weiterhin auch die Abwärme – beispielsweise für die Industriefußbodenheizung des Frischebereichs. Diese Abteilung wird ganzjährig mit Wärme versorgt, da die Kühlregale gerade im Sommer die ganze Zone unangenehm auskühlen würden.

Klimaticker

Beim Kälte-Klima-Verbund stimmt die Kosten-Nutzen-Rechnung in mehrfacher Hinsicht: Wir senken nicht nur unsere Energiekosten, sondern verringern gleichzeitig unsere CO2-Emissionen – ein wichtiger Baustein zur Verbesserung unseres ökologischen Fußabdrucks.

Der Klimaticker (Stand: 31. Dezember 2019) gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über den Umwelt- und Klimanutzen unserer Maßnahmen. In 229 neuen Filialen in 7 Ländern realisierten wir einen Kälte-Klima-Verbund. Die Auswirkungen unserer Einsparungen haben wir für Sie veranschaulicht.


Wertstoffe und Recycling

Wertstoffe wertschätzen=Recycling macht den Unterschied

Angetrieben von unserem Leitbild „Machen macht den Unterschied“, haben wir in Zusammenarbeit mit der GreenCycle Umweltmanagement GmbH das soziale Projekt „Wertstoffe wertschätzen“ initiiert. Kernelemente des Projekts sind die Abfallreduktion und verbesserte Recyclingprozesse, sodass eine geschlossene Kreislaufwirtschaft entstehen kann.

Um unseren ökologischen Fußabdruck Schritt für Schritt zu reduzieren, sensibilisieren wir unsere Mitarbeiter über den Wert unserer Ressourcen. Seit 2017 haben wir in unseren Verteilzentren spezifische Vorgaben definiert, um eine bestmögliche Abfalltrennung zu gewährleisten. 

Ein idealer Recyclingprozess nach unserem Verständnis beginnt bei der richtigen Sortierung. Dadurch lässt sich Mehrarbeit vermeiden und ein Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen. Auf der Reise der Produkte – vom Einkauf und dem Einlagern über die Disposition und Kommissionierung bis hin zum Transport und der Verräumung – entstehen Abfälle. Jährlich fallen in unserem Handelsunternehmen etwa zwei Millionen Tonnen Abfall an. Davon sind monatlich etwa 6.200 Tonnen Restabfälle, in denen eine Vielzahl eigentlich verwert­barer Wertstoffe zu finden ist, die bisher aus Unwissenheit nicht oder unsachgemäß getrennt werden. Durch eine sortenreine Sortierung können die Wertstoffe im Sinne eines Kreislaufgedankens zurückgeführt und recycelt werden.

Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft

  • Um eine konsequentere Abfalltrennung zu erreichen, setzen wir mit dem Projekt „Wertstoffe wertschätzen“ bei der Sensibili­sierung unserer Mitarbeiter für die Themen Rohstoffknappheit, Abfallreduktion und Recycling an.
  • Im Kaufland Arbeitsumfeld machen wir im Rahmen des Projektes das Thema Recycling allgegenwärtig – so z. B. durch die Darstel­lung von Wertstoffkreisläufen in Schaukästen und anhand eines „Recyclingkoffers“.
  • Für die Vertiefung der vermittelten Inhalte und die Sicherung ihrer nachhaltigen Wirkung erhalten unsere Mitarbeiter die „Wertstofffibel“ und eine Sortieranleitung, die den vollständigen Prozessweg von der richtigen Wertstoffsammlung bis hin zum recycelten Endprodukt darstellt.
  • Ein einheitliches Beschilderungskonzept mit Icons ermög­licht eine schnelle und einfache Abfalltrennung. Dadurch können wir eine sortenreine Wertstoffsammlung gewährleisten. 

Mithilfe der getroffenen Maßnahmen zur besseren Abfalltren­nung konnten wir die recycelbaren Wertstoffmengen bereits deutlich steigern, die Restmüllmengen (AzV) reduzieren und somit eine erhebliche Mengen an CO2 einsparen. Denn Restmüll, der normalerweise zu großen Teilen in Müllverbrennungsanlagen landet, würde mit hohen CO2-Emissionen das Klima belasten. Insgesamt konnten wir unser gesamtes Restmüllaufkommen in Deutschland um 29 Prozent reduzieren.

Wertstoffsammelstellen

Umweltschutz beginnt für uns auch damit, unseren Kunden die Entsorgung so einfach wie möglich und Recycling auf diese Art noch effizienter zu machen. In unseren Filialen finden Sie deshalb nicht nur die passende Energiesparlampe für jeden Wohnbereich, sondern auch Sammelboxen für ausgediente LED- und Energiesparlampen und viele weitere Wertstoffe. Entweder direkt an unseren Wertstoffsammelstellen oder an der Information – bundesweit. Mit unserem Rücknahmesystem stellen wir sicher, dass hochwertige Rohstoffe recycelt und eventuell enthaltene Schadstoffe fachgerecht entsorgt werden. Wenn Sie wissen möchten, welche Sammelstellen sich in Ihrer Nähe befinden, schauen Sie einfach unter www.lightcycle.de und finden Sie die nächstgelegene Sammelstelle.

Wir nehmen folgendes zurück:

  • Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton
  • Folien
  • Leuchtmittel
  • LED- und Energiesparlampen
  • Elektro-Kleingeräte
  • Batterien

Log-Filiale

Mehrwegsteige -O+G Logistik (aus der PI 10.04.2019):

Mehr Effizienz und Nachhaltigkeit: Kaufland setzt europaweit auf Mehrwegsteigen bei Obst und Gemüse Kaufland verfolgt weiter sein nachhaltiges Engagement und setzt im Obst- und Gemüsebereich auf Mehrwegsteigen statt auf Einwegkartons. Bereits seit 2003 findet der Kunde in Deutschland Obst und Gemüse in den grünen Mehrwegsteigen der Firma Euro Pool System. Zunächst war die Zusammenarbeit nur auf Deutschland beschränkt. Zwischen 2014 und 2015 wurde die Kooperation auf die Tschechische Republik, Polen und Slowakei erfolgreich erweitert. Seit Ende 2018 haben sich die grünen Mehrwegverpackungen des Logistikdienstleisters Euro PoolSystem zur Standardverpackung für die Obst- und Gemüselogistik der Kaufland-Filialen in ganz Europa entwickelt. Inzwischen arbeiten beide Unternehmen auch in Kroatien, Rumänien und in Bulgarien zusammen. "Durch den Einsatz der Euro Pool System-Mehrwegverpackungen hat Kaufland 2018 seinen CO2-Ausstoß rechnerisch um rund 35.000 Tonnen pro Jahr reduziert. Durch die dazukommenden Länder können für das Jahr 2019 rechnerisch rund 42.000 Tonnen CO2 eingespart werden", betont Stefan Lukes, Leiter Einkauf Obst und Gemüse International.

Vom Erzeuger über das Verteilzentrum bis zur Warenpräsentation im Markt verbleiben die Frischeprodukte in den Euro Pool System Steigen. Dadurch wird in der europäischen Logistikkette größtenteils auf Einwegkartons verzichtet. Der Kreislauf der Mehrwegsteigen und Smart Return Logistics Euro Pool System liefert leere und gereinigte Mehrwegverpackungen an die Erzeuger, die diese mit Obst und Gemüse befüllen. Die Ware verbleibt bis zur Warenpräsentation im Markt. Der Kreislauf der Mehrwegsteigen und Smart Return Logistics Euro Pool System liefert leere und gereinigte Mehrwegverpackungen an die Erzeuger, die diese mit Obst und Gemüse befüllen. Die Ware verbleibt bis zur Warenpräsentation im Markt in den grünen Steigen. Euro Pool System holt die leeren Mehrwegkisten von den Kaufland-Verteilzentren ab und liefert sie zu einem der 70 Euro Pool System- Servicezentren in Europa. In den Servicezentren werden die Mehrwegverpackungen nach strengen Vorgaben gereinigt und dem Logistik- Kreislauf wieder hinzugeführt. (Seit 1. März wurde mit der Einführung von Smart Return Logistics der Rückgabeprozess deutlich vereinfacht. Mit diesem Konzept werden die Mehrwegverpackungen unsortiert an Euro Pool System übergeben. Alle Mehrwegsteigen sind zusätzlich mit einem QR-Code ausgestattet, um eine transparente Rückgabekette zu gewährleisten. Smart Return Logistics unterstützt nicht nur die Rückverfolgbarkeit, sondern entlastet durch den Wegfall der Sortierung auch die Mitarbeiter von Kaufland.)